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Nachrichten


Positionspapier zu Gesundheitsdaten vorgestellt

bvitg: Digitalisierte Versorgung braucht einheitliche Regelungen

Der Bundesverband Gesundheit-IT empfiehlt bei der digitalisierten Versorgung eine datenbasierte Gesundheitsversorgung – auf Basis von einheitlichen Rechtsgrundlagen, Vernetzung und Interoperabilität.

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Gesundheitsausschuss des Bundesrats empfiehlt

ZApprO bedarf der Überarbeitung

Der Gesundheitsausschuss des Bundesrats empfiehlt, die Zahnärztliche Approbationsordnung dringend zu überarbeiten. Ohne die Zustimmung des Bundesrats sollte es keinen Erlass der ZApprO geben.

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Angestellte Ärzte in Praxen arbeiten nur etwa halb so viel wie Praxisinhaber. Zu dem Ergebnis kommt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (ZI).

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Ein Verwendungs- und Weitergabeverbot von Krankheitsdaten muss auch für bereits angebotene elektronische Gesundheitsakten gelten, fordert der Marburger Bund (MB) in einem Positionspapier.

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Konstituierende Sitzung des neuen Sachverständigenrats

Ferdinand Gerlach erneut zum Vorsitzenden gewählt

Der neu berufene Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) hat am Mittwoch den Allgemeinmediziner Prof. Dr. Ferdinand Gerlach zum Vorsitzenden wiedergewählt.

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Kritik an ausufernden Hygienevorschriften

"Die gesetzlichen Anforderungen steigen stetig"

Hygienevorschriften belasten Arztpraxen zunehmend. Darauf haben die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und verschiedene Berufsverbände jetzt aufmerksam gemacht.

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Bundesrat befasst sich wieder mit ZApprO

FVDZ: Modernisiertes Zahnmedizinstudium dringend nötig

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) begrüßt, dass der Bundesrat - wahrscheinlich am 15.03. - einen neuen Anlauf unternehmen wird, eine neue Approbationsordnung für Zahnärzte (ZApprO) zu verabschieden.

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Stellungnahme des EbM-Netzwerks

Ein Plädoyer für mehr Patientenwohl

Überdiagnostik und Überversorgung gefährden das Patientenwohl: Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM-Netzwerk) fordert eine Abkehr von der Gewinnmaximierung in der Gesundheitsversorgung.

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In fünf Jahren werden mehr Frauen als Männer in der ambulanten Patientenversorgung tätig sein. Das geht aus einer Studie der Stiftung Gesundheit hervor. In den Zahnarztpraxen kommt der Wandel am schnellsten.

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GKV-Versicherte erhielten 2017 Hilfs- und Pflegehilfsmittel in Höhe von 8,07 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die GKV-Kosten für zahnärztliche Behandlungen betrugen insgesamt 14,1 Milliarden Euro inklusive ZE.

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