AUS HEFT 10/2017

Okklusion und Bruxismus

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CME-
PUNKTE
von Matthias Lange

Fortbildung verfügbar bis
15.11.17

Artikel zur Fortbildung
Frühjahrsfortbildung 2017
Okklusion und Bruxismus
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1. Bei Bruxismus unterscheidet man welche zwei zirkadianen Manifestationen?
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2. "Wahrscheinlicher" Wach- und Schlafbruxismus kann diagnostiziert werden, wenn ...
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3. Künstliche okklusale Interferenzen führen zu ...
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4. Patienten mit Kaumuskelschmerzen sind oft ...
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5. Die Zahnabnutzung wird nicht hervorgerufen durch ...
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6. Welche Indikatoren machen die Erhöhung der vertikalen Dimension notwendig?
1. ein vermindertes intramaxilläres Platzangebot
2. eine anteriore Diskusverlagerung mit Reposition
3. funktionell-ästhetische Probleme aufgrund verlorener Zahnhartsubstanz
4. ein persistierender, refraktärer Schlafbruxismus
5. prothetische Gründe wie eine stark verminderte Restzahnsubstanz
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7. Bei der Rehabilitation von Abrasionsgebissen ist eine Schienenvorbehandlung notwendig ...
1. bei Patienten mit CMD.
2. zur Erprobung der neuen Vertikaldimension.
3. zur phonetischen Analyse.
4. zur ästhetischen Analyse.
5. zur Erlangung der Zentrikfähigkeit.
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8. Welche Aussage zur direkten Rehabilitation mit Compositen trifft nicht zu?
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9. Zu den Risikoversorgungen bei Bruxismuspatienten gehören ...
1. langspännige Brücken.
2. Extensionsbrücken.
3. Keramik-verblendete Zirkonkronen.
4. Implantate mit ungünstigem Abutment-Implantat-Verhältnis.
5. Stift-Stumpf-Aufbauten.
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10. Zu den Strategien bei der prothetischen Versorgung beim Bruxismuspatienten gehört ...
1. die Vergrößerung der okklusalen Kontaktflächen.
2. die Reduktion der okklusalen Einheiten.
3. die Verkleinerung der okklusalen Kontaktflächen.
4. die Verstärkung von Gerüsten.
5. die Non-Okklusion im Seitenzahnbereich.