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Politik


Krankenkassen, die künftig Zusatzbeiträge erheben oder diese erhöhen,

sollen ihre Mitglieder nach übereinstimmenden Medienberichten in

gesonderten Schreiben darüber informieren müssen.

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Kurz nach der Europawahl zieht die BZÄK eine erste Bilanz. Neben vertrauten Ansprechpartnern gibt es jetzt viele neue Abgeordnete - und eine lange To-do-Liste für die standespolitische Arbeit.

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Die Ärzte geben sich selbstbewusst. Bei der Terminvergabe wollen sie sich nicht von der Politik gängeln lassen. Bei der Krankenhausreform fordern sie Mitbestimmung.

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Vor dem Beginn des 117. Ärztetags schlägt Frank Ulrich Montgomery den Medizinern vor, ihre ethische Rolle stärker zu betonen, um nicht immer nur als Geldscheffler beschrieben zu werden.

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Die KBV-Vertreterversammlung im Vorfeld des Deutschen Ärztetags war harmonisch wie selten. Allzu kritischen Rückfragen blieben aus, stattdessen gab es Warnungen an die Politik.

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Die Zukunft der Medizin ist noch lange nicht weiblich - Ärztinnen und Ärzte sind frühestens 2027 gleich vertreten. Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) fordert deshalb die Quote.

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Im Rahmen des GKV-FQWG soll ein weiteres Qualitätsinstitut enstehen. Bezogen auf dessen Aufgaben sehen die Zahnärzte die besonderen Belange der vertragszahnärztlichen Versorgung nicht angemessen vertreten.

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Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU) will über die Zukunft der beiden defizitären Uni-Kliniken Halle und Magdeburg noch vor der Sommerpause entscheiden: Es werde aber keine Schließungen geben.

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Die für 2015 geplante Krankenkassenreform wird nach Einschätzung des GKV-Spitzenverbandes bei einem Teil der Versicherten zu einer leichten Beitragssenkung führen.

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Zwar hält der FVDZ das Bekenntnis der Koalition zur Freiberuflichkeit für ein positives Signal. Doch müssten auch Taten folgen. Vor diesem Hintergrund hat er umfangreiche Forderungen an die Politik gerichtet.

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