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So hoch ist das Einstiegsgehalt als angestellter Zahnarzt

Das Einstiegsgehalt eines angestellten Zahnarztes sollte bei 4.500 Euro brutto oder 3.500 Euro brutto zuzüglich Umsatzbeteiligung liegen, empfiehlt der Karrierekompass der Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

Auch der Standort des Arbeitsplatzes hat laut apoBank Einfluss auf das Gehalt: Wenn die Praxis sich in einem ländlichen Gebiet mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 100.000 befindet, könnten angestellte Zahnärzte mit einem durchschnittlichen Festgehalt (ohne Umsatzbeteiligung) von 55.000 Euro pro Jahr rechnen. AdobeStock_Vasyl

„Für Zahnarztpraxen existieren keine Tarifverträge, die als verbindliche Grundlage dienen können. Deshalb ist die Höhe des Gehalts grundsätzlich Verhandlungssache“, informiert die apoBank. Die Empfehlung an den Nachwuchs ist, ein Bruttoeinstiegsgehalt von 4.500 Euro monatlich zu vereinbaren, sofern es sich um ein Festgehalt handelt.

Mit einem Rechenbeispiel verdeutlicht die apoBank, dass mit einer Kombination aus geringerem Festgehalt und einer Umsatzbeteiligung auch mehr drin ist: „Das monatliche Festgehalt für angestellte Zahnärzte wird geringer angesetzt (circa 3.500 Euro monatlich), wenn sie am Umsatz beteiligt werden. Wenn der selbst erwirtschaftete Umsatz zum Beispiel bei 20.000 Euro im Monat liegt und die Umsatzbeteiligung ab 14.000 Euro gewährt wird, liegt durch den Überschuss von 6.000 Euro eine 25-prozentige Beteiligung bei 1.500 Euro. Dadurch wächst das Gesamtbruttogehalt auf 5.000 Euro pro Monat.“

Spezialisierungen zahlen sich aus

Wenn angestellte Zahnärzte keine Umsatzbeteiligung vereinbaren, steigt das Festgehalt laut Karrierekompass mit zunehmender Berufserfahrung: „So kann nach 10 bis 20 Jahren das Festgehalt auf 65.000 bis 85.000 Euro pro Jahr ansteigen.“

Fachzahnärzte – Kieferorthopäden, Oralchirurgen oder aus dem öffentlichen Gesundheitswesen sowie angestellte Zahnärzte mit Zusatzqualifizierungen wie zum Beispiel Parodontologen – erhalten demnach in den meisten Fällen ein höheres Festgehalt. Dies könne zwischen 45.000 und 115.000 Euro pro Jahr liegen. Nur dann würden die vorhandenen Wettbewerbsverzerrungen reduziert.

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