Chirurgie

 

 


Der besondere Fall mit CME

Pyogenes Granulom bei einem Kind

Ein sonst gesundes elfjähriges Mädchen stellte sich mit einer seit einigen Wochen bestehenden etwa ein Zentimeter großen, dunkelroten und schmerzlosen Schleimhautveränderung mittig auf der Zungenunterseite vor.

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Dieser Bericht beschreibt eine extrem seltene Medikamenten-assoziierten Osteonekrose der Kiefer nach jahrelangem Amphetaminkonsum. Die Popularität dieser Wirkstoffe könnte künftig zu höheren Fallzahlen führen.

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Eine junge Patientin wurde mit einer langsam wachsenden Raumforderung im oberen Frontzahnbereich überwiesen. Erst die histologische Abklärung sicherte die Diagnose eines seltenen intraossären Tumors.

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In das Behandlungsspektrum der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie gehört die Traumatologie – unter anderem auch Schussverletzungen. Im Folgenden werden drei Fälle von Schrotschussverletzungen beschrieben.

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Eine 90-jährige Frau stellte sich mit einem ein Zentimeter großen, livide schmerzlosen, derben Knoten in regio 27 vor. Anamnestisch berichtete sie über rezidivierende leichte Blutungen aus dieser Region.

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Eine dauer-antikoagulierte Patientin mit Angstzuständen kam zur normalen Routineuntersuchung. Dabei wurde ein besonders großer, bislang unauffälliger Speichelstein festgestellt - und transoral entfernt.

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Ende 2014 stellte sich ambulant ein 77-jähriger Patient mit einem

Rezidiv einer Bisphosphonat-induzierten Osteonekrose (BRONJ) im Bereich

beider Unterkieferstümpfe vor.

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Patienten mit Kiefergelenksbeschwerden gibt es in der Praxis häufig. Dass die Ursachen manchmal doch schwerwiegender sein können, zeigt dieser Patientenfall.

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Leitlinie „Dentales Trauma im bleibenden Gebiss“

Zwischen medizinischen Erkenntnissen und Vorgaben in der GKV

Wissenschaftlich gesicherte Therapieempfehlungen aus Leitlinien sind – wie hier am Beispiel der dentalen Traumatherapie sichtbar – nicht immer Teil der vertragszahnärztlichen Versorgung. Die KZBV gibt Tipps.

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Eine Frau kam mit einer schmerzlosen Gewebevermehrung im Oberkiefer zum Zahnarzt, die dieser zweimal mit dem Ergebnis einer Epulis granulomatosa entfernt hatte. Nun überwies er sie wegen eines Naevus flammeus.

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