Gesellschaft


Die äußeren Lebensumstände sind relativ gut, dennoch steigt die innere Unzufriedenheit: Eine neue Unicef-Studie zeigt, wie Kinder in Deutschland aufgehoben sind und was sie fühlen.

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Gustav Seibt, Autor der "Süddeutschen Zeitung", wird mit dem 10.000 Euro dotierten Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik geehrt.

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Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen mit einem Minijob ist deutlich gestiegen. Zwischen 2000 und 2011 habe sich die Zahl der Ärzte mit geringfügiger Beschäftigung auf 6.100 mehr als vervierfacht.

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Die seit einem Jahr gültige Nummer 116 117 ist bisher von 3,3 Millionen Menschen angerufen worden. "Deutlich mehr, als wir erwartet hatten", sagte KBV-Chef Andreas Köhler.

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Jeder zehnte Euro, der in Deutschland ausgegeben wird, dient der Gesundheit. Pro Kopf wurden 2011 exakt 3.590 Euro in die Gesundheit investiert, knapp zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor.

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Im EU-Durchschnitt sind 16,9 Prozent der Einwohner arm. In Deutschland ist die Situation nur wenig besser.

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Die Krise in Griechenland ist nicht zu meistern, wenn man die Kultur des Landes nicht mit einbezieht, sagt der Schriftsteller Petros Markaris.

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In Baden-Württemberg hat jeder vierte Pfleger einen ausländischen Background. Diese Zahl könnte deutlich steigen, wenn die Hürden für ausländischen Fachkräfte gesenkt werden. Ein Problem: die Deutschkenntnisse.

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Für Frauen zahlt sich eine höhere Position im Beruf weniger aus als für Männer. Ihr Gehalt steigt mit der Qualifikation, doch gleichzeitig nimmt auch der Rückstand gegenüber männlichen Kollegen zu.

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Die ostdeutschen Hochschulen setzten sich kaum mit ihrer DDR-Vergangenheit auseinander, durchweg fehle der Wille zur Aufarbeitung. So lauten häufig formulierte Vorwürfe. Eine Studie hat dieses Bild überprüft.

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