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Nachrichten


Wenn kein Tarifvertrag eine Probezeit vorschreibt, kann der Praxisinhaber frei entscheiden. Eine gesetzliche Vorgabe gibt es nicht. Anders ist das beim Kündigungsschutz.

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Bei einer kleineren Operation wurde die Prothese eines Patienten vor Intubation nicht entfernt und löste im Verlauf massive Komplikationen aus.

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Bei Elitesportlern besteht eine erhebliche Prävalenz von Mundkrankheiten. Zu dem Ergebnis kommt eine repräsentative Stichprobe des University College London mit 352 Profiathleten mit Sitz in Großbritannien.

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Studie zu poly-mikrobischen Biofilmen

Mit Cranberrys gegen Karies

Einem Forscherteam ist es gelungen, einen poly-mikrobischen Biofilm aus Streptococcus mutans, S. sobrinus, Provotella denticola und S. sanguinis mit Fruchtextrakten aus Cranberrys stark zu reduzieren.

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80 Prozent der deutschen Dentalunternehmen sind Mitglied im Bundesverband Dentalhandel. Ihre 1.000 Servicetechniker kommen pro Jahr auf gut 520.000 Einsätze in Zahnarztpraxen und Laboren, teilt der BVD mit.

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Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin

15.000 Euro für Präventionsprojekte ausgeschrieben

Auch im Jahr 2020 vergibt die Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) Fördermittel in Höhe von 15.000 Euro an Zahnmedizin-Projekte aus dem Bereich Prävention.

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Großer Aufschlag am 6. und 7. September in Warnemünde: Rund 500 Zahnärzte und 200 ZFAs besuchten den Zahnärztetag Mecklenburg Vorpommern. Hier ein paar Eindrücke von der Fortbildung an der Ostsee.

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Neurologen haben nun auch schwere Polyneuropathien auf das Sjögren-Syndrom zurückgeführt. Der Früherkennung spielt eine entscheidende Rolle für den Therapieverlauf – der Zahnarzt hat hier eine Schlüsselrolle.

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Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist weit verbreitet. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben nun herausgefunden, dass verschiedene Virusvarianten sehr variable Infektionsverläufe auslösen.

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Gehältervergleich bei den Gesundheitsberufen

ZFA verdient weiterhin wenig

Ein Medizinproduktberater verdient 58.800 Euro, die Zahnarzthelferin nur 29.600 Euro: Die Jobaussichten im Gesundheitswesen sind super, die Gehaltsunterschiede aber teilweise enorm, meldet StepStone.

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