Acht medizinische Fakultäten kooperieren

Neues Netzwerk für geschlechter­sensible Medizin gegründet

von nb
Politik
Frauen und Männer reagieren häufig unterschiedlich auf Erkrankungen und Therapien. „Doch immer noch werden Geschlechterunterschiede in der medizinischen Versorgung ebenso wie in der Forschung unzureichend beachtet”, kritisieren Experten.

Ein neuer Zusammenschluss soll vorantreiben, dass die Medizin allen Geschlechtern gerecht wird: das

https://www.netzwerk-fgf.nrw.de/das-netzwerk/nw-geschlechtersensible-medizin - external-link-new-window

. Das Netzwerk wurde gegründet von den medizinischen Fakultäten der Universitäten Aachen, Bielefeld, Bochum, Duisburg-Essen, Düsseldorf, Köln, Münster und Witten-Herdecke. Initiatorin des Netzwerks ist die Medizinische Fakultät der Universität Bielefeld. „Nur durch Austausch, Zusammenarbeit und Beteiligung vieler wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Gruppen werden wir die flächendeckende Berücksichtigung der geschlechtersensiblen Medizin in Deutschland erreichen”, sagt Dr. Sabine Oertelt-Prigione, Professorin für geschlechtersensible Medizin an der Universität Bielefeld.

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