Gesellschaft


Corona-News kompakt

Wissenswertes zum Wochenende

+++ Bewegungsmangel als Risikofaktor? +++ Weniger Tote im März 2021 als in Vorjahren +++ Mehr Kinder in zweiter Welle infiziert +++ Was können Chinas Impfstoffe? +++ Dänemark impft nicht mehr mit AstraZeneca

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Eine Studie hat untersucht, wie hoch das Risiko einer Sinusvenenthrombose nach einer COVID-19, nach einer Impfung oder nach einer Grippeinfektion ist im Vergleich zur Fallhäufigkeit in der Allgemeinbevölkerung.

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Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geschäftsergebnis für 2020 ist zufriedenstellend

Die apoBank hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem stabilen Jahresüberschuss von 65,3 Millionen Euro abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr fiel dieser sogar höher aus.

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Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft

Neue Regeln für "ungesunde" Kinderwerbung

Ab dem 1. Juni sollen strengere Regeln für Lebensmittelwerbung, die sich speziell an Kinder richtet, gelten. Das teilte der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) mit.

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Der oberpfälzische Landkreis Tirschenreuth war in der ersten Welle der größte Corona-Hotspot Deutschlands. Eine Studie zeigt nun: 80 Prozent aller Infektionen wurden damals mit der Teststrategie nicht erfasst.

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Für die Partei sind die Abschaffung der Zweiklassenmedizin, regionale Versorgungszentren und eine solidarische Gesundheitsversicherung wichtig. Weiter soll die Beitragsbemessungsgrenze abgeschafft werden.

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In einer Erklärung an die Presse betont das Bundesgesundheitsministerium (BMG), dass die Impfstoff-Lieferungen an die Arztpraxen nicht verringert werden, sondern ab Ende April steigen sollen.

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Fälle von venöser Sinusthrombose nach Impfung

Johnson & Johnson stoppt geplante Lieferung an EU

Der US-Hersteller verschiebt die Markteinführung seines Vakzins. Bis Ende Juni war die Lieferung von 55 Millionen Dosen des Impfstoffs geplant. Damit könnte der EU-Impfkampagne ein erneuter Rückschlag drohen.

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Eine neue Plattform ermöglicht die kontinuierliche und bundesweite Überwachung von SARS-CoV-2-Mutationen in Echtzeit. Sie ist für jeden einsehbar und dient auch dem Krisenstab des Robert Koch-Instituts.

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Änderung des Infektionsschutzgesetzes

Bundeskabinett beschließt einheitliche Notbremse

Der Lockdown wird verschärft. Sobald der Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen in einer Region überschritten wird, sollen laut Regierung härtere bundeseinheitliche Maßnahmen in Kraft treten.

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