Praxis


In den "Daten & Fakten 2019" von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) wird die Kostenstruktur in einer durchschnittlichen Praxis analysiert.

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Viele Zahnärzte kennen diese Situation: Vor ihnen sitzt ein Kind, das den Mund nicht öffnen will. Für diese Fälle hat der Verein für Zahnhygiene (VfZ) jetzt den "Mund-auf-Dino" entwickelt.

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Mit der IDS startet der Verband medizinischer Fachberufe e.V. (VmF) eine Online-Umfrage zur psychischen Arbeitsbelastung von Zahntechnikern. Die Umfrage läuft bis zum 31. März.

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Die Neugründung einer zahnärztlichen Einzelpraxis ist nach wie vor die kostenintensivste Variante, zahnärztlich tätig zu sein: 2017 mussten dafür 504.000 Euro aufgewendet werden.

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96 Jahre Internationale Dental-Schau

Higher, faster, bigger: Die IDS 2019 ist eröffnet!

2.305 Aussteller aus mehr als 50 Ländern, 170.000 qm2 Ausstellungsfläche in 6 Messehallen, über 155.000 Besucher: Die IDS 2019 toppt alle Rekorde! Heute wurde die weltgrößte Dentalmesse in Köln eröffnet.

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Verein für Zahnhygiene und Aktion Zahnfreundlich informieren

Goldene Regel für Kinderzahnpasta: "Zweimal täglich - erst Reiskorn, dann Erbse"

Die Fluoridkonzentration in Kinderzahnpasten wird erhöht. An der goldenen Regel ändere das aber nichts, betonen der Verein für Zahnhygiene und die Aktion Zahnfreundlich.

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Auf der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona wurde erstmals in Echtzeit eine Live-OP durchgeführt, die ein Arzt über den superschnellen Mobilfunkstandard 5G anleitete. 5G eröffnet neue Telemedizin-Möglichkeiten.

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Angestellte Ärzte in Praxen arbeiten nur etwa halb so viel wie Praxisinhaber. Zu dem Ergebnis kommt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (ZI).

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In fünf Jahren werden mehr Frauen als Männer in der ambulanten Patientenversorgung tätig sein. Das geht aus einer Studie der Stiftung Gesundheit hervor. In den Zahnarztpraxen kommt der Wandel am schnellsten.

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Patienten erscheinen nicht zu Terminen oder sagen sie zu spät ab: In Düsseldorf verlangen laut "Rheinischer Post" (RP) niedergelassene Fachärzte bis zu 40 Euro, wenn Patienten unentschuldigt fehlen.

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