• geschlossene Fortbildung aus Heft 24/2016

Mögliche Nebenwirkungen durch Kompositfüllungen

Autoren: Franz-Xaver Reichl

Artikel zum Thema

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Komposits bestehen aus (Ko-)Monomeren und Begleitstoffen. Freigesetzte (Ko-)Monomere können im Gastrointestinaltrakt resorbiert und anschließend im Körper verstoffwechselt werden. Welches Stoffwechselintermediat wurde beim Abbau von (Ko-)Monomeren (z. B. TEGDMA) bisher eindeutig analytisch identifiziert?
2
In Komposits sind meist schwere Basismonomere und leichte Komonomere enthalten. Welches ist ein schweres Basismonomer?
3
In welchem Zahnmaterial ist immer ein Methacrylat enthalten?
4
In der Bevölkerung nehmen die Allergien gegenüber Inhaltsstoffen in Kunststoff-Zahnfüllungsmaterialien zu. Welcher Inhaltsstoff in Kunststoff-Zahnfüllungsmaterialien hat die stärkste allergene Potenz?
5
Welcher Prozentsatz für das Vorhandensein von Allergien bei Beschäftigten in Dentalberufen in Deutschland gegenüber Methacrylaten ist richtig?
6
Es ist heute möglich, das verträglichste Zahnmaterial für die Patienten vor einer Zahnrestauration auszuwählen. Es ist ferner möglich festzustellen, ob das Zahnmaterial, das der Patient augenblicklich im Mund trägt, verantwortlich sein kann für seine bestehende Symptomatik. Wie geht das?
7
Allergien gegen zahnärztliche Methacrylate stiegen in den vergangenen zehn Jahren an.
Welche Aussage ist richtig?
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Das häufigste Symptom einer Methacrylat-Allergie bei Zahntechnikern ist ...
9
Welche maximale Konzentration von Methacrylaten wurde in der Raumluft in Zahnarztpraxen bisher detektiert?
Was ist richtig?

(verwendete Abkürzungen:
MMA - Methylmethacrylat, HEMA - Hydroxyethylmethacrylat, TEGDMA - Triethylenglycoldimethacrylat, BisGMA - Bisphenol A-glycidylmethacrylat
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Wie hoch ist der maximale Polymerisierungsgrad in Komposits bei der Polymerisation von Komonomeren und Monomeren bei Verwendung von Belichtungszeiten und Lichtenergien genau nach der Herstellerangabe?
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