Pionierinnen der Zahnmedizin – Teil 5

Gisela Schützmannsky – erste Professorin für Kinderzahnheilkunde an einer deutschen Universität

Gisela Schützmannsky (1920–2013) war die erste Dozentin und später auch die erste Professorin für Kinderzahnheilkunde an einer deutschen Universität. Was machte den Erfolg dieser in der DDR vielfach geehrten Zahnärztin aus?

Abb. 1: Gisela Schützmannsky Mit freundlicher Genehmigung von Hans-Martin Werner

Schützmannsky (Abbildung 1) wurde am 29. Oktober 1920 in Annaberg im Erzgebirge als Gisela Werner geboren.1 Sie war die Tochter des promovierten Philologen Paul Werner und seiner Ehefrau Ilse und wuchs mit ihrem älteren Bruder Arndt (1919–2009) auf. Paul Werner war als Studienrat für Latein am dortigen Gymnasium tätig, so dass Gisela Werner in einem humanistischen Umfeld groß wurde. Paul Werner konnte im Rahmen einer ausgedehnten Ahnenforschung belegen, dass die Familie in direkter Linie von Martin Luther abstammt; demnach gehörten Gisela und Arndt der 13. Generation nach Luther an.2

Gisela Werner äußerte bereits mit zwölf Jahren den Wunsch, Zahnärztin zu werden.3 Sie besuchte in Annaberg das Gymnasium, machte dort 1939 das Abitur und war anschließend für sechs Monate im Arbeitsdienst in Neuschmölln bei Bischofswerda tätig. Es folgten sechs Monate an einer Haushaltungsschule in Dresden, bevor sie sich 1940 tatsächlich an der Universität Leipzig für das Studium der Zahnheilkunde einschrieb.4 Ihr Bruder Arndt studierte im Zweiten Weltkrieg Medizin, gelangte im Zuge einer Kriegsgefangenschaft nach Westdeutschland und war insgesamt 40 Jahre als Landarzt in Loccum in Niedersachsen tätig. Der Sohn von Arndt Werner, Hans-Martin Werner, sollte später ebenfalls Medizin studieren; er ist seit 2005 als hausärztlicher Internist in Lüneburg niedergelassen.5

Gisela Schützmannsky absolvierte das Examen 1944 und erlangte anschließend die zahnärztliche Approbation. Sie hat ihrem Neffen zufolge im Zweiten Weltkrieg geheiratet und den Namen Schützmannsky angenommen. Die Ehe wurde allerdings noch im Krieg geschieden. Schützmannsky heiratete kein weiteres Mal. Vielmehr nahm sie, so Hans-Martin Werner, „in Halle ihre Eltern auf und blieb kinderlos – sicher auch ein Tribut an die Anforderungen an eine ‚weibliche‘ wissenschaftliche Karriere damals“.6 Anders als etwa bei Elsbeth von Schnizer (1900–1998)7 und Herta Byloff-Clar (1914–2008)8 war für Schützmannsky keine NSDAP-Mitgliedschaft nachweislich.9

Im September 1944 promovierte Schützmannsky zur Dr. med. dent. – wiederum an der Universität Leipzig – bei Karl Scheer (*1898)10 und dem Pathologen Werner Hueck (1882–1962)11. Ihre mit „gut“ bewertete Dissertation trug den Titel „Überzahl und Unterzahl von Zähnen bei Jugendlichen“.12 Von 1944 bis 1945 war sie als Praxisassistentin bei dem Zahnarzt Herbert Körner in Dresden und von 1945 bis 1946 bei dem Kollegen Hans Fährmann in Chemnitz tätig.13

1946 wurde sie Zahnärztin an der Städtischen Schulzahnklinik Halle an der Saale, die damals der Zahn- und Kieferklinik der Universität Halle-Wittenberg angeschlossen war. Hier traf sie bald auf Erwin Reichenbach (1897–1973), der 1947 den Lehrstuhl und die Leitung der besagten Klinik übernahm.14 

Doktorin mit 23, Habilitation mit 37

1951 und 1952 folgten Ernennungen zur Kreis- beziehungsweise Bezirksjugendzahnärztin, und 1954 erhielt Schützmannsky einen Lehrauftrag für die Vorlesung „Sozialhygiene für Zahnmediziner“ an der Universität Halle-Wittenberg.15 Im November 1957 konnte sie dann bei Reichenbach über „Die gelenkte individuelle Kariesprophylaxe durch Fluor in sozialhygienischer Sicht“ habilitieren.16 Im März 1959 erhielt sie eine Dozentur (Doz. Dr. med. dent. habil.) für das Fachgebiet Jugendzahnpflege und Kinderzahnheilkunde an der Universität Halle-Wittenberg und 1960 arrivierte sie zur Oberärztin an der Jugendzahnklinik Halle sowie zur Honorarprofessorin für Sozialmedizin.17 Ein weiteres Jahr später wurde sie zur Fachzahnärztin für Kinderzahnheilkunde ernannt.18 

1962 avancierte sie zur „Chefärztin“19 der Hallenser Jugendzahnklinik und 1963 zudem zur (nebenamtlichen) Direktorin der Abteilung für Kinderzahnheilkunde und Jugendzahnpflege der Klinik für Stomatologie in Halle. 1964 erfolgte schließlich die Ernennung zum (nebenamtlichen) „Professor mit Lehrauftrag für das Fachgebiet Kinderzahnheilkunde“ an der besagten Klinik (Abbildung 2).20

Abb. 2: Ernennungsurkunde zur Professorin mit Lehrauftrag (1964)  – mit freundlicher Genehmigung von Hans-Martin Werner | 

Ende 1980 wurde Schützmannsky aus Altersgründen entpflichtet. Dennoch blieb sie noch bis 1984 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachpoliklinik in Halle beschäftigt.21

Vor der Wende galt sie als Geheimnisträgerin

Schützmannsky pflegte zeitlebens eine enge Beziehung zu ihrem Bruder Arndt. Obwohl beide durch die Mauer getrennt waren, korrespondierten sie wöchentlich. Auch zu ihrem Neffen entwickelte sie eine starke Bindung – was wohl auch deshalb gelang, weil sie „wunderbar mit Kindern umgehen konnte“, wie dieser erzählt: „Sehen konnten wir uns im ‚Kalten Krieg‘ nur spärlich, da sie auch ‚Geheimnisträgerin‘ war.“ Daher habe man sich „vor der Wende nur gelegentlich in Ost-Berlin tagsüber“ getroffen.22

Dies änderte sich nach der Wiedervereinigung. Schützmannsky verbrachte ihre letzten Jahre „hochbetagt und von einer zum Glück eher blanden Demenz begleitet in einem Seniorenheim“ in Lüneburg in unmittelbarer Nähe ihres Neffen. Sie verstarb ebenda am 10. Juni 2013 an den Folgen einer Herzinsuffizienz und wurde auf dem Friedhof der St. Laurentiusgemeinde (Am Kirchtor) in Halle bestattet.23

Während Anna-Luise Gentz (1920–2008)24 in der Bundesrepublik zur Pionierin im Fach Kinderzahnheilkunde wurde, ist Schützmannsky ebendiese Rolle in der ehemaligen DDR zuzuschreiben. Allerdings konnte sich Schützmannsky habilitieren und so ihre Hochschulkarriere weiter ausbauen als Gentz. Wichtige Rollen als akademische Mentoren spielten hierbei Karl Scheer und Erwin Reichenbach. Scheer war nach seiner Habilitation (1933) als Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung der Leipziger Universitätszahnklinik tätig gewesen, bevor er 1942 die Leitung der Leipziger Schulzahnklinik übernahm und hier Schützmannsky – im Rahmen der Promotion – Reihenuntersuchungen an seinen Klinikpatienten ermöglichte. 

Erwin Reichenbach hatte Schützmannsky bereits als Studentin in Leipzig kennengelernt: Er hatte dort 1936 die Abteilung für Prothetik übernommen und übte diese Funktion bis 1945 aus. Als Reichenbach 1947 an die Universität Halle kam, übernahm er auch die formale Zuständigkeit für die dortige Schulzahnklinik. Für Schützmannsky bot diese institutionelle Verzahnung die Möglichkeit, sich bei Reichenbach zu habilitieren. Ebendies gelang ihr 1957. Sie war damit nach Dorothea Dausch-Neumann (1921–2013, Habilitation 1953)25 die zweite Zahnärztin, die bei Reichenbach die Habilitation erlangte. 

Das Ordinariat blieb ihr verwehrt

Anders als Dausch-Neumann, die später in Tübingen zur ersten bundesdeutschen Lehrstuhlinhaberin in Kieferorthopädie arrivierte, verblieb Schützmannsky in Halle. Dass sie – im Unterschied zu Dausch-Neumann – kein Ordinariat erlangte, war sicherlich nicht auf bessere Karrierechancen für Hochschullehrerinnen in der Bundesrepublik zurückzuführen. Tatsächlich waren Ordinaria in dieser Zeitphase in beiden deutschen Staaten – ähnlich wie zuvor in der Weimarer Republik und im „Dritten Reich“ – höchst selten.26 Entscheidender dürfte im Fall Dausch-Neumann27 ein anderer Faktor gewesen sein: Letztere verfügte über ein günstiges akademisches Umfeld: Mit Gustav Korkhaus (1895–1978)28 und Eugen Fröhlich (1910–1971)29 hatte sie einflussreiche akademische Mentoren, die sie an den entscheidenden Wegmarken ihrer Karriere förderten.

Doch auch Schützmannskys Karriere als Kinderstomatologin war zu ihrer Zeit singulär: Sie wurde, wie oben erwähnt, zur ersten Dozentin für Kinderzahnheilkunde an einer deutschen Universität und nachfolgend zur ersten Professorin mit Lehrauftrag für dieses Fach. Dabei war sie seit 1963 offiziell in einer Doppelfunktion an der Schulzahnklinik (hauptamtlich) und der Universität (nebenamtlich) tätig.30 Logistisch erleichtert wurde diese Doppelrolle durch den Umzug der kinderzahnärztlichen Abteilung der Zahnklinik in das Gebäude Harz 42–44. Besagte Abteilung war räumlich großzügig geplant und diente dementsprechend fortan zugleich als Jugendzahnklinik der Stadt und des Bezirks Halle.31

Als Dozentin für Kinderzahnheilkunde bot Schützmannsky theoretische und klinische Lehre an. Grundlage war eine „sich über ein Semester erstreckende einstündige theoretische Vorlesung“. Hinzu kamen Arbeiten am kindlichen Patienten: „Bei der praktischen Ausbildung arbeiteten die Studenten in den letzten beiden Semestern klinisch bei der konservierenden Behandlung der Milchzähne.“32 Um genügend Patienten zu haben, wurden Patenschaftsverträge mit dem Universitätskindergarten und der Polytechnischen Oberschule der Stadt Halle geschlossen.33

Besondere wissenschaftliche Beachtung fanden Schützmannskys Studien zur Fluorid- und Kariesprophylaxe.34 Sie initiierte zudem 1955 mit Reichenbach die erste örtliche Fluoridierung in einer deutschen Stadt – in Halle.35 Weitere wissenschaftliche Schwerpunkte waren die Parodontalprophylaxe und die Parodontopathien im Kindesalter36, Unfalltraumata im Frontzahnbereich des jugendlichen Gebisses37, Probleme und Fehler in der Kinderzahnheilkunde38, die Kooperation zwischen Kinderzahnheilkunde und Kieferorthopädie39, Erkrankungen der Milchzahnpulpa40 und Osteogenesis imperfecta41. Schützmannsky publizierte bis 1973 nachweislich 61 Arbeiten.

Wegbereiterin der Fluoridprophylaxe

Sie erhielt in ihrer langen Karriere eine Fülle bedeutsamer Ehrungen und Auszeichnungen:42 1961 wurde ihr vom Minister für Gesundheitswesen die Hufeland-Medaille in Silber verliehen, 1963 sprach ihr der Vorsitzende des Ministerats der DDR den Titel „Verdienter Arzt des Volkes“ zu. 1970 folgte die „Philipp-Pfaff-Medaille“ der „Deutschen Gesellschaft für Stomatologie“ (später: „Gesellschaft für Stomatologie der DDR“) und 1971 kam die Verleihung des Titels „Medizinalrat“ dazu. 1974 erhielt sie die Ehrennadel des Ministeriums für Volksbildung der DDR. 1978 wurde sie Ehrenmitglied der medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaft Rumäniens, 1979 wurde ihr vom „Koordinierungsrat der medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften der DDR“ die Jusuff-Ibrahim-Medaille verliehen und 1981 der neu geschaffene Ehrenpreis der „Gesellschaft für Kinderstomatologie“. Es folgten 1985 und 1987 Ehrenmitgliedschaften der „Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“ sowie der „Gesellschaft für Kinderstomatologie“ der DDR. 1996 war sie dann Ehrengast bei der Einweihung des sanierten und erweiterten Klinikbereichs „Kinderzahnheilkunde“ der Universität Halle.43

Schützmannskys hoher zeitgenössischer Stellenwert spiegelt sich auch in den zahlreichen Ämtern wider, die ihr angetragen wurden:44 Bereits seit 1953 war sie Mitglied der „Fluorkommission des Deutschen Ausschusses für Jugendzahnpflege“. In den Jahren 1958 bis 1962 gehörte sie der Redaktion der Zeitschrift „Deutsche Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit Zentralblatt“ an. In exakt derselben Zeitphase war sie zudem Mitglied des „Zentralen Arbeitskreises für Forschung und Technik der Stomatologie“ beim Forschungsrat der DDR. 1962 wurde sie in das „Komitee für gesunde Lebensführung und Gesundheitserziehung“ der DDR berufen. Seit 1964 gehörte sie der „Problemkommission“ „Das defektive Kind“ an, die beim Ministerium für Gesundheitswesen der DDR angesiedelt war. Von 1967 bis 1983 war sie Vorsitzende der „Zentralen Fachkommission für Kinderstomatologie“ an der „Akademie für Ärztliche Fortbildung der DDR“ in Berlin, von 1967 bis 1974 Mitglied der „Ständigen Kommission für Aus- und Weiterbildung“ und der „Ständigen Kommission für Stomatologische Betreuung“ der „Gesellschaft für Stomatologie“ der DDR. Seit der Gründung der „Gesellschaft für Kinderstomatologie“ der DDR (1969) fungierte sie als Vorstandsmitglied (bis 1978). Von 1973 bis 1976 gehörte sie dem Präsidium der „Gesellschaft für Stomatologie“ der DDR an. Sie war zudem korrespondierendes Mitglied der „American Society of Dentistry for Children“.

Schützmannsky erhielt unter den sechs in dieser Reihe behandelten Pionierinnen45 die mit Abstand meisten Ehrungen und Ämter, wobei wohl auch Zeitgeisteinflüsse eine Rolle spielten: Die drei ältesten hier diskutierten Frauen – Schug-Kösters (*1900), Schnizer (*1900) und Byloff-Clar (*1914) – wurden auffälligerweise kaum mit Auszeichnungen bedacht,46 während die drei jüngeren Zahnärztinnen – Gentz (*1920), Dausch-Neumann (*1921) und vor allem Schützmannsky – jeweils mehrere Ehrungen erhielten, die zum Teil explizit ihre Pionierrolle herausstellten.47 

Auffällig ist schließlich auch, dass Schützmannsky keine Vollzeitbeschäftigung als Hochschullehrerin ausübte. So wie von Schnizer und Byloff-Clar über weite Strecken ihrer beruflichen Laufbahn hauptamtlich in eigener Praxis tätig waren,48 fungierte Schützmannsky hauptberuflich als Direktorin beziehungsweise Chefärztin der Jugendzahnklinik Halle. Gleichwohl konnte sie ihre Zweitaffiliation an der Universitätszahnklinik Halle nachhaltig nutzen – sowohl für die eigene Forschung als auch für den Ausbau der Kinderzahnheilkunde als Spezialdisziplin. 

Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik Groß
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen
Klinisches Ethik-Komitee des Universitätsklinikums Aachen MTI 2,
Wendlingweg 2, 52074 Aachen
dgross@ukaachen.de

Fußnoten:

1 Dokumentensammlung Schützmannsky; Hübner/Müller (1990), 64ff.; Kleeberg (2013), 40; Künzel (2010), passim; Kürschner (1961–1976); Werner (2020); Zahnärztl. Nachr. Sachsen-Anhalt 6/9 (1996), 15, sowie 27/9 (2017), 7;
2 Dokumentensammlung Schützmannsky; Werner (2020);
3 Dokumentensammlung Schützmannsky;
4 Dokumentensammlung Schützmannsky;
5 Werner (2020); Dr. Werner Hausarztpraxis;
6 Werner (2020);
7 Groß (2021c);
8 Groß (2021d);
9 Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde, NSDAP-Mitgliederkartei (kein Eintrag ebenda);
10 Friederich (1968), 109;
11 Fischer (1932), Bd. 1, 669;
12 Schützmannsky (1944); Diemer (2013);
13 Dokumentensammlung Schützmannsky;
14 Groß (2020)

15 Dokumentensammlung Schützmannsky; Kleeberg (2013);
16 Schützmannsky (1957);
17 Dokumentensammlung Schützmannsky; Dtsch. Zahnärztl. Z. 14 (1959), 976;
18 Dokumentensammlung Schützmannsky; Kleeberg (2013);
19 Kürschner (1966), 2257;
20 Dokumentensammlung Schützmannsky; Kleeberg (2013);
21 Dokumentensammlung Schützmannsky;
22 Werner (2020);
23 Werner (2020); Todesanzeige Schützmannsky;
24 Groß (2021e)
25 Groß (2021f);
26 Groß (1998); Groß (2009); Groß/Schäfer (2011); Groß (2019), 63–73;
27 Groß (2021f);
28 Groß (2018);
29 Groß (2021g);
30 Dokumentensammlung Schützmannsky; Hübner/Müller (1990), 64;
31 Kleeberg (2013), 40;
32 Hübner/Müller (1990), 64;
33 Dokumentensammlung Schützmannsky;
34 Schützmannsky (1953); Schützmannsky (1955a und b); Schützmannsky (1957); Schützmannsky (1961); Schützmannsky (1971); Binder/Driscoll/Schützmannsky (1978);
35 Reichenbach/Schützmannsky (1957);
36 Schützmannsky (1958);
37 Schützmannsky (1970);
38 Schützmannsky (1966a und b); Schützmannsky (1967);
39 Schützmannsky (1968); Schützmannsky (1978);
40 Schützmannsky (1982);
41 Fengler et al. (1979);
42 Dokumentensammlung Schützmannsky; Hübner/Müller (1990), 64ff.; Kleeberg (2013), 40; Künzel (2010), passim; Kürschner (1961–1976); Werner (2020); Zahnärztl. Nachr. Sachsen-Anhalt 6/9 (1996), 15, sowie 27/9 (2017), 7

43 Zahnärztl. Nachr. Sachsen-Anhalt 6/9 (1996), 15;
44 Dokumentensammlung Schützmannsky;
45 Groß (2021a);
46 Groß (2021b); Groß (2021c); Groß (2021e);
47 Groß (2021e); Groß (2021f);
48 Groß (2021c); Groß (2021e)

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