Chirurgie

 

 


Der Patient kam eigentlich wegen einer Schwellung und Verdacht auf einen Abszess in die MKG-Chirurgie. Bei der umfangreichen Diagnostik zeigte sich dann eine seltene, nicht odontogene, angiologische Ursache.

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Die Differenzialdiagnostik zystischer Veränderungen im Kieferbereich gestaltet sich im klinischen Alltag schwierig. Follikuläre und Keratozysten weisen ein epidemiologisch vergleichbares Vorkommen auf.

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Ein 70-jähriger Mann wurde auf Überweisung in unserer allgemeinen Ambulanz vorstellig. Der Patient berichtete über eine stattgehabte Herpes zoster-Infektion im Mittelgesicht links sechs Wochen zuvor.

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Ein 24-jähriger, ansonsten gesunder Mann mit blander allgemeiner Anamnese wurde auf multiple Veränderungen auf der Kopfhaut mit einem Durchmesser von bis zu über drei Zentimetern aufmerksam gemacht.

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Ein 64-jähriger Patient wurde vom Rettungsdienst mit einer perforierenden Verletzung der rechten Orbita und Kieferhöhle durch den Stiel eines Kochtopfs in die zentrale Notaufnahme eingeliefert.

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Besonderer Fall mit CME

Ein echtes polypöses Fibrom

Eine lebertransplantierte Patientin nach einem Hepatokarzinom berichtet unter Einnahme von Immunsuppressiva über ein stark progredientes Wachstum eines seit Jahrzehnten vorhandenem Schleimhautfibroms regio 26.

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Der besondere Fall aus der MKG-Chirurgie

Knochendichte Raumforderung im Sinus maxillaris

Dieser Fall, ein Zufallsbefund, zeigt eine ausgedehnte radikuläre Zyste mit Ausbreitung in die linke Nasennebenhöhle, die einen Kieferhöhlentumor mit ossären Anteilen mimikriert.

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Der Fall beschreibt, wie ein eigentlich hoffnungsloser Zahn letztendlich durch regenerative parodontal-chirurgische Therapie und dann folgender Eingliederung in die UTP doch erhalten werden konnte.

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Wie man Knochenaugmentationen plant und Kiefergelenke rekonstruiert, kann man detailliert nachlesen. Aber kann die Therapiekaskade auch vollständig virtuell geplant und durchgeführt werden?

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Der vorliegende Fall beschreibt die Resektion eines Ameloblastoms im linken Unterkiefer und die anschließende Rekonstruktion mittels Titanmesh und autogener Beckenkammspongiosa.

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