Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie

Implantate: Gefährdung durch Periimplantitis

Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP) fand vom 27. bis 29. September in den historischen Räumen des mittlerweile als Kongresszentrum genutzten ehemaligen Bundestages in Bonn statt. Der architektonisch großartige Plenarsaal, das Wasserwerk und das Pumpenhaus boten den annähernd 1 100 Teilnehmern ein einzigartiges Ambiente

Parodontologietagung rund um die Periimplantitis im „ehemaligen” Plenarsaal in Bonn Foto: DGP

Vertikaler Knochendefekt regio 31/41
Spontane Zunahme der Alveolarknochenhöhe regio 31/41 24 Monate nach nicht chirurgischer PAR-Therapie und adjuvanter Antibiose Fotos: Schlagenhauf
Weit fortgeschrittene Periimplantitis fünf Jahre nach Implantatinsertion bei einem parodontal erkrankten Patienten Foto: Jepsen

Entsprechend dem Tagungsthema „Der gelockerte Zahn – das gefährdete Implantat“ war die Jahrestagung insbesondere den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen der Parodontitis und der Periimplantitis gewidmet. Obwohl Implantate bereits seit vielen Jahren eine Bereicherung des parodontologischen Behandlungsspektrums darstellen, sind auch Implantate wie natürliche Zähne von bakteriellen Infektionen und Knochendestruktion betroffen. Aus diesem Grunde sind die frühzeitige Diagnose und Therapie einer Periimplantitis sowie Maßnahmen zu deren Prävention essentiell.

Nach Eröffnung des Kongresses durch den amtierenden Präsidenten der DGP, Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Würzburg, entboten mehrere Redner ihre Grußworte.

BZÄK-Präsident Dr. Dr. Jürgen Weitkamp machte den versammelten Anwesenden verhalten Hoffnung auf die baldige Realisierung eines zentralen Anliegens der DGP, der bundesweiten Einführung des Fachzahnarztes für Parodontologie: „Der nächste Fachzahnarzt wird ein Fachzahnarzt für Parodontologie sein“, so Weitkamp. Prof. Dr. Jörg Meyle, Gießen, der als dritter Redner und amtierender Präsident der European Federation of Periodontology (EFP) ein Grußwort des Dachverbandes aller europäischen parodontologischen Gesellschaften überbrachte, zeigte sich ebenfalls erfreut über dieses klare Bekenntnis der BZÄK zur Verbesserung der parodontalen Versorgungssituation in Deutschland, forderte aber nachdrücklich, der Ankündigung auch Taten folgen zu lassen.

„Der nächste Fachzahnarzt wird ein Fachzahnarzt für Parodontologie sein.
Dr. Dr. Jürgen Weitkamp anlässlich der Eröffnung der Jahrestagung der DGP

Den Kongressteilnehmern konnte Tagungspräsident Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen, Bonn, ein spannendes Wissenschaftsprogramm präsentieren. Bereits im Vorfeld der Tagung hatte er darauf hingewiesen, dass Parodontalerkrankungen in den meisten Fällen erfolgreich therapiert werden können, während andererseits Implantate, die parodontal erkrankte Zähne ersetzen, langfristig in ihrer Integrität ebenfalls durch die mögliche Entwicklung einer chronischen periimplantären Entzündung bedroht sind. Daher sei das Implantat nicht per se die bessere und problemlosere Alternative zum parodontal erkrankten Zahn. Bei der Abwägung zwischen Zahnerhaltung durch systematische Parodontaltherapie und Extraktion mit nachfolgender Implantation sollte diese Jahrestagung eine hilfreiche Orientierung geben. Namhafte Experten aus dem In- und Ausland referierten über Themen von hoher klinischer Relevanz und zeigten die Zukunftsperspektiven im Bereich der Parodontologie sehr überzeugend auf.

Nur nach behandelter Parodontitis implantieren

Als erster Vortragender ging Prof. Niklaus Lang, Bern, Schweiz, Ehrenmitglied der DGP und Editor von Clinical Oral Implants Research, in seinem Vortrag auf die ätiologischen und pathogenetischen Gemeinsamkeiten zwischen Periimplantitis und Parodontitis ein. Prof. Lang legte dar, dass sich die Periimplantitis trotz einiger struktureller Unterschiede nicht von der Parodontitis unterscheidet. Die Gewebereaktion auf den mikrobiellen Angriff fällt jedoch im periimplantären Gewebe stärker aus. Unbehandelt schreitet eine Periimplantitis voran. Da parodontale Resttaschen die Besiedelung der Implantate mit pathogenen Mikroorganismen fördern, forderte der Referent, dass erst nach erfolgreicher Parodontitistherapie Implantate gesetzt werden sollten.

Über die Bedeutung der okklusalen Überbelastung in der Parodontitispathogenese referierte Prof. Thomas Hoffmann, Dresden, Präsident-Elect der DGZMK. In seinem historischen Abriss über die verschiedenen tierexperimentellen, humanhistologischen und kontrollierten klinischen Studien wurde deutlich, dass die funktionelle Belastung der Zähne Einfluss auf de- und regenerative Prozesse im Parodont nimmt. So reagiert zum Beispiel das Parodont auf eine verstärkte okklusale Belastung mit einer Verbreiterung des Parodontalspalts und einer erhöhten Zahnbeweglichkeit im Sinne einer Adaptation. Ein okklusales Trauma kann keine Gingivitis oder Parodontitis induzieren, jedoch die Progression einer unbehandelten Parodontitis verstärken. Dies macht deutlich, so der Referent, dass die antiinfektiöse Therapie im Vordergrund stehen muss und dass die alleinige okklusale Therapie einen Kunstfehler darstellt.

Zahnbeweglichkeit prognostiziert Zahnverlust

Thematisch wurde dieses Thema von Prof. Peter Eickholz, Frankfurt in seinem Vortrag über die Zahnbeweglichkeit als prognostischen Faktor fortgeführt. Er zeigte auf, dass erhöhte Zahnbeweglichkeit mit einem gesteigerten Risiko für Zahnverlust einhergeht und dass Zähne mit erhöhter Mobilität weniger gut auf nicht chirurgische sowie regenerative Therapie ansprechen. Aus diesem Grunde empfahl der Referent, Zähne mit einem Lockerungsgrad II und III vor regenerativer Therapie zu schienen. Um die Zahnbeweglichkeit als prognostischen Faktor nutzen zu können, müssen jedoch andere Faktoren, die ebenfalls die Zahnmobilität verstärken (zum Beispiel mikrobielle Infektion), zunächst einmal korrigiert werden. Weiterhin sollte bedacht werden, dass die Zahnbeweglichkeit stets im Kontext mit anderen prognostischen Faktoren steht.

Prof. Thomas Kocher, Greifswald, widmete sich in seinem Vortrag der Fragestellung, wann die Extraktion die beste Therapie darstellt. Sehr detailliert erläuterte Prof. Kocher, dass die Prognose eines parodontal erkrankten Zahnes bestimmt wird durch zahlreiche Faktoren auf der Zahnebene (wie Furkationsgrad, Resttaschen, Zahnbeweglichkeit), der Gebissebene (geschlossene Zahnreihe), der Patientenebene (wie Mundhygiene, Rauchen, Systemerkrankungen, Alter) und der Praxisebene (Struktur, Erfahrungen). Da die Ursachen für Zahnverlust sehr komplex sind, gestaltet sich die Prognosestellung für einen parodontal erkrankten Zahn sehr schwierig. Der Referent machte jedoch darauf aufmerksam, dass bei der übergroßen Mehrheit der Parodontitispatienten die Parodontien erfolgreich behandelt und die Zähne dadurch erhalten werden können. Insbesondere bei geschlossenen Zahnreihen sollte versucht werden, auch Zähne mit fortgeschrittenem Attachmentverlust zu erhalten.

Regenerationspotenzial des Parodonts

In seinem Vortrag über das spontane Regenerationspotenzial parodontaler Strukturen hinterfragte Prof. Ulrich Schlagenhauf, Würzburg, seit 2006 Präsident der DGP, ob nicht oftmals zu früh operiert wird. Der Referent betonte, dass die nicht chirurgische Parodontaltherapie mit adjuvanter systemischer Antibiose selbst an stark parodontal vorgeschädigten Zähnen oft zu klinisch entzündungsfreien Verhältnissen, reduzierten Sondierungstiefen und einem verbesserten klinischen Attachmentniveau führt. Auch ein Zugewinn an alveolärer Knochenhöhe ist nicht selten röntgenologisch nachweisbar, jedoch oft erst nach zwölf Monaten. Die Entscheidung zur frühzeitigen Extraktion parodontal geschädigter Zähne mit hohen Sondierungstiefen sollte daher zumindest bei vollständig erhaltenen Zahnreihen zurückhaltend getroffen werden. Regenerative parodontalchirurgische Eingriffe sollten frühestens ein Jahr nach Abschluss der antiinfektiösen Therapie durchgeführt werden, um ein vorhandenes Potenzial zur Eigenregeneration der parodontalen Läsionen nicht zu verlieren.

Gentherapie und Tissue Engineering

Über das große Zukunftspotenzial von Gentherapie und Tissue Engineering für die Rekonstruktion der parodontalen Gewebe referierte Prof. William Giannobile, Ann Arbor, USA, Associate Editor des Journal of Periodontology. Obwohl die lokale Applikation von regenerationsfördernden Wachstumsfaktoren vielversprechend ist, reicht deren Halbwertszeit oft nicht aus, um eine effektive Wirkung auf Osteoblasten, Zementoblasten und PDL-Zellen zu entfalten. Gerüstkonstruktionen (Scaffolds), die Wachstums- und Differenzierungsfaktoren über einen definierten Zeitraum abgeben, könnten hierbei eine Lösung darstellen. Der Gentransfer in Zellen im Behandlungsgebiet mittels viraler oder nonviraler Vektoren, die die Proteinsynthese anregen, stellt einen weiteren Therapieansatz dar.

Erfahrungen mit der Gentherapie bei der Behandlung von Arthritiden könnten aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen entzündlichen parodontalen und Gelenkerkrankungen zukünftig von Nutzen sein.

Pathogene Keime besiedeln direkt nach Implantation

Die mikrobiologischen Aspekte bei der Ätiopathogenese und Therapie der Periimplantitis wurden von Prof. Andrea Mombelli, Genf, Schweiz, erläutert. Die periimplantäre Flora etabliert sich bereits kurz nach Insertion des Implantats. Zudem können parodontalpathogene Mikroorganismen bei Parodontitispatienten auf das Implantat übertragen werden. Die Vor- und Nachteile bei der Therapie der Periimplantitis mit Küretten, Ultraschall, Pulverstrahl und Laser wurden besprochen. Prof. Mombelli ging außerdem auf die Unterstützung der antiinfektiösen Behandlung mittels lokaler und systemischer Antibiotikatherapie ein. Der Referent schlussfolgerte, dass die Reinigung und antimikrobielle Therapie der periimplantären Taschen trotz eingeschränkten Zugangs und rauer Implantatoberfläche zumindest kurzfristig zu einer Verbesserung der klinischen Situation führen kann. Bisher fehlen jedoch noch Langzeitdaten über die Wirksamkeit der antiinfekiösen Therapien und Studien, die die verschiedenen Therapieverfahren miteinander vergleichen.

Prof. Stefan Renvert, Kristianstad, Schweden, berichtete über aktuelle Daten aus Langzeitstudien, die eine hohe Prävalenz der Periimplantitis bei bis zu 16 Prozent der Patienten aufzeigen konnten. Gegenwärtige Therapiemöglichkeiten der Periimplantitis basieren zu einem Großteil auf den in der Parodontaltherapie gesammelten Erfahrungen. Häufig werden Kombinationsbehandlungen, die darauf abzielen, die Bakterienbesiedelung in den periimplantären Taschen mechanisch, chemisch oder durch Laser zu reduzieren, durchgeführt. Prof. Renvert wies darauf hin, dass die periimplantären Gewebe nach der Beseitigung der bakteriellen Besiedelung die Fähigkeit zur Heilung aufweisen. Einige tierexperimentelle und klinische Studien konnten zeigen, dass nach einer chirurgischen Reinigung der infizierten Implantatoberfläche und augmentativen chirurgischen Verfahren eine erneute Knochenadaptation erfolgen kann.

Prognose – Parodontitis versus Periimplantitis

Prof. Maurizio Tonetti, Genua, Italien, Ehrenmitglied der DGP und Editor des Journal of Clinical Periodontology, verglich in seinem Abschlussvortrag die Prognose von Zähnen und Implantaten bei Parodontitispatienten. Der Referent wies daraufhin, dass solch ein Vergleich nur realistisch ist, wenn man die Erfolgsrate der zumeist vor Implantation stattfindenden Knochenaugmentation mit einbezieht. Prof. Tonetti konnte anhand aktueller Daten überzeugend dokumentieren, dass die „kombinierte“ Erfolgsrate für Knochenaugmentation und Implantat nicht besser ist als für natürliche Zähne. Zusätzlich unterscheiden sich die Risikofaktoren für Periimplantitis (Mundhygiene, Rauchen, Systemerkrankungen, genetische Disposition) nicht von denen für Parodontitis. Dies erklärt auch, warum das Risiko für Periimplantitis bei Patienten, die parodontal erkrankt waren, erhöht ist. Der Unterschied zwischen parodontal erkrankten und gesunden Patienten bezüglich der Implantatüberlebensrate wird jedoch erst nach den ersten fünf bis sechs Jahren deutlich. Zusammenfassend schlussfolgerte Tonetti, dass Zähne ähnlich wie Implantate bei Parodontitispatienten abschneiden, und dass die Empfänglichkeit für Periimplantitis mit derjenigen für Parodontitis sehr eng assoziiert ist. Nicht die Entscheidung für Parodontitistherapie oder Implantation, sondern deren Kombination, eingebunden in ein parodontologisch orientiertes Betreuungskonzept, stellt die optimale Therapie dar.

Auf der DGP-Jahrestagung fanden außerdem elf Workshops statt, die sich den unterschiedlichsten Bereiche der Parodontologie, wie Laseranwendung, antimikrobielle photodynamische Therapie, Sofortimplantation, antiinfektiöse und minimalinvasive Parodontitistherapie, plastisch-ästhetische Parodontalchirurgie und Tabakentwöhnung, widmeten. In einem dieser Workshops referierte Priv.-Doz. Frank Schwarz, Düsseldorf, sehr umfassend über aktuelle Aspekte in Diagnostik und Therapie der periimplantären Infektion. Der Referent wies darauf hin, dass im Unterschied zu parodontalen Läsionen der periimplantäre Knochendefekt zirkulär sei und mit einer Metall- oder Kunststoffsonde gemessen werden sollte. Zur Therapie gehöre die Entfernung des mikrobiellen Biofilms, wobei er anhand umfangreicher eigener Studien den Er:YAG-Laser favorisierte. Die chirurgische Therapie kann resektive aber auch augmentative Verfahren beinhalten (wie Implantatplastik, autologer Knochen mit/ohne Kollagenmembran). Die Möglichkeit einer echten Reosseointegration nach Dekontamination der Implantatoberflächen wurde allerdings nicht nur von PD Dr. Schwarz, sondern auch von Prof. Jürgen Becker, Düsseldorf, in seinem Symposiumsvortrag bezweifelt. Somit käme bei einer fortgeschrittenen Periimplantitis nur die Explantation infrage, wobei die Bereitschaft der Patienten für eine solche Maßnahme oft sehr gering sei.

Das Hauptprogramm wurde abgerundet durch zahlreiche Kurzreferate und Posterdemonstrationen. Zum Kongressprogramm gehörte auch dieses Jahr wieder ein Praktikerforum, auf dem niedergelassene Kollegen exzellente Behandlungsfälle vorstellten. Zusätzlich wurde auf die aktuellen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Parodontologie (MasterOnline Parodontologie, Master of Science in Periodontology der DGP und Spezialist für Parodontologie) hingewiesen. Der neu konzipierte DGP-Patientenratgeber „Implantate“ wurde von Prof. Jepsen vorgestellt.

Die Jahrestagung hielt außerdem ein sehr interessantes und gut besuchtes Programm mit Vorträgen und Seminaren für das Praxisteam und für Studenten bereit. Auch auf den Firmensymposien wurden Themen wie Periimplantitis, Biofilmmanagement und Implantattherapie behandelt.

PD. Dr. James Deschner
PD Dr. Andreas Braun
Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung
und Präventive Zahnheilkunde
Welschnonnenstraße 17
53111 Bonn

INFO

DGP-Präsident Schlagenhaufs und Tagungspräsident Jepsens Fazit aus drei Kongresstagen:

Implantate sind auch und gerade im parodontal vorgeschädigten Gebiss eine wertvolle Bereicherung der Therapieoptionen. Der Ersatz parodontal geschädigter Zähne durch osseointegrierte Implantate eliminiert jedoch nicht die zugrunde liegenden Krankheitsursachen. Implantate im parodontal kranken Mund sind daher in gleichem Maße durch chronisch entzündliche Prozesse bedroht wie die natürlichen Zähne und bedürfen ebenfalls einer lebenslangen professionellen Nachsorge. Da Implantationen sich zunehmend zum Routineverfahren auch in der zahnärztlichen Allgemeinpraxis entwickeln, gilt es unbedingt darauf zu achten, dass die Indikationsgrenzen nicht überschritten werden. Gute Mundhygiene und die Gewährleistung einer lebenslangen professionellen Nachsorge sind unverzichtbare Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg von Implantaten im parodontal geschädigten Gebiss. Sollte dies nicht weiterhin streng beachtet werden, droht Periimplantitis zu einem Massenphänomen in Deutschland zu werden.

INFO

Preise und Ehrungen

Die meridol®Preise 2007 für die besten wissenschaftlichen Publikationen erhielten in der Kategorie Grundlagenforschung die Arbeitsgruppe um Dr. Bettina Dannewitz, Heidelberg, und in der Kategorie Klinische Forschung die Arbeitsgruppen von Dr. Pia-Merete Jervøe-Storm, Bonn, sowie von Prof. Anton Sculean, Nijmegen. Der Dissertationspreis ging an Dr. Nora Heng, Berlin, Platz zwei belegte Dr. Frederic Baron, Frankfurt. Der Preis für den besten Kurzvortrag ging an Dr. Pia-Merete-Jervøe-Storm und der zweite Preis an Dr. Bernadette Pretzl. Posterbestpreise gingen an Dr. Adrain Kasaj (1. Platz) und Denis Paksoy (2. Platz). Praktikerbestpreise wurden Dr. Behnam Shakibaie und Dr. Björn Greven verliehen. Mit dem Posterbestpreis des DGP/APW Curriculums wurde Dr. Björn Storsberg ausgezeichnet.

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