Veranstaltungstipps

Foto: Hardy Mueller

WAHNSINN! Das Musical mit den Hits von Wolfgang Petry

Veranstaltungstipp

Musical Dome, 06.03.2019 bis 14.04.2019, 18:30 Uhr

Das ist Wahnsinn! Das erste Party-Schlager-Musical der Welt katapultiert die Kult-Hits von Wolfgang Petry zurück auf die große Showbühne! Ein Stück zum Spaß haben, mit großen Gefühlen, über Freundschaft und die Höhen und Tiefen des Lebens. Eine humorvolle und turbulente Geschichte, eingebettet in über 25 Wolfgang Petry-Hits.

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Foto: rcfotostock - stock.adobe.com

Kölsch und Brauhaus Tour (ab 18)

Veranstaltungstipp

Treffpunkt: Dom Haupteingang (bei den Fahnenmasten), täglich 16 Uhr

Kölsch ist die einzige Sprache, die man auch trinken kann. Die echte Kölner Brauhaus-Kultur sollte man deshalb bei einem Besuch der Domstadt auf keinen Fall verpassen!

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Andy Warhol, Plattencover „The Velvet Underground & Nico”, LP, 12” (30 cm), Verve (MGM Records); Offsetlithografie, Collage, Reliefdruck, 31,1 x 31,1 cm, 1967, MAKK Foto: 2018 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York (Foto: RBA Köln, Marion Mennicken)

Andy Warhol - Pop goes Art

Veranstaltungstipp

Museum für Angewandte Kunst Köln, bis 24.03.2019, täglich außer montags 10:00 bis 18:00 Uhr

Das MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert erstmals die bislang unveröffentlichte Privatsammlung von Ulrich Reininghaus, die nahezu lückenlos alle von Andy Warhol gestalteten, konzipierten und produzierten Plattencover sowie zahlreiche Skizzen und Entwürfe umfasst. Zusammen mit Filmen, Hörbeispielen, Fotografien und weiteren Arbeiten von Warhol dokumentiert die Ausstellung  ̶  getreu dem Titel „Pop goes Art“  ̶  das Zusammenspiel der Medien Kunst und Musik.

www.museenkoeln.de


Was ihr wollt, Schauspiel von William Shakespeare

Veranstaltungstipp

Metropol-Theater, 14. und 15. März, jeweils 20 Uhr

Viola landet nach einem Schiffbruch am Strand von Illyrien. Um sich als Frau in einem unbekannten Land zu schützen schlüpft sie in Männerkleidung und heuert als "Cesario" bei dem Grafen Orsino an. Graf Orsino lässt durch seinen neuen Boten Liebesbotschaften zu seiner angebeteten Olivia schicken. Olivia lehnt die Avancen des Grafen ab und verliebt sich stattdessen in den Boten. Viola ist ihrerseits in Orsino verliebt und um das Chaos perfekt zu machen glaubt der Diener Malvolio nach einem bösen Streich, dass seine Herrin Olivia in ihn verliebt ist. Alle sind verliebt, alle haben Sehnsüchte, die unerfüllbar scheinen. Auf der Bühne entfaltet sich ein komisch/tragischer Reigen der Irrtümer und Wahrheiten, der begleitet wird von einem Ensemble der verrücktesten und schrillsten Figuren, die Shakespeare je auf die Bühne brachte.

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Foto: Teresa Nottelmann

Abbamania – The Show

Veranstaltungstipp

Lanxess-Arena, 16. März, 20 Uhr

Sie haben innerhalb von zehn Jahren Musikgeschichte geschrieben. Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“ und „Dancing Queen“ verbinden ganze Generationen. Mit Glitzer, Plateauschuhen und zeitlosen, unvergesslichen Melodien wurden sie weltweit zu Pop-Legenden. Deutschland ist erneut im ABBA-Fieber! ABBAMANIA THE SHOW kehrt 2019 endlich wieder zurück und nimmt die Zuschauer auf ihrer GOLD TOUR mit auf eine Zeitreise in die schillernde Pop-Ära der 70er Jahre.

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Duo el Beso, Foto: Phantasialand

Fantissima

Veranstaltungstipp

Phantasialand, Brühl, 13.-16. März

Fantissima gilt als die erfolgreichste Dinnershow Deutschlands und verzaubert die Besucher mit einer Show aus Artistik, Gesang und kreativen Gourmetgenüssen. Im Ambiente des Fantissima-Theaters im Phantasialand genießen die Gäste ein Vier-Gänge-Menü, das immer wieder mit neuen Ideen und einer unnachahmlichen Geschmacksvielfalt begeistert.

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Komplexe Väter, Komödie von René Heinersdorff

Veranstaltungstipp

Theater am Dom, 12.-16. März, jeweils 20 Uhr

Drei nicht mehr ganz so junge Männer versuchen auf unterschiedlichste Weise nachzuholen, was sie jeweils bei der Tochter versäumt haben. Dass sie sich dabei durch eine Verkettung unglücklicher Umstände gegenseitig in die Quere kommen, macht es ihnen schwer, ihre Ziele zu erreichen. Die Sehnsucht, begangene Lebensfehler zu korrigieren, die Hoffnung, die Zeit aufhalten zu können und der Wunsch, Erlebtes noch einmal zu leben, führen zu massiven Verwechslungen und Missverständnissen, die aufeinanderprallen. Geht es wirklich nur um die Tochter? Oder auch um die Erkenntnis, dass die Zeit nicht alle Wunden heilt? Nur zwei starke Frauen sind in der Lage, aus den drei Männern keine Väter mit Komplexen werden zu lassen. Eine Komödie über die Eitelkeit zu später Väter. Und über die Liebe.

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Restauranttipps

Foto: Latino Cubana

Latino Cubana

Restauranttipp

Wie der Name schon vermuten lässt, serviert das Latino Cubana kubanische Gerichte in landestypischem Ambiente. Der Gast kann unter anderem zwischen Burittos, Fidels oder Chimichanga wählen und dazu einen Cuba Libre oder einen Mojito genießen. Untermalt von kubanischer Musik lässt sich so ein entspannter Abend verbringen. Zudem ist das Personal freundlich und aufmerksam und das Restaurant liegt in Messenähe. Darüber hinaus bietet das Latino Cubina Frühstück und einen Mittagstisch an.

Adresse:

Constantinstraße 88
50679 Köln
Tel.: 0221 6907909

www.latinocubana.de


Foto: HoteLux

HoteLux

Restauranttipp

Das Hotelux setzt auf russische Nostalgie und vorrevolutionären Charme. In Russland versammelten sich im echten HoteLux in Moskau Emigranten, Spione und Politiker. Das Kölner Lokal bietet roten Plüsch und ein dekadentes Ambiente, das zu einem gemütlichen Abend einlädt. Natürlich darf Wodka in unzähligen Variationen nicht fehlen, sowie typische russische Speisen wie Borschtsch und Pelmeni. 

Adresse:

Von-Sandt-Platz 10
50679 Köln
Tel.: 0221 241136


www.hotelux-koeln.de


Foto: Brauhaus ohne Namen

Brauhaus ohne Namen

Restauranttipp

Gaffel vom Fass, kölsche Tapas, typische kölsche Gerichte wie Krüstchengulasch und frische Kölner Bratwurst, aber auch die klassische Haxe –­ all das gibt es im gemütlichen Brauhaus ohne Namen in Köln-Deutz. Da es in Messenähe liegt, erspart man sich den Weg zu den zahlreichen Brauhäusern in der Kölner Innenstadt. Denn auch hier bekommt der Gast genau das gemütlich-rustikale Ambiente im großen Speisesaal mit langer Theke geboten, was ein gutes Brauhaus ausmacht.

Adresse:

Mathildenstr. 42
50679 Köln
Tel.: 0221 812680

www.brauhaus-ohne-namen.de


Foto: Deutzer Brauhaus

Deutzer Brauhaus

Restauranttipp

Zentraler geht’s nicht: Das Deutzer Brauhaus liegt direkt neben dem Bahnhof im Messe-Stadtteil Köln-Deutz. Das Brauhaus, seit 2016 neu eröffnet, vereint kölsche Originalität mit modernem Ambiente. Hier gibt es all die traditionellen Gerichte, die man mit Köln verbindet: Halver Hahn, Himmel un Äd und Kölscher Kaviar. Aber auch Salate und einige vegetarische Gerichte stehen auf der Karte. Dabei darf eine Stange Kölsch nicht fehlen ¬ in diesem Fall ist es von der Gaffel-Brauerei. Bei schönem Wetter nimmt man gerne Platz auf der großen Außenterrasse.

Adresse:

Ottoplatz 7
50679 Köln
Tel.: 0221 89998420

www.deutzerbrauhaus.de


Foto: Mongo’s Gastro GmbH

Mongo‘s

Restauranttipp

Insektenteller mit Würmern, Grillen und Heuschrecken oder doch lieber ein Stückchen Krokodil? Wer sich davon nicht abschrecken lässt, ist bei Mongo’s, der Name bezieht sich auf das Mongolian Barbecue, goldrichtig. Natürlich gibt es auch ganz normale Speisen von Fleisch über Fisch bis hin zur vegetarischen Kost. Der Gast stellt sich am Buffet selber seine Auswahl zusammen, die dann frisch und schonend in der offenen Küche zubereitet wird. Dazu gibt es verschiedene Marinaden und Reis.

Adresse:

Ottoplatz 1
50679 Köln
Tel.: 0221 9893810

www.mongos.de


Lommerzheim

Restauranttipp

Der Name Lommerzheim ist in Köln eine Legende und das dazugehörige Gasthaus in Köln-Deutz ein Besuchermagnet. Bis 2004 wurde das Lokal von dem berühmten Wirts-Ehepaar Annemie und Hans Lommerzheim betrieben. Das baufällige und verwahrloste Äußere schreckte die Gäste nicht ab, um in Strömen zu „Lommi“, wie er von den Kölnern genannt wurde, zu pilgern und die legendären Koteletts zu verzehren. Nach dem Tod des Ehepaars wurde die Gaststätte von der Brauerei Päffgen übernommen und 2008 wiedereröffnet.

Adresse:

Siegesstraße 18
50679 Köln
Tel.: 0221 814392

www.paeffgen-koelsch.de


Foto: Hyatt Regency Köln

Glashaus Restaurant & Bar at Hyatt Regency Cologne Hotel

Restauranttipp

Internationale und regionale Küche sowie Sushi erwartet die Gäste unter anderem im exklusiven Ambiente des Glaushaus-Restaurants im Hyatt-Hotel direkt am Rhein. Besonders erwähnenswert ist der spektakuläre Blick auf den Rhein und das Altstadt-Panorama inklusive Kölner Dom. Hier diniert man, wenn es etwas Besonderes sein soll oder genießt den Business-Lunch mit Geschäftspartnern.

Adresse:

Kennedy-Ufer 2A
50679 Köln

Tel.: 0221 82811773

www.glashaus-restaurant.de


Vapiano

Restauranttipp

Vapiano – dieser Name dürfte den meisten Menschen ein Begriff sein. Denn die Pizza- und Pasta-Kette erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Hier weiß man, was einen erwartet: Von Antipasti über zahlreiche Nudelvariationen bis hin zu einer großen Auswahl an unterschiedlich belegten Pizzen gibt es alles, was das Herz des Gastes begehrt. Für das Mittagessen zwischendurch bestens geeignet.

Adresse:

Constantinstrasse 87-89
50679 Köln
Tel.: 0221 8008833

www.vapiano.com


Sehenswürdigkeiten

Foto: Axel Schulten / KölnTourismus GmbH

Kölner Dom

Sehenswürdigkeiten

UNESCO-Weltkulturerbe und Mittelpunkt der Stadt ist der Kölner Dom, dessen Bau 1248 begann und erst 1880 abgeschlossen wurde. Weithin sichtbar sind die beiden jeweils 157 Meter hohen Türme des Kölner Wahrzeichens und wichtigster Anziehungspunkt für Touristen bei einem Köln-Besuch. Neben dem Schrein der Heiligen Drei Könige lockt das 2007 eingeweihte Südquerhausfenster des Kölner Künstlers Gerhard Richter die Besucherscharen an. Auch die Domschatzkammer mit ihren 300 wertvollen Exponaten lohnt einen Besuch. Bei schönem Wetter sollte man den Aufstieg auf den Dom wagen, wo man mit einem atemberaubenden Blick über Köln belohnt wird.

www.koelner-dom.de


Fischmarkt in der Altstadt, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Kölner Altstadt

Sehenswürdigkeiten

Vorbei an der Philharmonie und dem Museum Ludwig geht es über eine große Freitreppe hinunter in die Kölner Altstadt. Direkt am Rhein gelegen, laden idyllische, mittelalterlich anmutende Gassen zum Bummeln und Shoppen ein. Hier gibt es zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Kneipen und die typischen Kölner Brauhäuser. Zwar wurde die Altstadt im 2. Weltkrieg leider größtenteils zerstört, die Wiederherstellung ist jedoch rundum gelungen und hat das mittelalterliche Leben in Köln wieder auferstehen lassen. Alter Markt, Heumarkt und Groß St. Martin, eine der berühmtesten romanischen Kirchen in Köln, sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die einen Abstecher lohnen. Auch das Historische Rathaus mit seiner berühmten Renaissance-Laube befindet sich in der Altstadt. Wenige hundert Meter entfernt liegen die großen Einkaufsstraßen von Köln, die Hohe Straße und die Schildergasse. Hier findet sich alles, was das Shopping-Herz begehrt.

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Bild: Udo Haake / KölnTourismus GmbH

Heinzelmännchenbrunnen

Sehenswürdigkeiten

Jeder Kölner kennt sie: Die Sage von den fleißigen Heinzelmännchen, die in der Nacht die Arbeit für die faulen Kölner erledigten. In Stein gemeißelt, kann man diese Legende in der Straße „Am Hof“, unweit des Kölner Doms besichtigen. Der Brunnen von 1899 ist ein Stück Kölner Stadtgeschichte und lädt, etwas abseits der großen Einkaufsstraße „Hohe Straße“, zum Verweilen und Innehalten ein.

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Foto: Udo Haake/Köln Tourismus GmbH

Liebesschlösser

Sehenswürdigkeiten

In vielen Städten gibt es sie, aber in Köln präsentieren sich die Liebesschlösser auf der Hohenzollernbrücke besonders eindrucksvoll. Verliebte befestigen ein Vorhängeschloss mit ihren Namen an den Gittern der Brücke und werfen zum Zeichen ihrer ewigen Liebe den Schlüssel in den Rhein. So haben sich seit 2008 geschätzte 40.000 Schlösser angesammelt. Zwischenzeitlich wollte die Deutsche Bahn die Schlösser aus Sicherheitsbedenken entfernen lassen, hat sich aber dann dagegen entschieden.

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Das Farina-Museum, Foto: FARINA

4711-Haus und Farina-Museum

Sehenswürdigkeiten

Der Duft „4711“ ist untrennbar mit Köln verbunden. Die Legende besagt, dass ein junger Kölner Ende des 18. Jahrhunderts ein geheimnisvolles Rezept erhielt, das die Grundlage für das berühmte Duftwasser war. Französischen Soldaten bezeichneten es als „Eau de Cologne“. Angeblich sollen auch die Franzosen, die Köln besetzt hielten, den Namen „4711“ indirekt geprägt haben. Denn sie waren es, die die Kölner Häuser durchnummerierten und somit dem Haus in der Glockengasse, wo sich der 4711-Stammsitz befindet, eben die Nummer 4711 verpassten. Heute kommen Touristen aus aller Welt in die Glockengasse, um den berühmten Duft aus Köln als Souvenir mit in ihre Heimat zu nehmen.

Als eigentlicher Erfinder des „Eau de Cologne“ gilt aber der Italiener Johann Maria Farina, der bereits im 17. Jahrhundert nach Köln kam und seinen Duft nach seiner neuen Heimat benannte. Später führten die beiden Firmen jahrelange Rechtsstreitigkeiten rund um die Frage, wer nun das originale Kölnische Wasser erfunden hat. Auch wenn dies wohl die Firma Farina für sich reklamieren kann, ist in der Tat 4711 zum Synonym für das „kölsche Duftwasser“ geworden und in aller Welt bekannt. Ein Abstecher sowohl zum 4711-Haus in der Glockengasse als auch ins Farina-Museum in der Kölner Innenstadt ist jedoch gleichermaßen empfehlenswert.


Foto: Gaffel Kölsch

Kölsche Brauhäuser

Sehenswürdigkeiten

Typisch für Köln ist das helle, obergärige Bier, Kölsch genannt, das in 0,2-Liter-Gläsern angeboten wird. Und dazu werden Gerichte wie „Halver Hahn“ (Roggenbrötchen mit Gouda-Käse und Senf) oder „Himmel un Äd“ (Kartoffelstampf mit Apfelstücken, Zwiebeln und gebratener Blutwurst) vom so genannten „Köbes“ serviert. Diese Kölner Spezialitäten findet man unter anderem in den zahlreichen Kölner Brauhäusern. Zentral liegen zum Beispiel das „Früh am Dom“, das „Gaffel am Dom“ direkt gegenüber vom Hauptbahnhof oder das „Brauhaus zur Malzmühle“ am Heumarkt. In den Kölner Brauhäusern herrscht eine besondere Atmosphäre, die man bei einem Köln-Besuch erleben sollte. Der Köbes hat immer einen deftigen Spruch auf den Lippen und die Stimmung ist ausgelassen und gesellig. Wer es etwas ruhiger mag, dem sei das kleinste Brauhaus Kölns im Stadtteil Köln-Ehrenfeld empfohlen: Die „Braustelle Ehrenfeld“ serviert das „Helios“, ein ungefiltertes, trübes Kölsch.


Foto: Jens Korte/Köln Tourismus GmbH

Flora Köln

Sehenswürdigkeiten

Im Kölner Stadtteil Riehl gelegen, ist die Kölner Flora mit dem Botanischen Garten ein beliebtes Ausflugsziel für die Kölner und eine edle Location für Veranstaltungen aller Art. Der ursprüngliche palastartige Prachtbau stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde, wie so vieles in Köln, im 2. Weltkrieg zerstört. Nach einer wechselvollen Nachkriegsgeschichte war die Flora jahrelang geschlossen und wurde endlich 2014 in alter Pracht wiedereröffnet.

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Foto: Axel Schulten/Köln Tourismus GmbH

Rheinboulevard

Sehenswürdigkeiten

Eine neue Sehenswürdigkeit in Köln ist der „Rheinboulevard“ im Kölner Stadtteil Deutz, auf der „Schäl Sick“, wie die Kölner liebevoll die rechte Rheinseite nennen. Die 500 Meter breite Freitreppe, die 2015 eingeweiht wurde, erreicht man von der Messe fußläufig in ungefähr zehn Minuten, ebenso wie über die Hohenzollernbrücke vom Kölner Dom aus. Vom Rheinboulevard aus hat man den schönsten Blick auf das Kölner Altstadtpanorama. Er befindet sich zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke und bietet eine fantastische Aussicht unter anderem auf die Kranhäuser im Süden, den Kölner Dom und die Altstadt. Es lohnt sich in jedem Fall, sich kurz vom Messetreiben zurückzuziehen, und diesen Blick zu genießen.

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Foto: Udo Haake/Köln Tourismus GmbH

KölnTriangle

Sehenswürdigkeiten

Am Ottoplatz im Stadtteil Deutz, unweit des Deutzer Bahnhofs und der koelnmesse, befindet sich der Triangle-Büroturm, von dessen Aussichtsplattform der Besucher einen atemberaubenden Panoramablick über ganz Köln hat. Der gläserne Turm wurde 2005 vollendet und hat sich bereits jetzt zu einem der Wahrzeichen von Köln entwickelt. Für drei Euro Eintritt gelangt man auf über 100 Höhe und genießt einen ungehinderten Panoramablick. Auch architektonisch ist der KölnTriangle durch seine offene und lichtdurchflutete Bauweise interessant.

www.koelntriangle.de


Foto: Dieter Jacobi/Köln Tourismus GmbH

Rheinauhafen und Kranhäuser

Sehenswürdigkeiten

Seit einigen Jahren ragen im Süden von Köln drei lastkranähnliche Gebäude in den Himmel, die das Panorama von Köln grundlegend verändert haben. Die Kranhäuser sind Bestandteil des mittlerweile nicht mehr so neuen Kölner Viertels, des Rheinauhafens. Er reicht vom Schokoladenmuseum bis zur Südbrücke und beherbergt zahlreiche Firmen sowie schicke Restaurants und Galerien. Kölns Vorzeigefußballer Lukas Podolski besitzt in den Kranhäusern eine Eigentumswohnung, die er allerdings, entgegen allen anderslautenden Gerüchten, nicht selber bewohnt. Der Rheinauhafen wird durch ein Nebeneinander von alter und hochmoderner Architektur geprägt. So finden sich hier auch liebevoll restaurierte Kornspeicher, die heute als Wohn- und Bürohäuser dienen sowie der aus dem 13. Jahrhundert stammende Bayenturm, der ehemals Bestandteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung war. Heute befindet sich darin die Stiftung FrauenMediaTurm“. Auch das „Deutsche Sport- und Olympiamuseum“ sowie das „Schokoladenmuseum“ sind im Rheinauhafen ansässig und lohnen einen Besuch.

www.rheinauhafen-koeln.de