PD Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, M.A., FEBOMFS

Leitender Oberarzt/Stellvertr. Klinikdirektor
PD Dr. mult. Peer W. Kämmerer

Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie der Universitätsmedizin Mainz
Augustusplatz 3
55131 Mainz

Aktuelle Beiträge von PD Dr. Dr. Peer W. Kämmerer

Die Überweisung eines niedergelassenen Kollegen ergab eine Überraschung: 
Am Gaumen des Patienten befand sich ein Steatozystom simplex – eine seltene benigne Talgdrüsenzyste.

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Etwa 40 Prozent aller Patienten mit CMD 
weisen eine Verlagerung des Diskus articulare auf. Der Beitrag beschreibt eine chirurgische Therapie, bei der der vordere Gelenkhöcker abgetragen wird (Eminektomie).

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Ein 49-jähriger Mann stellte sich nach einem Rohheitsdelikt mit einem Schlag auf den rechten Bulbus und deutlicher Visusverminderung einen Tag nach dem Trauma vor.

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Eine 94-jährige Patientin wurde notfallmäßig mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie im heimischen Umfeld gestürzt und mit dem Kopf aufgeschlagen war.

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Veränderungen des Unterkieferknochens können als Zufallsbefunde in der regulären radiologischen Kontrolle auffallen. Nicht jede Veränderung bedarf einer extensiven chirurgischen Intervention.

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Ein junger Patient stellte sich mit einer submandibulären, progredient wachsenden Schwellung vor.

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Obwohl die Insertion von dentalen enossalen Implantaten als sicheres Verfahren mit voraussagbarem Ergebnis und hohen Erfolgsraten in Funktion und Ästhetik gilt, kommt es immer wieder zu Komplikationen.

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Ein junger Patient stellte sich mit einer seit Geburt bestehenden Gefäßmalformation vor. Aus mehreren Gründen war eine definitive Resektion des Befunds erwünscht.

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Der vorliegende Fall beschreibt einen gutartigen Tumor der kleinen Speicheldrüsen, der im Oberkiefer lokalisiert war und durch den aufmerksamen Hauszahnarzt im Rahmen einer Routinekontrolle entdeckt wurde.

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Der besondere Fall mit CME

Keratozyste im Oberkiefer

Eine Patientin stellt sich mit einer unklaren Raumforderung im Bereich des rechten Sinus maxillaris vor. Der histopathologische Befund bestätigt die Verdachtsdiagnose einer regelmäßig auftretenden Zystenform.

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