Zahnmedizin


Schwedische Longitudinalstudie zur Zahnarztangst bei Kindern

Schlechte Erfahrungen machen Angst

Karies, negative Behandlungserfahrungen und Schmerzen korrelieren bei Kindern mit der Entwicklung von Angst vor dem Zahnarzt. Zwischen dem siebten und neunten Lebensjahr nimmt die Furcht vor dem Bohrer zu.

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Unter den Senioren zwischen 65 und 74 Jahren hat die Prävalenz von Zahnlosigkeit in Deutschland binnen 17 Jahren um die Hälfte abgenommen. Besonders bemerkbar macht sich dieser Trend bei Nichtrauchern.

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Pilot-Studie der Universitätszahnklinik München

Abnutzungsverhalten von Komposit versus Keramik nach Bisshebung

Wo sind die Zahnhartsubstanzverluste höher? Münchner Forscher haben die antagonistische Abnutzung von monolithischen CAD/CAM-gefertigten Kompositrestaurationen und von Keramikrestaurationen in vivo verglichen.

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Brasilianische Wissenschaftler untersuchten in einem kürzlich erschienenem Review, ob der Einsatz von Ozon zusätzlich zu einer nicht-chirurgischen Parodontaltherapie einen Vorteil bietet.

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Gewebsdestruktionen bei Parodontitis wurden bislang der Immunreaktion auf pathogene Keime zugeschrieben. Die Amöbe E. gingivalis kann jedoch direkt ins Zahnfleisch eindringen und das Gewebe "fressen".

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International Association for Dental Research (IADR)

Prof. Schmalz mit internationalem Forschungspreis ausgezeichnet

Die IADR zeichnet Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gottfried Schmalz mit dem „Ryge-Mahler-Award 2019“ für seine Forschung zur Entwicklung von zahnmedizinischen Restaurationsmaterialien aus.

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Forscher finden Risikofaktoren für Rezidive bei Oropharynxkarzinomen

HPV-Impfung könnte auch Oropharynxkarzinome verhindern

Wissenschaftler der HNO-Abteilung des Uniklinikums Leipzig erforschten jetzt Charakteristika von Oropharynxkarzinomen, die die Prognose beeinflussen – und betonten noch einmal die Wichtigkeit der HPV-Impfung.

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Heilkräfte im Mikrobiom?

Mit Streptokokken gegen Parodontitis

Kommensale Bakterien profitieren von ihrem Wirtsorganismus, ohne ihn zu schädigen oder ihm zu nutzen. Streptokokken-Kommensalen könnten jedoch indirekt doch nützlich sein, so fanden US-Forscher kürzlich heraus.

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Nach Jahren verklagt eine Patientin ihre Zahnärztin wegen einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Jetzt wurde die Zahnärztin zur Zahlung von Schmerzensgeld und Erstattung der Anschlussbehandlung verurteilt.

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Eine der häufigsten Ursachen für Bruxismus ist Stress. Da die Corona-Krise bei vielen Menschen existenzielle Sorgen auslöst, könnte es vermehrt zu Bruxismus kommen, informiert die Initiative proDente.

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