Politik


Auf seinem Verbandstag vom 16. bis 18. Mai in Heidelberg forderte der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) die Politik auf, die "Entgrenzung bei den Eigenlaboren der Zahnärzte" aufzuhalten.

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Der Dentista e.V. und der Verband der ZahnÄrztinnen (VdZÄ) e.V. haben am Wochenende eine Zusammenführung beider Verbände zum "Verband der ZahnÄrztinnen – Dentista e.V." beschlossen.

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250 ärztliche Abgeordnete aus ganz Deutschland wollen vier Tage lang gesundheitspolitische Impulse setzen und über berufspolitische Themen beraten. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn reiste an.

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Auf seiner Frühjahrsvollversammlung in Wien forderte der Europäische Zahnärzteverband (Council of European Dentists, CED), dass es keine Sonderregeln für investorenbetriebene Dentalketten geben dürfe.

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Nach aktuellen Berechnungen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) fehlen in Deutschland jährlich bis zu 6.000 Studienplätze im Fach Humanmedizin.

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Die Bürger der (noch) 28 Staaten der Europäischen Union (EU) waren aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Unionsweit hat jeder zweite Wahlberechtigte abgestimmt. Wie bewertet die BZÄK das Ergebnis?

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Vorschlag des Max-Rubner-Instituts zur Nährwertkennzeichnung

Waben und Sterne - statt Ampeln

Das Max-Rubner-Institut (MRI) hat im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums ein Modell für eine Nährwertkennzeichnung vorgeschlagen: eine Wabenstruktur mit Sternvergabe statt einer sogenannten Ampel.

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Der Einfluss Europas auf nationales Recht wächst - mit Auswirkungen auf die Zahnmedizin. Für den Berufsstand geht es darum, inwieweit EU-Vorgaben deutsche Standards aufweichen. Gehen Sie zur Wahl, so die BZÄK.

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Sachsen und Bayern für Bürokratieabbau im Gesundheitswesen

Bürokratielast für Ärzte und Zahnärzte reduzieren

Die Länder Bayern und Sachsen setzen sich dafür ein, die Bürokratielast in Arzt- und Zahnarztpraxen zu reduzieren – zum Beispiel im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren des Bundes, auch mit digitalen Lösungen.

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Gesundheitsfachberufe sollen reformiert werden

Bundesregierung kündigt Gesamtkonzept an

Die Zahl von Studierenden in den Gesundheitsfachberufen ist gestiegen, die Ausbildungen dazu sollen neu geordnet werden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor.

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