Gesellschaft


Nehmen Schwangere Paracetamol, steigt laut einer neuen Studie das Risiko für Verhaltensauffälligkeiten bei ihren Kindern. Einem Experten zufolge ist die Aussagekraft der Studie jedoch begrenzt.

73 Prozent der ZahnärztInnen bezeichnen ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als „gut” oder „befriedigend”, zeigt der Medizinklimaindex. Fast ebenso viele blicken jedoch mit Sorge auf die kommenden sechs Monate

Eine COVID-Erkrankung erhöht bei Minderjährigen das Risiko für Typ-1-Diabetes, zeigt eine Studie. Innerhalb der ersten sechs Monate nach der Erkrankung ist es je nach Alter um bis zu 166 Prozent erhöht.

Eine Mäusestudie zeigt, wie eine zuckerreiche Ernährung das Darmmikrobiom verändert und die Zahl von Immunzellen im Darm reduziert, die vor Adipositas und dem metabolischen Syndrom schützen.

Für ihren langjährigen mobilen Einsatz für immobile Patienten in Pflegeheimen erhält Dr. Kerstin Finger, ehemalige Vizepräsidentin des Dentista e. V., das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Warum eine Corona-Impfung Myokarditis auslösen kann +++ An Fatigue leiden meist junge Frauen +++ Neurokognitive Beschwerden werden subjektiv oft überschätzt +++ Long-COVID ist nach Omikron-Infektion seltener

In fünf bis zehn Prozent der Fälle kommt es zu Komplikationen bei einer Frakturheilung. Am Universitätsklinikum Ulm (UKU) wurde nun eine Computersimulation entwickelt, die den Heilungsverlauf vorhersagen soll.

Für die Anerkennung einer COVID-Erkrankung als Arbeitsunfall muss nachweisbar sein, dass sich die Infektion bei der versicherten Tätigkeit ereignet hat. Wie schwer das sein kann, zeigt ein neues Urteil.

Universitätsklinikum Heidelberg erhält 5,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Erprobung einer digital unterstützten Versorgung von Diabetes Typ-2 und Parodontitis.

KI-App erkennt Infektion besser als Antigentests +++ Long-COVID-Kranke fallen im Schnitt 7 Wochen aus +++ Gesichtsmaske erkennt drei verschiedene Viren +++ Corona erhöht Alzheimer-Risiko bei Senioren drastisch