Prof. Dr. Dr. Christian Walter

Zahnärztliche Praxisklinik
Haifa-Allee 20,
55128 Mainz

 

Aktuelle Beiträge von Prof. Dr. Dr. Christian Walter
Der besondere Fall mit CME

Morbus Osler

Eine 72-jährige Patientin mit Morbus Osler wurde mit der Bitte um Zahnsanierung bei bestehenden Schmerzen von einer niedergelassenen Kollegin überwiesen. Eine Therapie gegen den Morbus Osler gibt es nicht.

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Der besondere Fall mit CME

Ekkrines Porom auf der Nasenspitze

Ein 62-jährigen Patient wurde eigeninitiativ in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie wegen einer Hautveränderung an der Nasenspitze vorstellig.

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Nur wenige Patienten, die Bisphosphonate einnehmen, informieren ihren Zahnarzt über die Medikation. Und die Patientengruppe wird demografisch bedingt größer. Wie Sie solche Patienten erkennen und behandeln.

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Ein 24-jähriger, ansonsten gesunder Mann mit blander allgemeiner Anamnese wurde auf multiple Veränderungen auf der Kopfhaut mit einem Durchmesser von bis zu über drei Zentimetern aufmerksam gemacht.

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Der besondere Fall mit CME

Basalzellkarzinom der Oberlippe

Die Fehleinschätzung als Granuloma anulare bei wahrscheinlich nicht repräsentativer Probenentnahme führte in diesem Fall zur Verschleppung der korrekten Diagnose: einem Basalzellkarzinom der Oberlippe.

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Der besondere Fall mit CME

Pyogenes Granulom am Zungenrand

Eine 60 Jahre alte Patientin wurde in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in unserer Mainzer Praxisklinik vorstellig. Anlass war eine vor einigen Wochen aufgefallene Veränderung am Zungenrand links.

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Der besondere Fall mit CME

CME: Zylindrom der Kopfhaut

Eine Patientin wurde mit multiplen Veränderungen an der behaarten Kopfhaut vorstellig. Ein seltenes Krankheitsbild, das während einer zahnärztlichen Behandlung durchaus auffallen sollte - unser Fall mit CME!

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Im Rahmen der kieferorthopädischen Therapie fiel bei einem zwölfjährigen Mädchen eine Mundschleimhautveränderung im Bereich der Wange unmittelbar hinter dem Mundwinkel auf. Auch beim Bruder.

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Patienten unter Antiresorptivatherapie

Implantieren bei Behandlung mit Knochenantiresorptiva

Erstmals haben die DGI und die DGZMK eine S3-Leitlinie zur kaufunktionellen Rehabilitation bei Zahnunterzahl bzw. Zahnverlust bei Patienten unter Antiresorptivatherapie entwickelt. Eine Übersicht.

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Insbesondere ältere Patienten mit kardialen Risikofaktoren sind oftmals auf eine lebenslange Einnahme von oralen Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern angewiesen.

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