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Politik


Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen

BZÄK fordert einheitliche Regelungen im zahnärztlichen Bereich

Die Zahnärzteschaft verfügt im Unterschied zu den weiteren Heilberufen immer noch über keine einheitlichen Regelungen zu Durchführung und Inhalt der Kenntnis- und Eignungsprüfung, rügt die BZÄK.

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Der BdZA will sich verstärkt für die Interessen der angestellten Zahnärzte einsetzen, denn ihre freie Berufsausübung sei aufgrund der zunehmenden Fremdkapitalisierung bedroht.

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Heiner Garg, Gesundheitsminister in Schleswig-Holstein, will auf der Gesundheitsministerkonferenz per Antrag die Budgetierung kippen. Unterstützung erhält er von KBV-Chef Dr. Andreas Gassen.

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38.000 Praxen werden per Post aufgerufen, im Rahmen von "ZäPP" an einer bundesweiten Erhebung teilzunehmen. Was nun ist und soll "ZäPP"? Wir haben den stellvertretenden KZBV-Vorsitzenden Martin Hendges gefragt.

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Der Präsident der Zahnärztekammer Hamburg, Konstantin von Laffert, unterstützt die Forderung der Bundeszahnärztekammer nach einer Steuer auf Zucker-Softdrinks: "Das kann auch bei uns der richtige Weg sein!"

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Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz

Zulassung Medizinstudium: Abinote bleibt, Wartezeitenquote kippt

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat Freitag die Eckpunkte zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin verabschiedet: Die Abiturbestenote bleibt weiterhin maßgeblich und die Wartezeitenquote fällt weg.

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Anlässlich der Verbraucherschutzministertagung fordert die BZÄK eine Sonderabgabe auf stark gezuckerte Softdrinks. Sie empfiehlt zudem eine deutliche Zuckerreduktion in Kindernahrung sowie Werbebeschränkungen.

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Grünes Licht für EU-Verhältnismäßigkeitstest

Bundeszahnärztekammer begrüßt Sonderrolle für Gesundheitsberufe

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die Sonderrolle, die im sogenannten Verhältnismäßigkeitstest den Gesundheitsberufen zugebilligt wird.

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Sommerempfang der bayerischen Ärzte und Zahnärzte

"Wir wollen keine Staatsmedizin!"

"Wir wollen keine Staatsmedizin!" Auf dem Sommerempfang von KVB und KZVB am 3. Juni in München gewann die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml mit diesen Worten auf einen Schlag 200 neue Freunde.

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Die FDP-Bundestagsfraktion hat in einem Antrag an den Bundestag eine Fristverlängerung zur Einführung der TI in Arzt- und Zahnarztpraxen sowie einen Verzicht auf die angedrohten Honorarkürzungen gefordert.

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