Tokuyama: OMNICHROMA

50,8 Millionen Füllungen – ein Mittel der Wahl

von mr
Materialien
Laut statistischem Jahrbuch 2017 wurden im Jahr 2016 50,8 Millionen Füllungen in Deutschland versorgt (Quelle: KZBV Jahrbuch, S. 94). Was wäre, wenn es für fast alle diese Füllungen und Versorgungen nur noch eines einzigen Komposites in einer einzigen Farbe bedürfte?

Was wäre, wenn mehr als 50 Millionen mal eine vorherige Farbbestimmung entfiele? Was wäre, wenn sich ein Komposit mehr als 50 Millionen mal der jeweiligen Zahnfarbe automatisch anpassen würde, ohne, dass vorher der Vitafarbschlüssel oder das fachmännische Auge zum Einsatz gekommen wäre? Klingt utopisch und völlig unmöglich?

Ist es aber nicht. OMNICHROMA ist das neue Universal-Komposit, welches als Erstes nicht auf Farbpigmente zur Farbanpassung setzt. OMNICHROMA nutzt vielmehr das natürliche Prinzip der strukturellen Farben, um sich immer wieder aufs Neue der jeweiligen Umgebungszahnfarbe eines jeden Patienten anzupassen.

Strukturelle Farbe ist selten und bedarf einer äußerst homogenen und gleichmäßigen Oberfläche, um einen bestimmten Lichtwellenbereich widerspiegeln zu können. Es finden sich einige Beispiele in der Natur wie z.B. der Morpho-Schmetterling oder aber der Meeressaphir, die sich dieses Prinzip zu Nutzen machen. Das bekannteste Beispiel dürfte sicherlich das Chamäleon sein, welches bereits häufig für den sogenannten Chamäleoneffekt angeführt wurde. Nun ist es aber gelungen, den Chamäleoneffekt nicht nur anzudeuten, sondern das Prinzip – ein nano-kristallines Muster unter der Haut – vollständig auf ein Komposit zu übertragen.

Was heißt dies für das Komposit? Das Komposit soll selbstverständlich Zahnfarben imitieren und sich den verschiedenen Abstufungen nahtlos anpassen. Somit bedarf es form- und größenkontrollierter Füllstoffe, um eine gleichmäßige Oberfläche zu erzeugen. Dieses gelingt dank TOKUYAMAs Sub-Micro-Pearl-Technology, bei der sphärische Füllkörper ähnlich wie Zuchtperlen gewonnen werden.

Entscheidend ist in diesem Fall aber die Größe der Füllkörper, denn es soll ja ein bestimmter Lichtwellenbereich erzeugt werden. Eben genau der Lichtwellenbereich, der Zahnfarben imitieren kann und nicht irgendeiner. Hier kommt die neue Smart Chromatic Technology zum Einsatz. TOKUYAMA hat herausgefunden, dass sphärische Partikel in einer Größe von 260nm ein rot-gelbes Farbspektrum erzeugen, welches den klassischen VITA-Farbraum stufenlos von A1 bis D4 abdecken kann.

Kombiniert man nun die Sub-Micro-Pearl-Technology mit der Smart Chromatic Technology so erhät man ein einzigartiges Komposit: OMNICHROMA. Farbe entsteht durch Licht und passt sich stufenlos der umgebenden Echtzahnfarbe an. Das ist die Zukunft der Komposite vom Entwicklungspionier TOKUYAMA DENTAL.

Erfahren Sie mehr unter: www.omnichroma.de

Zudem können Sie sich hier ein Poster aus dem DENTAL ADVISOR herunterladen, das alle Fakten zu Omnichroma übersichtlich auf den Punkt bringt:

Laut statistischem Jahrbuch 2017 wurden im Jahr 2016 50,8 Millionen Füllungen in Deutschland versorgt. Was wäre, wenn es für fast alle diese Füllungen und Versorgungen nur noch einer einzigen Farbe bedürfte?

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