Parodontologie


Es gibt offenbar Zusammenhänge zwischen entzündlichen Prozessen in der Mundhöhle (Gingivitis, Parodontitis) und des Darms (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa).

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Nach einer Parodontitisbehandlung kehren pathogene Keime meist schnell zurück. Können Probiotika wie Laktobazillus reuteri diesen Prozess bremsen? Italienische Forscher testeten entsprechende Lutschtabletten.

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Brasilianische Wissenschaftler untersuchten in einem kürzlich erschienenem Review, ob der Einsatz von Ozon zusätzlich zu einer nicht-chirurgischen Parodontaltherapie einen Vorteil bietet.

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Gewebsdestruktionen bei Parodontitis wurden bislang der Immunreaktion auf pathogene Keime zugeschrieben. Die Amöbe E. gingivalis kann jedoch direkt ins Zahnfleisch eindringen und das Gewebe "fressen".

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Heilkräfte im Mikrobiom?

Mit Streptokokken gegen Parodontitis

Kommensale Bakterien profitieren von ihrem Wirtsorganismus, ohne ihn zu schädigen oder ihm zu nutzen. Streptokokken-Kommensalen könnten jedoch indirekt doch nützlich sein, so fanden US-Forscher kürzlich heraus.

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Höheres Risiko für parodontale Erkrankungen?

Patientinnen mit PCO-Syndrom haben tiefere Zahnfleischtaschen

Anknüpfend an Studien, die für Patientinnen mit PCOS ein erhöhtes Parodontitisrisiko ausgewiesen hatten, untersuchten türkische Forscher die Zahngesundheit betroffener Frauen im Vergleich zur Kontrollgruppe.

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Entamoeba gingivalis besiedelt in hoher Anzahl die Mundhöhle der meisten Patienten mit schwerer Parodontitis. E. gingivalis agiert dabei ähnlich wie die betreffenden Amöben bei der Entstehung der Ruhr.

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Eine mittlere und schwere Parodontitis sind mit Bluthochdruck assoziiert. Zu dem Ergebnis kommen britische Forscher im Rahmen einer Metaanalyse.

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In einer aktuellen Studie konnte ein internationales Forscherteam zeigen, dass Porphyromonas gingivalis eine zentrale Rolle bei der Pathogenese der Alzheimer-Erkrankung spielen könnte.

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Bis zu einem Drittel spielt die erbliche Komponent bei der Entstehung einer Parodontitis eine Rolle. Zu dem Ergebnis kommen internationale Wissenschaftler auf Basis einer Metaanalyse mit über 50.000 Probanden.

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