Politik


Sachsen und Bayern für Bürokratieabbau im Gesundheitswesen

Bürokratielast für Ärzte und Zahnärzte reduzieren

Die Länder Bayern und Sachsen setzen sich dafür ein, die Bürokratielast in Arzt- und Zahnarztpraxen zu reduzieren – zum Beispiel im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren des Bundes, auch mit digitalen Lösungen.

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Gesundheitsfachberufe sollen reformiert werden

Bundesregierung kündigt Gesamtkonzept an

Die Zahl von Studierenden in den Gesundheitsfachberufen ist gestiegen, die Ausbildungen dazu sollen neu geordnet werden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor.

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Verband der ZahnÄrztinnen e.V. (VdZÄ)

Vier Sitze in der Kammerversammlung Thüringen

Premiere bei der Landeszahnärztekammer Thüringen: Bei der ersten Teilnahme des VdZÄ an einer Kammerwahl errang eine rein weibliche Liste aus dem Stand vier Sitze in der Versammlung.

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Elektronische Patientenakte kommt zunächst mit Einschränkung

Patient kann Informationsrechte noch nicht auswählen

Bei der für 2021 geplanten elektronischen Patientenakte wird es zunächst eine wichtige technische Einschränkung geben: Der Patient kann noch nicht bestimmen, welcher Arzt welche Informationen einsehen darf.

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Bundesregierung antwortet auf Kleine Anfrage der FDP zu Ärztezahlen

"Keine gravierende Ungleichverteilung bei der Versorgung!"

Bei der ambulanten ärztlichen Versorgung in Ballungsgebieten und auf dem Land sei bisher keine gravierende Ungleichverteilung zu erkennen, antwortet die Bundesregierung auf Fragen der FDP.

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vdek-Erklärung zur Strukturreform im "Faire-Kassenwahl-Gesetz"

"Systemumbruch mit gravierenden Folgen"

Die von Gesundheitsminister Jens Spahn geplante Strukturreform im Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbands stößt jetzt auch beim vdek auf Kritik, besonders die Pläne zur Entmachtung der sozialen Selbstverwaltung.

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Im Referentenentwurf eines Gesetzes "für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation" - kurz DVG - hat das BMG die Finanzierung von Leitlinien vorgesehen - endlich, so die AWMF.

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Gleichwertigkeitsprüfungen zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse von Ärzten, Zahnärzten und Pharmazeuten sollen künftig schneller durchgeführt werden, so die Bundesregierung zu einer Kleiner Anfrage der FDP.

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Unter der Rufnummer 116117 bieten die KVen eine telefonische Ersteinschätzung der Beschwerden an und vermitteln eine der Dringlichkeit angemessene ärztliche Versorgung - eine Software soll künftig dabei helfen.

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Das BMG hat den Entwurf zu einem "Digitale Versorgung-Gesetz (DVG)" vorgelegt. Ein zentraler Punkt: Praxisinhabern, die nicht an die TI angebunden sind, droht ab März 2020 eine Honorarkürzung von 2,5 Prozent.

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