Chirurgie

 

 


Ende 2014 stellte sich ambulant ein 77-jähriger Patient mit einem

Rezidiv einer Bisphosphonat-induzierten Osteonekrose (BRONJ) im Bereich

beider Unterkieferstümpfe vor.

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Patienten mit Kiefergelenksbeschwerden gibt es in der Praxis häufig. Dass die Ursachen manchmal doch schwerwiegender sein können, zeigt dieser Patientenfall.

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Leitlinie „Dentales Trauma im bleibenden Gebiss“

Zwischen medizinischen Erkenntnissen und Vorgaben in der GKV

Wissenschaftlich gesicherte Therapieempfehlungen aus Leitlinien sind – wie hier am Beispiel der dentalen Traumatherapie sichtbar – nicht immer Teil der vertragszahnärztlichen Versorgung. Die KZBV gibt Tipps.

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Eine Frau kam mit einer schmerzlosen Gewebevermehrung im Oberkiefer zum Zahnarzt, die dieser zweimal mit dem Ergebnis einer Epulis granulomatosa entfernt hatte. Nun überwies er sie wegen eines Naevus flammeus.

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Ein 73-jähriger Patient wurde aufgrund einer Läsion auf dem Nasenrücken rechts im Bereich des medialen Augenwinkels vorstellig. Er gab an, der Befund bestehe bereits seit zwei bis drei Jahren.

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Dieser Fall zeigt, wie ein wegen eines Goldenhar-Syndroms unilateral fehlgebildeter Unterkiefer mittels monognather Umstellungsosteotomie und anschließender Mandibuloplastik therapiert werden kann.

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Der besondere Fall mit CME

Ossifizierendes Fibrom

Orthopantomogramme gehören in vielen Praxen heute zur Routine-Eingangsuntersuchung. Hier entdeckte ein Zahnarzt bei seiner Patientin eine Raumforderung, die bislang keine Symptomatik gezeigt hatte.

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Der besondere Fall mit CME

B-Zell-Lymphom der Glandula parotis

Der Patient hatte eine druckdolente Schwellung ohne weitere Symptome unterhalb des Ohrs bemerkt. Der Zahnarzt überwies ihn an den MKG-Chirurgen. Zum Glück, denn die Schwellung war nicht harmlos.

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Der Fall beschreibt eine junge, polymorbide Dentalphobikerin mit stark desolatem Oralzustand. Eine Leitungsanästhesie prae extraktionem missglückte, deshalb entschloss man sich zur Schmerzausschaltung mit ILA.

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Wenn eine schwere Parodontitis trotz fachlicher Intervention mehrfach rezidiviert, sind weitere Untersuchungen unbedingt notwendig. Hier lag der Zahnarzt mit seiner Vermutung über einen langen Zeitraum falsch.

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