zm-Reihe: Pionierinnen der Zahnmedizin - Teil 2

Elsbeth von Schnizer – Kieferorthopädin und Professorin mit Karrierebruch

Elsbeth von Schnizer (1900–1998) war die zweite Frau, die in Deutschland eine Lehrbefugnis für Zahnheilkunde erlangte und die erste Kieferorthopädin mit einem Professorentitel. Doch ihre wissenschaftliche Karriere hatte nach 1945 keinen Bestand. Was waren die Hintergründe und was machte von Schnizer dennoch zu einer wissenschaftlichen Pionierin?

Elsbeth Schnizer, um 1938 Barch, NS 44/121, Bl. 69 – mit freundlicher Genehmigung des Bundesarchivs Berlins

Elsbeth von Schnizer wurde am 20. August 1900 in Aumetz in Lothringen geboren. Sie war die Tochter des Generaloberarztes und Oberregierungsmedizinalrates Karl von Schnizer (1868–1946) und dessen Frau Amalie, geb. Paraquin (1876–1936).1 Aufgrund der Tätigkeit des Vaters verbrachte von Schnizer ihre Kindheit an wechselnden Orten, unter anderem in Danzig, Höxter und Mühlhausen. 1914 wurde die Familie dann in Freiburg i. Br. ansässig.

1920 schloss Elsbeth von Schnizer ihre Schulausbildung an der Freiburger Oberrealschule mit dem Abitur ab.2 Im selben Jahr immatrikulierte sie sich für das Studium der Zahnheilkunde in Freiburg und späterhin in Heidelberg. 1924 konnte von Schnizer ihr Studium abschließen. Sie wurde in Heidelberg mit einer Arbeit über „Bau und Verlauf der menschlichen Schmelzprismen“ promoviert.3 Anschließend wurde von Schnizer Volontärassistentin und spätestens 1927 Assistentin an der Heidelberger Universitätszahnklinik bei dem jüdischen Professor Georg Blessing (1882–1941).

Im Juli 1932 konnte sie sich dann – bei Blessing – für Zahnheilkunde habilitieren. Ihre Habilitationsschrift trug den Titel „Über den Einfluß einer Vitamin D- und kalkarmen Ernährung auf die Bildung der harten Zahngewebe“.4 Beinahe wäre sie die erste weibliche Habilitierte in diesem Fach gewesen: In München hatte Maria Schug-Kösters (1900–1975)5 nahezu zeitgleich mit ihrer Habilitation begonnen. Jene schloss das Verfahren allerdings bereits im Februar 1932 ab.

Professorin ohne Planstelle

Schnizer wurde Privatdozentin und Abteilungsleiterin für Orthodontie (heute: Kieferorthopädie). Bis 1937 war sie zudem für Prothetik zuständig. Da Blessing aufgrund seiner jüdischen Herkunft 1934 zwangsemeritiert worden war, wurde die Heidelberger Klinik (seit 1935) von Karl Friedrich Schmidhuber (1895–1967)6 geleitet. Von Schnizer blieb zunächst weiterhin in ihrer Funktion tätig. 1936 konnte sie zur Fachzahnärztin für Kieferorthopädie arrivieren. Damit gehörte sie einmal mehr zu den Pionieren, denn erst 1935 war die betreffende Fachzahnarztbezeichnung eingeführt worden.

Im April 1937 ließ sich von Schnizer dann in Heidelberg in eigener Praxis nieder. Allerdings blieb sie auch weiterhin Leiterin der orthodontischen Abteilung – nunmehr „ohne Gehalt“. Im April 1940 wurde sie in Heidelberg zur außerplanmäßigen Professorin ernannt, ohne dass damit eine Planstelle verbunden war. 1943 übernahm sie zudem das Amt der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für Fachzahnärzte für Kieferorthopädie.7 Sie leitete die Abteilung bis 1945.8

Das Kriegsende markierte dann eine weitere Zäsur: von Schnizer wurde im Oktober 1945 von der Universität suspendiert. Im Dezember 1945 wurde ihr auch die Praxistätigkeit untersagt. Sie war nun gezwungen, ihren Lebensunterhalt mit fachfremder Arbeit zu verdienen. So trat sie Anfang 1946 eine von der Militärregierung genehmigte Tätigkeit bei ihrer Praxisnachfolgerin Elisabeth Büchler als technische Laborarbeiterin an.9 Erst um 1948 konnte sie sich wieder als Fachzahnärztin in Heidelberg niederlassen.10 Wenngleich von Schnizer keine amtliche Tätigkeit an der Universität mehr ausübte, führte sie weiterhin den Professorentitel. Auch hielt sie fachlichen Kontakt zu Reinhold Ritter (1903–1987)11, der die Heidelberger Zahnklinik ab 1947 leitete.

Von Schnizer war mindestens bis 1978 als niedergelassene Fachzahnärztin tätig12 – vermutlich jedoch länger. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie zurückgezogen in einem Heidelberger Seniorenheim.13 Dort verstarb sie am 26. Februar 1998.14

„Mit der Zeit müsst Ihr Frauen weg“

Der hier skizzierte Lebenslauf von Schnizers wirft im Wesentlichen drei Fragen auf: Welche Gründe führten 1937 zur Praxisniederlassung? Warum kam es nach dem Krieg zum Karrierebruch? Und schließlich: Worin bestand ihre fachliche Bedeutung?

Eine mögliche Antwort auf die Frage, warum von Schnizer sich niederließ, ist einem Schreiben Schmidhubers vom 29. Juni 1936 an den Dekan seiner Fakultät zu entnehmen. Dort teilte jener mit, dass von Schnizer durch einen männlichen Assistenten ersetzt werden sollte.15 Tatsächlich erhielten in dieser Zeit (potenzielle) „Familienväter“ an den Universitäten bei Stellenkonkurrenz in der Regel den Vorzug gegenüber weiblichen Kollegen.16 Wir wissen, dass sich auch Maria Schug-Kösters17 – die in München habilitierte Privatdozentin für Zahnheilkunde – zur Praxisgründung veranlasst sah. Sie ging diesen Schritt, „um männlichen Kollegen Platz zu machen“.18

Zwei weitere Fakten sprechen dafür, dass der Fall von Schnizer ähnlich gelagert war: Zum Ersten war Letztere unverheiratet, zum Zweiten sah sie ihre Zukunft seit der Machtübernahme Hitlers als brüchig an. So gab sie nach Kriegsende zu Protokoll: „1933 war mit der Verhaftung meines Chefs meine Laufbahn als Dozent und Klinikassistent zeitweise gefährdet, teils infolge der allgemeinen Hochschulpolitik, die anfänglich die Frauen ausschalten wollte. So hatte z. B. der Hochschulreferent für Zahnheilkunde mir gegenüber geäußert: ‚Mit der Zeit müsst Ihr Frauen weg‘.“19

Für die medizinischen Fakultäten waren niedergelassene Privatdozent(inn)en durchaus attraktiv: Sie waren oft bereit, trotz Praxistätigkeit unbezahlt Lehr- oder gar Leitungsaufgaben an ihren Universitäten wahrzunehmen, weil die meist angestrebte Ernennung zum Titularprofessor („außerplanmäßiger Professor“) an den fortgesetzten Nachweis derartiger Tätigkeiten gebunden war. Auch von Schnizer nahm weiterhin Lehr- und Leitungsaufgaben an ihrer Universität wahr. Und tatsächlich wurde von Schnizer 1940 der Professorentitel zugesprochen.

Doch nicht nur die persönliche Verbindung zu ihrem entrechteten jüdischen Mentor Blessing und das reaktionäre Frauenbild dürften von Schnizer nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten Sorge gemacht haben, sondern auch das 1933 erlassene „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“. Es legalisierte die Zwangssterilisierung vermeintlich „Erbkranker“. Von Schnizer war selbst Trägerin einer (operierten) Lippenspalte, und in den Folgejahren kam es immer wieder zur „Unfruchtbarmachung“ von Spaltträgern.20 Dokumentiert ist, dass von Schnizer im Juni 1939 einer ärztlichen Untersuchung durch das Gesundheitsamt Heidelberg unterlag. Auf dem in ihrer Personalakte verwahrten Befundblatt findet sich der Vermerk, dass von Schnitzer eine „Hasenschartenoperation im 1. Lebensjahr“ durchlaufen hatte. Unter äußeren Leiden wird vermerkt: „Hasenschartenoperationsnarbe, nicht auffällig“. Von besonderer Bedeutung dürfte der Befund der Mundhöhle gewesen sein: hier war „ohne Besonderheit“ eingetragen, was darauf schließen lässt, dass die Lippenspalte nicht mit einer Gaumen- und Rachenspalte einherging.21

Wegen ihrer Lippenspalte „erbkrank“-verdächtig

Doch warum kam es bei Elsbeth von Schnizer nach dem Krieg zum Karrierebruch? Ihre Entnazifizierungsakte offenbart, daß sie mehreren NS-Organisationen beigetreten war. Ob sie dies tat, weil sie sich – wie ausgeführt – als Außenseiterin wähnte und hoffte, sich durch politisch angepasstes Verhalten vor Entrechtungen schützen zu können, oder ob sie Sympathien für die NS-Bewegung hegte, muss offen bleiben. Jedenfalls war sie Anfang Mai 1933 NSDAP-Mitglied geworden (Partei-Nr. 3.464.630). 1934 wurde sie Mitglied der NS-Frauenschaft, wo sie von 1937 bis 1940 als Ortsfrauenschaftsleiterin fungierte (Abbildung 2)22. In der betreffenden Mitgliederkartei wird sie charakterisiert mit den Worten „sehr still und bescheiden, hat Interesse an der Arbeit, trat in keiner Weise hervor“.23 Sie gehörte zudem seit 1933 der NS-Kulturgemeinde an und war (mutmaßlich 1934) dem NS-Dozentenbund beigetreten. Weitere Mitgliedschaften betrafen den NS-Ärztebund, den Reichsluftschutzbund und den Reichskolonialbund. Außerdem war sie seit 1934 Fördermitglied der Allgemeinen SS – was nicht mit einem Eintritt in die SS verwechselt werden darf.24

Abb. 2: Mitgliederkarteikarte der NS-Frauenschaft zu Elsbeth von Schnizer, um 1938  | BArch, NS 44/121, Bl. 69 – mit freundlicher Genehmigung des Bundesarchivs Berlins

 In der NS-Zeit verhielt sie sich opportun

Von Schnizer begründete ihren Parteieintritt im November 1946 mit ihrer Außenseiterrolle als Frau in der Wissenschaft und vermerkte, dass sie „es als einzige habilitierte Frau meines Faches in Deutschland“ als ihre Pflicht angesehen habe, den vorgenannten Organisationen beizutreten.25 Unbeschadet dieser Erklärungsversuche und etlicher beigebrachter Leumundszeugnisse – darunter auch ein Schreiben des Bonner Kieferorthopäden Gustav Korkhaus (1895–1978)26 und etlicher Patienten, die sie als selbstlos und unpolitisch skizzierten – wurde von Schnizer im Februar 1947 als „belastet“ (Gruppe 2) entnazifiziert.27 In der Folge strebte sie – was absolut die Regel war – eine Revision des Schuldspruchs an. Im Mai 1948 wurde sie dann im Revisionserfahren als „Mitläuferin“ (Gruppe 4) eingestuft.28

Denkbar ist, dass von Schnizer Sorge hatte, im „Dritten Reich“ Repressionen zu erleiden und dass dies zu ihrem politisch opportunen Verhalten betrug. Letzteres zeigte sich an verschiedenen Stellen. So erwähnte sie in einem Lebenslauf von 1944, dass ihre Mutter „Trägerin des goldenen Abzeichens der NSDAP“ gewesen sei.29 Helmut Dirksen (*1912) bearbeitete unter ihrer Anleitung das Promotionsprojekt „Aufgaben und Ausbau zahnärztlicher Propaganda“, bei dem der Zahnarzt 1937 als ‚Gesundheitssoldat Adolf Hitlers‘ eingestuft wurde“, wie Hans Jörg Staehle jüngst herausarbeitete.30 In einer weiteren, 1943 abgeschlossenen Doktorarbeit von Gertrud Schmahl (*1916) ließ sie die Bedeutung der Konstitutionslehre für die Zahnheilkunde untersuchen.31

Schnizers linientreues Verhalten war keineswegs ungewöhnlich: Letztlich hatten sich annährend zwei Drittel aller (zumeist männlichen) zahnärztlichen Hochschullehrer bis 1945 der NSDAP angeschlossen.32 Unter diesen befanden sich etliche, die im Unterschied zu von Schnizer als glühende Nationalsozialisten in Erscheinung traten oder sogar der SS angehörten. Zwar wurden auch diese Männer 1945 aus dem Hochschuldienst entlassen, doch nur selten wurde ein (längeres) Praxisverbot verhängt und die große Mehrheit dieser belasteten Hochschullehrer konnte ihre universitäre Positionen im Nachkriegsdeutschland „zurückerobern“ – wie etwa der überzeugte Nationalsozialist Heinrich Fabian (1889–1970)33 – oder sogar ausbauen. So gelangten selbst Dozenten mit SS-Vergangenheit im Nachkriegsdeutschland auf Lehrstühle – etwa Gerhard Steinhardt (1904–1995), Eugen Wannenmacher (1897–1974), aber auch von Schnitzers langjähriger Vorgesetzter Karl-Friedrich Schmidhuber.

Letzterer wies als NS-Dozentenbundführer der Universität Heidelberg und SS-Obersturmbannführer eine weitaus höhere politische Belastung auf als von Schnizer. Dennoch arrivierte er nach dem Krieg in Köln zum Ordinarius und später zum Dekan.34 Gleiches gilt für den erwähnten Reinhold Ritter.35 Auffällig ist des Weiteren, dass von Schnizer in ihrem Entnazifizierungsverfahren sehr ehrliche Angaben machte, während für etliche Kollegen Halbwahrheiten, Auslassungen und zum Teil auch eindeutige Falschaussagen nachweislich sind, so etwa Ewald Harndt (1901–1996)36 oder Erwin Reichenbach (1897–1973).3

Festzuhalten ist, dass die Sanktionen gegen von Schnizer außergewöhnlich hart ausfielen. Ob das damit zusammenhing, dass man die politische Verstrickung bei ihr als Frau anders beziehungsweise schwerer gewichtete, ist nicht belegbar. Auffällig ist jedoch, dass von Schnizer sogar Mühe hatte, wieder als praktische Zahnärztin zugelassen zu werden. Dies gelang ihr nach eigener Aussage nur mithilfe des Standespolitikers (und späteren BDZ-Präsidenten) Walter Knott (1905–1987)38: Knott hatte 1932, als von Schnizer ihre Habilitation einreichte, an der Universität Heidelberg über die Versorgung operativer Wunden in der Mundhöhle promoviert; insofern ist zu vermuten, dass sich beide seit dieser Zeit kannten.39

An ihre frühere Hochschulkarriere konnte sie nicht wieder anschließen, auch wenn sie späterhin offenbar mit dem Heidelberger Klinikdirektor Ritter kooperierte – womöglich, um den Professorentitel behalten zu können. Die Zusammenarbeit mit Ritter entbehrte nicht einer gewissen Pikanterie, war dieser doch im „Dritten Reich“ als Befürworter der Zwangssterilisation von Patienten mit (erblichen) LKG-Spalten hervorgetreten.40

Eine außerordentliche Vertreterin ihres Fachs

Warum ist von Schnizer dennoch als wissenschaftliche Pionierin einzuordnen? Wie außergewöhnlich Schnizers frühe Habilitation (1932) war, offenbart die Tatsache, dass sich erst Ende der 1990er-Jahre (sic!) in Heidelberg die nächsten Zahnärztinnen habilitierten.41 Auch fachlich hinterließ von Schnizer Spuren. Gustav Korkhaus, der führende deutsche Kieferorthopäde der Nachkriegszeit, schrieb am 16. August 1946 über die Kollegin: „Seit dem Jahre 1924 bis in die letzte Zeit hat sie eine grosse Reihe wissenschaftlicher Arbeiten verfertigt, die durch Klarheit der Problemstellung, die saubere und exakte Beurteilung und geschickte, nie trockene Formulierung auffallen. Diese Arbeiten sind im Besonderen der Kieferorthopädie und der Prothetik gewidmet, die als ihre Hauptarbeitsgebiete anzusehen sind. Im Rahmen der kieferorthopädischen Fortbildung der deutschen Zahnärzte nahm Frau von Schnizer bald eine führende Stellung ein“.42 Zuvor – am 29. Januar 1944 – hatte bereits ihr Vorgesetzter Schmidhuber eine sehr positive Beurteilung verfasst: „Prof. E. v. Sch. ist eine ausserordentlich befähigte Vertreterin ihres Sonderfaches, eine gute Lehrerin und eine Frau mit sehr grossem allgemeinem Wissen.“43

Auch als Betreuerin von Promovenden zeigte sie sich sehr engagiert. So entstanden allein in den Jahren 1933 bis 1943 47 Dissertationen.44 Ihre eigenen Arbeiten befassten sich neben kieferorthopädischen und prothetischen Themen auch mit zahnhistologischen Fragestellungen. Besonders häufig zitiert wurden eine Arbeit zum Verlauf menschlicher Schmelzprismen (1925),45 die erwähnte Habilitationsschrift sowie eine Tierstudie zum Daumenlutschen und zur Gebissentwicklung.46 Weitere Beiträge galten der Psychologie in der Zahnheilkunde,47 wirtschaftlichen Aspekten der Zahnarzttätigkeit,48 der Geschichte der Kieferorthopädie49 und den „Aufgaben der Frau im zahnärztlichen Beruf“50.

1942 entwickelte sie eine „kieferorthopädische Befundkarte für fortlaufende Schuluntersuchungen“; diese stellte die Rückseite der damaligen „Heidelberger Schuluntersuchungskarte“ dar.51 1944 konnte sie zudem ein Patent für die „Konstruktion eines Modell-Socklers“ anmelden.52

Zu guter Letzt erwarb sich von Schnizer auch fachpolitische Verdienste: So gehörte sie in den 1950er- und 60er-Jahren – wiederum als einzige Frau – dem sechsköpfigen „Fachzahnarztausschuss KFO“ an, der über die Anerkennung als Fachzahnarzt für Kieferorthopädie wachte.53

Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik Groß
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen
Klinisches Ethik-Komitee des Universitätsklinikums Aachen MTI 2,
Wendlingweg 2, 52074 Aachen
dgross@ukaachen.de

Die zm-Reihe: Pionierinnen der Zahnmedizin

Einführung: Sie setzten bleibende Zeichen

Teil 1: Maria Schug-Kösters - erste habilitierte Zahnärztin in Deutschland

 

Fußnoten:

1 GeneralLA Karlsruhe, PA 235/2486, Spruchkammerakte 465 q Nr. 14198; UA Heidelberg, PA 1164; Kürschner (1940/41), Bd. 2, 661; Friederich (1968), 100f.; Wirsching (1973), 111; Kristen (1996), 216–234; Türck (2008), 8–12
2 UA Heidelberg, PA 1164; GeneralLA Karlsruhe, PA 235/2486; Balschbach (1990), 150
3 Schnizer (1924)
4 Schnizer (1932)
5 Groß (2021)
6 Groß (2020c)
7 GeneralLA Karlsruhe, 465 q Nr. 14198
8 GeneralLA Karlsruhe, PA 235/2486
9 GeneralLA Karlsruhe, 466–5/753
10 Adressbuch der Deutschen Zahnärzte (1948), 61
11 Groß et al. (2018); Groß/Schmidt (2020)
12 Deutsches Zahnärztliches Adressbuch (1978), 36
13 Blaschbach (1990), 151
14 Stadt Heidelberg – Bürgeramt Mitte: Auskunft vom 27.02.2020
15 GeneralLA Karlsruhe, PA 235/2486
16 Groß (1998); Groß (2009); Groß/Schäfer (2011); Groß (2019), 63–70
17 Groß (2021)
18 UA LMU München, PA E-II-3078
19 GeneralLA Karlsruhe, 465 q Nr. 14198
20 Thieme (2018)
21 UA Heidelberg, PA 1164
22 BArch, NS 44/121, Bl. 69
23 BArch, NS 44/121, Bl. 69
24 BArch R 9361-IX/39000581; BArch R 4901/13272; BArch R 4901/13264; GeneralLA Karlsruhe, 465 q Nr. 14198
25 GeneralLA Karlsruhe, 465 q Nr. 14198
26 Groß (2018a)
27 GeneralLA Karlsruhe, 465 q Nr. 14198
28 GeneralLA Karlsruhe, 465 q Nr. 14198
29 BArch R 9361-II/1127187
30 Dirksen (1937); Staehle (2020), 240
31 Schmahl (1943); Staehle (2020), 240
32 Groß (2018b); Groß (2020d)
33 Groß (2020a)
34 Groß (2020c); Groß (2020d), 77
35 Groß et al. (2018); Groß (2020c)
36 Groß (2020e)
37 Groß (2020f)
38 Blaschbach (1990), 151; UA Heidelberg – Auskunft vom 17.11.2020 zur Promotion von Walter Knott
39 Knott (1932)
40 Groß et al. (2018); Groß/Schmidt (2020)
41 Staehle (2020), 239
42 GeneralLA Karlsruhe, 465 q Nr. 14198
43 BArch R 9361-II/1127187
44 Komposch (2008), 96
45 Schnizer (1925)
46 Schnizer (1940)
47 Schnizer (1931)
48 Schnizer (1933a)
49 Schnizer (1933b)
50 Schnizer (1934)
51 BArch R 9361-II/1127187; Kriegsbeitrag (1943/44)
52 BArch R 9361-II/1127187
53 Jäger (2003), 23; Derzeit wird von Julia Nebe ein Promotionsprojekt zu den frühen zahnärztlichen Hochschullehrerinen durchgeführt. Es ist davon auszugehen, dass dieses weitere Einzelheiten hervorbringt.

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