Politik


Die gesetzlichen Krankenkassen haben gefordert, Zulassungen für Arztpraxen nur noch auf Zeit zu vergeben.

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Die Ausgaben des Bundes für die Krankenversicherung seiner Beamten sind in den vergangenen 20 Jahren von 720 Millionen Euro auf mehr als 1,4 Milliarden Euro in 2013 gestiegen.

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Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl verlangt, dass Asylsuchende in Deutschland künftig auch ohne amtliche Erlaubnis zum Arzt oder Zahnarzt gehen dürfen.

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Ein unabhängiger Expertenrat sollte den digitalen Informationsaustausch im deutschen Gesundheitssektor voranbringen - das hat eine Studie des Bundesgesundheitsministeriums ergeben.

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Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, sollen die KVen verpflichtet werden, Terminservicestellen einzurichten, schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

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Nur 22 Prozent der Arzt- und 15 Prozent der Zahnarztpraxen sind laut BMG für Rollstuhlfahrer zugänglich. Der KZBV-Chef Dr. Wolfgang Eßer und der BZÄK-Vizepräsident Prof. Dietmar Oesterreich nehmen Stellung.

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Heute wurde im Bundesgesetzblatt das Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der GKV verkündet. Im Wesentlichen tritt es Anfang 2015 in Kraft, manche Regelungen gelten jetzt schon.

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Leiharbeitsverhältnisse dauern im Mittel drei Monate, geht aus neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Ein leichter Trend zu längeren Beschäftigungsdauern ist erkennbar.

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Nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank werden die 134 gesetzlichen Krankenkassen ihre steigenden Ausgaben in diesem Jahr nur dann ausgleichen können, wenn sie an ihre Reserven gehen.

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Auch eine höhere Vergütung kann Ärzte nach einem Gutachten des Gesundheitsforschungsinstituts IGES nicht dazu bewegen, sich in dünn besiedelten ländlichen Regionen niederzulassen.

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