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Nachrichten


Anfragen bei den Giftinformationszentren zu E-Zigaretten

Häufigster Zwischenfall: Kind verschluckt Liquid

Während es den USA nach dem Dampfen in über 2.000 Fällen zu teils schweren Lungenschädigungen und 47 Todesfällen kam, geht es bei uns meist um das unbeabsichtigte Verschlucken der e-Liquids - oft durch Kinder.

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Patientendaten werden im Darknet zum Teil bereits teurer als Kreditkartendaten gehandelt. Das eröffnet auch neue potenzielle Betrugsmethoden, warnt das Cybersicherheitsunternehmen Kaspersky.

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Drei Ärzte haben erfolgreich jameda auf Löschung des ohne ihr Einverständnis angelegten Profils verklagt. Das Bewertungsportal darf nicht auf den Profilen der Basiskunden für Konkurrenten werben.

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1854 eröffnete der Zahnarzt Dr. Karl Heitmüller das „1. Zahnärztliche Institut“ in Göttingen. Jetzt feierte das dortige Zentrum Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 125 Jahre universitäre Zahnmedizin.

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Update aus dem Flüchtlingslager auf Lesbos

"Die Menschen in Moria brauchen unsere Hilfe"

Der Bornheimer Zahnarzt Dr. Alexander Schafigh fährt am 8. Dezember zum zweiten Mal in das überbelegte Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Er weiß: Die Zustände dort sind katastrophal.

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Einer US-Studie mit fast 900.000 Teilnehmern zufolge haben E-Zigaretten-Raucher 2016-2017 häufiger die klinische Diagnose Depression in der Anamnese angegeben oder über Depressionen berichtet als Nichtraucher.

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Als erster Hersteller hat das Bio-Unternehmen Zwergenwiese den Goldenen Windbeutel akzeptiert – und versprach eine Rezepturänderung der beanstandeten Kinder-Tomatensauce sowie Überprüfung aller Kinderprodukte.

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Eine neue Studie zeigt, dass Faszienfibroblasten nach einer Verletzung aufsteigen und dabei ihre umgebende, extrazelluläre Matrix, einschließlich Blutgefäße, Makrophagen und periphere Nerven mitschleppen.

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Von Arztpraxen, Laboren und Kliniken

Patientenunterlagen gehen oft an falschen Empfänger

Patientenunterlagen werden Datenschutzbehörden zufolge von Arztpraxen, Kliniken, Laboren und Abrechnungsstellen sehr häufig an falsche Empfänger verschickt. Die Ursache? Zumeist menschliches Versagen.

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2019 sind bereits 30.000 Menschen nach Bosnien-Herzegowina geflüchtet. Die Bundeszahnärztekammer und das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte bitten mit Blick auf den nahenden Winter dringend um Unterstützung.

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