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Nachrichten


Für Kleinkinder bis zum 33. Lebensmonat sind jetzt drei zusätzliche zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute beschlossen, was die KZBV begrüßt.

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Gestern Nachmittag befasste sich der Gesundheitsausschuss des Bundestags mit dem TSVG. Ein Thema: Fremdinvestoren-geführte Medizinische Versorgungszentren (MVZ).

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Vermieter kündigte unbefugt Praxisräume

400.000 Euro Schadensersatz für Zahnärztin

Ein Vermieter muss einer Zahnärztin über 400.000 Euro Schadensersatz zahlen, weil er ihr unberechtigterweise die Praxisräume gekündigt sowie ihre Arbeit und ihre Person schlechtgemacht hatte.

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Seitenweise Plagiate in der Promotionsarbeit: Zwei Zahnärztinnen haben jetzt vor dem Verwaltungsgericht Münster gegen den Entzug ihres Doktortitels durch die Universität Münster geklagt. Erfolglos.

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Das Portal abgeordnetenwatch.de belegt, dass Pharmakonzerne immer wieder ehemalige Mitarbeiter von Gesundheitspolitikern beschäftigen, um sich deren Kontakte in die Politik zu sichern.

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Die KZBV warnt: Sollte der Gesetzgeber den ungebremsten Zugang von Fremdinvestoren in den Dentalmarkt jetzt nicht nachhaltig regulieren, werden Renditeziele von Kapitalgesellschaften die Versorgung bestimmen.

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In Sachsen werden landesweit 225 neue digitale Servicepunkte aufgestellt, damit Menschen leichter Alltagsgeschäfte mit ihren Krankenkassen erledigen können. Apotheken, MVZs und Kliniken können sich bewerben.

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Der Dentexia-Skandal in Frankreich

"Unsere Zähne wurden Händlern anvertraut!"

2016 gründete Abdel Aouacheria in Frankreich das "Collectif contre Dentexia". Das Ziel: die kriminellen Betreiber der Dentalkette Dentexia zu verklagen und für Entschädigungen der Opfer zu streiten. Sein Fazit.

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Die AWMF rügt den jüngsten Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn scharf. Er will neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden unabhängig vom G-BA zur Kassenleistung machen - per Rechtsverordnung.

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Wissenschaftler des Forschungsinstituts Prognos prognostizieren, dass der Beitrag zur Pflegeversicherung zwischen 2025 und 2045 auf 4,25 Prozent steigt.

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