Der Wiesbadener Arzt Dr. Emil Pfeiffer

Entdecker des Drüsenfiebers

Der Wiesbadener Arzt und Forscher Dr. Emil Pfeiffer (1846 – 1921) ist heute vor allem für das nach ihm benannte Pfeiffersche Drüsenfieber bekannt. Er hinterließ etwa 80 wissenschaftliche Arbeiten zu medizinischen Themen und beschäftigte sich auch mit zahnmedizinischen Fragen. Pfeiffer nahm federführend an Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen teil und führte ein vielseitiges und interessantes Leben. Zu den Highlights gehörte eine Reise nach Persien, um den damaligen Schah zu behandeln.

Er entdeckte das Drüsenfieber und beschrieb die Krankheit systematisch: Dr. Emil Pfeiffer (Foto undatiert). Foto: Godt

Auch heute noch leiden viele Patienten, vor allem Kinder, unter dem „Pfeifferschen Drüsenfieber“. Foto: picture alliance-Klaus Rose
Das Wohnhaus der Familie Pfeiffer von 1897–1922 in Wiesbaden, 1913. (Künstler unbekannt, wahrscheinlich Emil Pfeiffer) Fotos: Godt
Eine von Pfeiffer verfasste und mit Bildern ausgestaltete Familienchronik gibt Aufschluss über sein Leben und sein familiäres Umfeld.
Das Wiesbadener Kurhaus damals ... Foto: picture alliance-akg images
... und heute: Hier wirkte Pfeiffer als Bäderarzt. Foto: picture alliance
Prominenter Patient: Schah Mozafardinmirza (1853 – 1907) ... Foto: picture alliance
... um ihn zu behandeln, reiste Pfeiffer nach Persien.
In den letzten Jahren seines Lebens widmete sich Pfeiffer der Pflanzenmalerei und hinterließ mehrere tausend Aquarelle, auf denen er die Flora seiner Heimat festhielt. Foto: Godt

Emil Pfeiffer verbrachte seine Kindheit und Jugend in Wiesbaden. Nach dem Abitur studierte er Medizin in Bonn, Würzburg und Berlin. Bei Prof. Dr. Bernhard von Langenbeck promovierte er „Ueber die sogenannten spontanen Continuitätstrennungen der Röhrenknochen“ [Pfeiffer, E., 1869]. 1870/71 nahm er am Deutsch-Französischen Krieg als Feldassistenzarzt in der Nähe von Verdun teil. Die Erlebnisse in diesem Krieg prägten ihn stark und begründeten seine pazifistische Grundeinstellung und Ablehnung gegen den zu seiner Zeit aufkommenden Preußischen Militarismus. Im April 1872 ließ sich Pfeiffer in Wiesbaden als praktischer Arzt nieder.

Erste Fälle beobachtet

Über Drüsenfieber beziehungsweise infektiöse Mononukleose hielt Pfeiffer lediglich zwei Vorträge – den ersten auf der Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte im Jahr 1888 und einen weiteren auf dem Kongress für Innere Medizin 1908. Pfeiffer war aber nicht der erste, der die Symptome des Drüsenfiebers wiedererkennbar beschrieb. Drei Jahre vor Pfeiffers erstem Vortrag hatte Prof. Dr. Nil Filatov in Moskau Fälle von Drüsenfieber beobachtet und seinen Schülern diese Erkrankung unter dem Namen „Idiopathische Adenitis“ vorgestellt. In der Folge beobachteten Moskauer Ärzte die Erkrankung und bestätigten Filatovs Thesen. Eine deutsche Übersetzung des Werks von Filatov erschien erst Mitte der 1890er-Jahre, weshalb Pfeiffer 1888 wohl nichts von Filatovs Entdeckung wusste. Seinen ersten Vortrag begann Pfeiffer folgendermaßen: „Der Gegenstand der Mittheilung, für welche ich Ihre Aufmerksamkeit für kurze Zeit in Anspruch nehmen möchte, ist ein bei Kindern sehr häufig vorkommender Krankheitszustand, und ich würde nicht wagen, über denselben hier zu reden, wenn nicht die Literatur und besonders die Handund Lehrbücher der Kinderkrankheiten über denselben vollständig schwiegen“ [Pfeiffer, E., 1889 (Vortrag gehalten 1888, veröffentlicht 1889)].

Neue Krankheit

Pfeiffer gab an, dass er kein vollständiges Bild der neuen Krankheit geben könne. Nach seinen Beobachtungen unterschied er eine akute von einer subakuten, abdominalen Form. Bei der akuten Form stand die massive Schwellung zervikaler Lymphknoten im Vordergrund, bei der abdominalen Form traten Leber- und Milzschwellung sowie Störungen der Verdauung hinzu. Die Erkrankung „tritt in Epidemien auf und zwar in Hausepidemien“ [Pfeiffer, E., 1889]. Aus der Beobachtung, dass „zu gewissen Zeiten in einem grösseren Häusercomplex mehrere Fälle gleichzeitig auftreten“ [Pfeiffer, E., 1889], schloss Pfeiffer, dass es sich bei Drüsenfieber um eine Infektionskrankheit handeln müsse. Für Pfeiffer schieden alle differentialdiagnostisch relevanten Infektionskrankheiten als Ursache aus, weshalb er zu dem Schluss kam, eine neue Krankheit von ganz eigenem Charakter gefunden zu haben.

In seinem zweitem Vortrag 20 Jahre später wiederholte Pfeiffer die Charakterisierung des Krankheitsbildes von 1888. Er ergänzte, dass er die betreffenden Symptome inzwischen auch bei einer Reihe von erwachsenen Patienten gesehen habe. Am Schluss dieses Vortrags schrieb er: „Eine ganze Reihe von Autoren hat aber mit diesem typischen Bilde [dem Krankheitsbild des Drüsenfiebers, Anm. d. V.] eine ganze Menge von Krankheitszuständen zusammengeworfen, welche mit der von mir beschriebenen Krankheit absolut nichts zu tun haben. […] Leider ist dadurch, dass die ganze Diskussion über das Drüsenfieber in Deutschland sich in den Zeitschriften für Kinderheilkunde abgespielt hat, die Kenntnis des Krankheitsbildes nicht in die allgemeine Praxis eingedrungen“ [Pfeiffer, E., 1908].

Kritische Stimmen

Was war in der Zwischenzeit geschehen? Nach Pfeiffers Vortrag von 1888 gab es anfänglich einige Ärzte, die seinen Thesen zustimmten und eigene Fallbeschreibungen veröffentlichten. Doch traten mehr und mehr Kritiker auf, die Drüsenfieber nicht als ein neues Krankheitsbild ansahen, da ihnen die Abgrenzung zu schon bekannten Krankheiten nicht eindeutig genug war. Die Schwierigkeiten waren besonders groß, da Drüsenfieber wie selten eine andere Krankheit höchst variabel in ihrer Erscheinungsform und Ausprägung ist und weil Pfeiffer nur einen Teil der vielen Symptome bei seinen Patienten beobachtet und in seinem Vortrag beschrieben hatte.

Einige Jahre nach Pfeiffers erstem Vortrag benannte der französische Pädiater Dr. Jules Comby in einer Publikation verschiedene Lymphknotenschwellungen ganz unterschiedlicher Ätiologie mit dem Sammelbegriff „fièvre ganglionnaire“ – zu deutsch Drüsenfieber. Dies brachte einige Verwirrung mit sich, da nun viele – besonders französische – Ärzte annahmen, Pfeiffer schreibe all diese Lymphdrüsenschwellungen einem eigenständigen, scharf abzugrenzenden Krankheitsbild, nämlich dem der infektiösen Mononukleose, zu. Auf den Artikel von Comby folgten lebhafte Diskussionen und durch die bestehende Verwirrung gab es immer mehr Ärzte, die den verwirrenden Terminus Drüsenfieber und das Krankheitsbild als solches aus den Lehrbüchern gestrichen sehen wollten.

Hämatologische Forschung

Durch eine Veröffentlichung des Wiener Arztes Prof. Dr. Wilhelm Türk begann die hämatologische Erforschung des Drüsenfiebers. Dieser beschrieb 1907 einen Fall von Drüsenfieber, der großes Aufsehen erregte. Türk behandelte einen jungen Patienten mit Tonsillitis, Lymphknotenschwellung, Fieber und Milzvergrößerung. Das Blutbild zeigte die pathologische Vermehrung atypisch großer Lymphozyten. Die Diagnose, die Türk stellte, war Leukämie. Als der Mann vollständig gesundete, versuchte Türk eine Erklärung dieses ungewöhnlichen Ereignisses. Er dachte zunächst nicht an das Pfeiffersche Drüsenfieber. Türk argumentierte, dass der Patient an einer Schwächung des blutbildenden Systems leide. Türk glaubte, dass die beschriebenen Fälle ein Schlüssel für das Verständnis der akuten Leukämie seien. Aufgrund der Tatsache, dass Türk von Leukämie sprach, die in Heilung übergegangen sei, war das Interesse an seiner Arbeit groß. Einige Mediziner nahmen an, die akute Leukämie habe infektiösen Charakter. Später ordnete man den Fall von Türk dem Pfeifferschen Drüsenfieber zu.

Die Erforschung des Drüsenfiebers erfolgte somit auf zwei ursprünglich getrennten Linien – einer symptomatischen und einer hämatologischen. Erst in den 1930er-Jahren kam es zu einer Synthese der beiden Forschungsrichtungen. Seit 1964 ist das Epstein-Barr-Virus als Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers bekannt, woraufhin spezifische Bluttests zum Nachweis einer Erkrankung entwickelt werden konnten. Seitdem besteht keine differentialdiagnostische Unsicherheit mehr.

Soziales Engagement

Vor allem im Bereich der Pädiatrie hinterließ Pfeiffer ein umfangreiches Schriftwerk. Eingehend untersuchte er die Ernährungsphysiologie von Kleinkindern und Säuglingen. Er analysierte die auf dem Markt angebotene künstliche Säuglingsernährung und betrieb komplizierte chemische Analysen mit Kuh- und Menschenmilch. Zu Pfeiffers Zeit war die Säuglingssterblichkeit hoch – besonders unter Kindern aus armen Verhältnissen und bei Kindern alleinerziehender Mütter. Pfeiffer setzte sich für die Einführung einer Stillpause für arbeitstätige Frauen ein und wollte Kindern von kranken Müttern und Waisen eine stillende Amme zur Seite stellen. Dies sollte sowohl mithilfe von Frauenvereinen und ehrenamtlichen Helfern als auch mit staatlicher Unterstützung durchgesetzt werden. Pfeiffer war lange Zeit Armenarzt der Stadt Wiesbaden und sah sich in seiner Funktion mit Problemen dieser Art konfrontiert.

Ende des 19. Jahrhunderts war Wiesbaden ein bekannter Kurort. Die „Weltkurstadt“zog jeden Sommer Wohlhabende aus dem In- und Ausland an. Über die Kur in Wiesbaden schrieb Pfeiffer mehrere Bücher, die ins Französische, ins Russische und ins Englische übersetzt wurden. Sein besonderes Anliegen war, die Trinkkur mit Wiesbadener Kochbrunnenwasser zu fördern und ihr eine wissenschaftliche Grundlage zu verleihen. Er untersuchte die chemischen Bestandteile einzelner Mineralwässer und ordnete ihnen bestimmte Wirkungen im menschlichen Organismus zu.

Beim Schah von Persien

Ausgiebig forschte Pfeiffer weiterhin nach den Ursachen der Gicht. Seine Erkenntnisse auf diesem Gebiet machten ihn derart bekannt, dass er 1897 in das damalige Persien gerufen wurde, um den dort regierenden Schah Mozafardinmirza zu behandeln, der an Gicht litt. Schon die Reisevorbereitungen waren aufwendig: Pfeiffer nahm Reitstunden, da die Reise nicht nur mit Schiff, Bahn und Kutsche, sondern auch zu Pferd und Kamel beschritten wurde. Mit Pfeiffer kamen ein Koch und eine Küchenausrüstung mit Herd nach Teheran, um die verordnete Diät für den Monarchen genau nach Pfeiffers Vorstellungen zubereiten zu können. Der Schah von Persien aß nur, was seine Leibköche zubereiteten. So kochten diese Schritt für Schritt nach, was der deutsche Koch herstellte. Über die Reise ist leider nur wenig bekannt. Pfeiffers Sohn schrieb über den Aufenthalt des Vaters in seinen Lebenserinnerungen unter anderem Folgendes: „Da der Schah auf der Erde sitzend zu essen pflegte […] musste mein Vater aus Gesundheitsgründen Essen im Sitzen am hohen Tisch […] verordnen. Als der Schah zum ersten Mal am hohen Tisch die Diätkost ass, meinte er zu dem neben ihm sitzenden Vater, das werde wohl so nicht lange dauern, da kenne der Vater die Priester nicht. Tatsächlich fiel es dem Vater nach einigen Tagen auf, dass die Tischbeine kürzer waren. Heimlich schnitten die Priester nachts von den Tischbeinen dünne Scheiben ab. Als der Tisch merklich niedriger geworden war, protestierte der Vater beim Schah, der sich sehr erbost zeigte und einen neuen Tisch befahl. Auch dieser musste sich die Verkürzungskur gefallen lassen, worauf mein Vater auf weitere Proteste verzichtete. […]

Mit Orden, Teppichen, Decken und Juwelen reich beschenkt kehrte der Vater nach einer interessanten Zeit wohlbehalten auf dem gleichen Wege heim. Koch u Herd blieben in Teheran zurück“ [Pfeiffer, A., um 1960].

„Zahnpocken“ erforscht

Unter „Zahnpocken“ verstand Pfeiffer eine Hautkrankheit, die „vorzugsweise bei nervös beanlagten, zarten Kindern“ vorkomme [Pfeiffer, E., 1890]. „In einer Reihe von Fällen waren Geistesstörungen oder andere nervöse Leiden bei den Eltern vorhanden.“ Am Abend oder in der Nacht überfalle den Patienten heftiger Juckreiz. An den Extremitäten und am Gesäß finde man intensiv gerötete, kreisrunde bis ovale linsengroße Pusteln. Die Stellen seien unscharf gegen die Umgebung begrenzt. Es lasse sich eine Ähnlichkeit zu Urtikariaquaddeln, Aknepusteln und Varizellen erkennen. Die Krankheit trete innerhalb einer Woche in Schüben auf, wobei der erste Krankheitsschub jeweils der heftigste sei.

Die therapeutischen Möglichkeiten seien beschränkt, schrieb Pfeiffer. Er selbst wende vor allem lokale Behandlungen mit „Flores Zinci“ – besser bekannt als Zinkoxid – an. „Der Name, unter welchem ich Ihnen die Krankheit vorführe – Zahnpocken – ist kein von mir erfundener, sondern ein vulgärer. […] Eine grosse Rolle schreiben die Laien bei dem Ausbruche des Anfalles dem Zahnprocesse zu, wie dies auch schon der vulgäre Name ,Zahnpocken’ andeutet. Nach der Meinung der Laien werden die Ausbrüche der Krankheit durch den Reiz der durchbrechenden Zähne veranlasst und in der That ist es auffallend, wie häufig man, wenn Ausbrüche der Krankheit entstehen, durchbrechende Zähne bei den Kindern vorfindet. Das Erlöschen der Krankheit nach dem Durchbruche der vier ersten bleibenden Zähne würde sich mit dieser Anschauung insofern vereinigen lassen, als die folgenden Zähne der zweiten Dentition bis zum 10. oder 11. Jahre hin nicht mehr das Zahnfleisch durchbrechen, sondern nur die vorhandenen Lücken ausfüllen“ [Pfeiffer, E., 1890].

Verschiedene Expertisen

Verschiedene Ärzte berichteten über das Auftreten von Ekzemen bei Zahndurchbruch. Dr. Julius Misch erklärte diesen Zusammenhang so, dass der die Schleimhaut durchbrechende Zahn „einen Reiz oder Druck auf den Trigeminus ausübt und hiernach direkt oder reflektorisch (via Vagus) Störungen beziehungsweise Zustandsänderungen, vor allem vasomotorischer Art, auslöst“. Weiter schrieb Misch: „Nicht ganz selten habe ich den ersten Ausbruch eines Lichen urticatus beim Durchbruch des ersten Zahnes gesehen und die Wiederholung der Eruption beim Durchschneiden der nächsten Zähne, während das manchmal lange Intervall frei von Eruptionen blieb“ [Misch, 1922].

1891 schrieb Prof. Dr. Adolf Baginsky, der Name „Zahnpocken“ rühre wohl daher, dass die Erkrankung meist in die Zeit der ersten Dentition falle. Und: „Das bezeichnete Exanthem tritt indess bei ganz jungen Kindern ebenso wie bei älteren auf, steht vielfach in Beziehung zu dyspeptischen Störungen und hat mit der Zahnung gar nichts zu thun“ [Baginsky, 1891].

Prof. Dr. Otto Heubner schrieb über „Zahnpocken“: „Da die ersten Eruptionen des sehr langwierigen Leidens häufig in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres, in jener kritischen Periode der Entwöhnung, des Durchbruchs der ersten Zähne, aufzutreten pflegen, so hat man es, namentlich in Süddeutschland, mit der Bezeichnung Zahnpocken versehen, obwohl es mit der Zahnung nichts zu tun hat und auch noch weit über die Zeit der Zahnung hinaus immer neue Rückfälle macht. Diese Hautkrankheit beruht zweifellos auch auf konstitutioneller Basis, ob auf chemischen Veränderungen im Blut, den Gewebssäften oder vielleicht der Nerven“ [Heubner, 1911].

Später sah man als Hauptursache der beschriebenen Effloreszenzen Überempfindlichkeitsreaktionen etwa auf Nahrungsbestandteile an, die durch Zufall in zeitlichem Zusammenhang mit dem Durchbruch der ersten Zähne standen.

Im Alter beschäftigte sich Pfeiffer mit der Flora seiner Umgebung und zeichnete diese in mehreren tausend bis heute erhaltenen Aquarellen. Daneben pflegte er ein großes Gartengrundstück mit seltenen Irisarten. Dieser Garten wurde auch der Ort des verfrühten Todes von Pfeiffer. Am 13. Juli 1921 starb er dort an den Folgen eines Sturzes von der Leiter.

Dr. Matthias Godt
Angelburger Str. 23-25
24937 Flensburg

Der Autor ist Mitglied im Arbeitskreis Geschichte der Zahnheilkunde der DGZMK. Der Text stützt sich vor allem auf seine Dissertation am Institut für Geschichte der Medizin in Würzburg bei Prof. Dr. Dr. M. Stolberg.

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