Kieferorthopädie

 

 


Der interdisziplinäre Fall mit KFO, Kieferchirurgie und Prothetik – Teil 1

Rehabilitation einer Dysgnathiepatientin mit Klasse-III-Malokklusion

Der Fallbericht beschreibt die Rehabilitation des stomatognathen Systems einer Patientin mit einer Klasse-III-Bisslage nach Angle und beidseitigen Schaltlücken im Unterkiefer.

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Eine interdisziplinäre Herausforderung

Überzählige Zähne im Ober- und Unterkiefer II

Nur mit interdisziplinären Lösungsansätzen kann der Zahnarzt der Herausforderung einer Malformation durch überzählige Zähne an einem oder gar beiden Kiefern begegnen.

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Bei der Behandlung multipler, verlagerter Zähne ist die skelettale Verankerung eine sinnvolle Therapieoption, um unerwünschte kieferorthopädischer Nebenwirkungen zu vermeiden.

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Eine interdisziplinäre Herausforderung

Überzählige Zähne im Ober- und Unterkiefer I

Überzählige Zähne stellen für Kinderzahnärzte, Kieferorthopäden und auch Oralchirurgen ein klinisches Problem dar – daher sind interdisziplinäre Lösungsansätze gefragt.

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Eine KFO-Behandlung ist bei Erwachsenen schwieriger als beim Kind. In dem Fall hatte der 44-jährige Patient dazu eine Parodontitis. Wie die Behandler mit Alignern ein gutes Ergebnis erzielten, lesen Sie hier.

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Therapie von Kiefergelenkentzündungen

Das vergessene Gelenk

Zahnärzte und Kieferorthopäden sind oftmals Entdecker der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) im Kiefergelenk. Der Beitrag gibt einen Überblick über Prävalenz, Symptomatik, Diagnostik und Therapieoptionen.

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Die KFO erfindet sich neu

Mehr als nur Zahnspangenmedizin

„Wir sind mittendrin“ lautet die Botschaft der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO). Übersetzt meint das: Wir lassen uns nicht länger auf die Zahnspangenmedizin reduzieren.

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Risiken bei der kieferorthopädischen Therapie

Multibrackets können Probleme machen

Risiken gelten in der KFO vorwiegend für die Behandlung mit festsitzenden Multibracketapparaturen. Die Therapie mit herausnehmbaren Apparaturen ist dagegen im klinischen Alltag fast nebenwirkungsfrei.

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Ziel der Untersuchung war der Vergleich des Mineralverlusts bei zwei selbst konditionierenden Systemen und bei konventioneller Schmelzätzung.

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Die Patientin war zu Behandlungsbeginn 26 Jahre alt. Sie wies eine ausgeprägte skelettale Mesialbisslage mit retrognather Maxilla und prognather Mandibula bei zusätzlicher Mittelgesichtshypoplasie auf.

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