"Verband der ZahnÄrztinnen" gegründet

Eine neue "standespolitische Stimme der Zahnärztinnen"

Es gibt eine neue standespolitische Interessenvertretung für Zahnärztinnen: Am 24. Juni hat sich der „Verband der ZahnÄrztinnen“ (VdZÄ) konstituiert. Anlass war ein Dentista-Beschluss, wonach eine solche Gründung als "dringend notwendig" erachtet wurde.

In Berlin wurde jetzt der neue „Verband der ZahnArztinnen“ als Ausgründung aus dem Dentista e.V. gegründet - "mit dezidiert standespolitischem Auftrag". Präsidentin ist Dr. Anke Klas (2.v.l.). VdZÄ

Dentista soll danach weiter als Forum für den fachlichen Austausch weiter für Zahnärztinnen und Zahntechnikerinnen dienen. Bereits in Leipzig hatten die Dentista-Mitgliederinnen nach eigener Aussage ein inhaltliches Konzept für den neuen Verband entwickelt.

Im Fokus stehen demzufolge insbesondere die Beteiligung von Zahnärztinnen an der Standespolitik, Weiterbildungsfragen, Notdienstregelungen, Altersversorgung, Mutterschutzregelungen, Rahmenbedingungen für Selbstständige, Angestellte und Studierende sowie die Situation alleinerziehender Mütter. Auch die Situation der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten weiblicher wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Hochschulen werde durch einen entsprechenden Arbeitskreis thematisiert.

In der Gründungsversammlung wurde der Vorstand einstimmig gewählt: Präsidentin ist Dr. Anke Klas, Bonn. Ihr zur Seite stehen drei Vizepräsidentinnen: Dr. Kerstin Finger M.A., Templin, Dr. Anja Seltmann, Hamburg, und Dr. Stefanie Beyer, Leipzig. Schatzmeisterin ist Dr. Sabrina Junge, Weimar, Schriftführerin Amelie Stöber M.Sc. Internationales Management, Berlin.

Beisitzerinnen sind PD Dr. Dr. Christiane Gleissner, Friedberg, Dr. Martina Werner, Würzburg, Dr. Friederike Belok, Bielefeld, und Birgit Wolff, Hamburg.

Der neue Verband hat, wie es wörtlich in einer Mitteilung heißt, "unter seinen Aufgaben ausdrücklich auch die Zusammenarbeit mit zahnärztlichen Körperschaften und Organisationen gelistet und steht für entsprechende Gespräche zur Verfügung".

Laut Statistischem Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) lag der Frauenanteil bei zahnärztlich tätigen Personen 2017 bei 45,1 Prozent. Das sind bereits 8,8 Prozent mehr als im Jahr 2000.

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