PD Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, M.A., FEBOMFS

Leitender Oberarzt/Stellvertr. Klinikdirektor
PD Dr. mult. Peer W. Kämmerer

Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie der Universitätsmedizin Mainz
Augustusplatz 3
55131 Mainz

Aktuelle Beiträge von PD Dr. Dr. Peer W. Kämmerer

Obwohl die Insertion von dentalen enossalen Implantaten als sicheres Verfahren mit voraussagbarem Ergebnis und hohen Erfolgsraten in Funktion und Ästhetik gilt, kommt es immer wieder zu Komplikationen.

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Ein junger Patient stellte sich mit einer seit Geburt bestehenden Gefäßmalformation vor. Aus mehreren Gründen war eine definitive Resektion des Befunds erwünscht.

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Der vorliegende Fall beschreibt einen gutartigen Tumor der kleinen Speicheldrüsen, der im Oberkiefer lokalisiert war und durch den aufmerksamen Hauszahnarzt im Rahmen einer Routinekontrolle entdeckt wurde.

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Der besondere Fall mit CME

Keratozyste im Oberkiefer

Eine Patientin stellt sich mit einer unklaren Raumforderung im Bereich des rechten Sinus maxillaris vor. Der histopathologische Befund bestätigt die Verdachtsdiagnose einer regelmäßig auftretenden Zystenform.

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Nach Entfernung eines Molaren im linken Unterkieferseitenzahnbereich stell sich eine eine persistierende Schwellung an der Osteotomiestelle dar, die den Befund einer Actinomyces-Druse ergab.

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Auf den ersten Blick wird ein typisches klinisches und radiologisches Bild einer Bisphosphonat-assoziierten Knochennektrose vermutet, doch am Ende der Untersuchungen steht eine völlig andere Diagnose.

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Die Differenzialdiagnostik zystischer Läsionen im Kieferknochen stellt eine Herausforderung dar. Dieser Fall demonstriert die Schwierigkeit der radiologischen Diagnostik.

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Eine Frau wurde mit in die Kieferhöhle luxiertem Wurzelfüllmaterial vorstellig. Später kam es zu einer Schmerzsymptomatik mit konsekutiver operativer Ausräumung eines Aspergilloms der rechten Kieferhöhle.

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In diesem Fall kam es im Anschluss einer alio loco entstandenen Verlagerung des Zahns 38 aufgrund der engen Lagebeziehung zum u.a. ipsilateralen Nervus lingualis.

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Ein Patient mit Klasse-III-Malokklusion und mehreren problematisch positionierten Implantaten stellt sich vor.

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