Nachrichten


Pilotstudie: Mehr Sicherheit durch Patientenbriefe

Befunde in leicht verständlicher Sprache für alle

Patientenbriefe wirken: Sie verbessern das Verständnis ärztlicher Informationen und stärken die Gesundheitskompetenz von Patienten. Das ergab eine Studie, die vom Bundesgesundheitsministerium präsentiert wurde.

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Die Zielsetzung des Gesetzgebers, mit dem DVG die Digitalisierung des Gesundheitswesens weiter voranzutreiben, wird von der Vertragszahnärzteschaft grundsätzlich begrüßt - Details müssten nachgebessert werden.

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Wie kann Pflege im demografischen Wandel finanziert werden? Können Roboter den Ressourcenmangel auffangen? Und welche Rolle spielen digitale Innovationen? Dies diskutierten Experten des PKV-Verbandes in Berlin.

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Um das Image des ZFA-Berufs zu verbessern, beteiligt sich Hessen an einer länderübergreifenden Kampagne "ZÄK! Du bist alles für uns!", die neben Printmedien vor allem online und in den Sozialen Medien läuft.

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Delegiertenversammlung der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)

"Patienten sollen bei ePA selektiv Zugriff genehmigen und sperren können"

Auf der Delegiertenversammlung der DPtV wurden unter anderem die elektronische Patientenakte (ePA) und das Digitale Versorgung Gesetz (DVG) diskutiert. Für die Therapeuten steht der Patientenschutz im Fokus.

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Gestern wurde in der Charité Zahnklinik in Berlin zum 25. Mal der Wrigleys Prophylaxe Preis verliehen. Wir stellen die Gewinner und ihre prämierten Projekte vor!

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Geschlechtsangabe auf Formularen ändert sich zum 1. Oktober

"W" für weiblich, "M" für männlich, "D" für divers und "X" für unbestimmt

Die Geschlechtsangabe auf Formularen wird zum 1. Oktober angepasst. Ärzte kreuzen dann nicht mehr "männlich" oder "weiblich" an, sondern tragen ein Kürzel für die jeweilige Geschlechtsform ein.

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Der Referentenentwurf des Digitalen Versorgung-Gesetzes (DVG) muss aus Sicht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in mehreren Punkten nachgebessert werden.

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Fehlendes Fluorid und Gefahren durch zu viel Abrasivstoffe: Die Anwendung von selbst hergestellter Zahnpasta gefährdet die Mundgesundheit, sagen die Wissenschaftler der DGPZM.

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Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen

Auch ausländischer Zahnersatz muss vorher genehmigt werden!

"Dumm gelaufen", könnte man sagen: Um Geld zu sparen, verzichtete eine Patientin auf den Zahnersatz aus Deutschland und ließ sich stattdessen in Polen behandeln - jedoch ohne genehmigten Heil- und Kostenplan.

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