Dr. Andreas Pabst

Stabsarzt

Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz
Rübenacherstr. 170,
56072 Koblenz

Aktuelle Beiträge von Dr. Andreas Pabst

Die erste Leitlinie bietet dem Praktiker eine Übersicht zu Auswahl und Anwendung von Knochenersatzmaterialien.

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Unklare Raumforderungen im Kopf-Hals-Bereich können viele benigne und maligne Entitäten widerspiegeln. Dieser Fall zeigt einen ungewöhnlichen isolierten Befund eines Non-Hodgkin-Lymphoms in der Wange.

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Das Mukoepidermoidkarzinom (MEK) ist der häufigste maligne Tumor der großen Speicheldrüsen und bevorzugt in der Glandula parotidea lokalisiert. Dieser Patientenfall zeigt ein ausgedehntes MEK des...

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Der folgende Fall zeigt eine ausgedehnte und fulminant verlaufende Osteomyelitis des Unterkiefers nach operativer Weisheitszahnentfernung beziehungsweise infolge einer bereits vor der operativen...

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Im Gefolge einer Radio- und/oder Chemotherapie kommt es oft zur Ausbildung einer oralen Mukositis. Die Möglichkeiten des zahnärztlichen Vorgehens in der Praxis erfahren Sie hier.

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Dieser Fall zeigt eindrücklich, welche teils lebensbedrohlichen Komplikationen bei zahnärztlichen Behandlungen älterer und multimorbider Patienten auftreten können.

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Dieser Fall zeigt eine 75-jährige Patientin mit einem ausgeprägten und rezidivierenden Gesichtsödem, das fälschlicherweise als allergische Reaktion nach Alveolarkammaugmentation fehldiagnostiziert wurde.

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Der besondere Fall

Meth Mouth

Weltweit sind geschätzt circa 35 Millionen Menschen abhängig von Crystal Meth.

Innerhalb kürzester Zeit macht die Droge abhängig und zerstört den Körper, unter

anderem auch die Zähne. Hier die orale...

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Dieser Bericht beschreibt eine extrem seltene Medikamenten-assoziierten Osteonekrose der Kiefer nach jahrelangem Amphetaminkonsum. Die Popularität dieser Wirkstoffe könnte künftig zu höheren Fallzahlen führen.

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