Arztbewertungsportale


Leserbrief zur Titelgeschichte Arztbewertungsportale

"Ein Blick von außen ..."

Zufällig liest Patient Wolfgang Heinze davon, dass Ärzte bei jameda Kunde werden und so bessere Bewertungen erzielen können - und fühlt sich an zweifelhafte Praktiken im Schauspielgewerbe erinnert.

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Titelgeschichte

Arztbewertungsportale

Lesen Sie in der Titelgeschichte, welche Vorwürfe Ärzte gegenüber Arztbewertungsportalen formulieren, wie die Qualitätssicherung bei jameda funktioniert und was man gegen falsche Bewertungen tun kann.

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Gekaufte Einträge auf Bewertungsportalen? Bisher schwiegen die Betreiber. Jetzt erklärt aber Jameda, man habe sich erfolgreich gegen einen "kommerziellen Anbieter unlauterer Arztbewertungen zur Wehr gesetzt."

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Das Landgericht München hat jameda dazu verurteilt, die Bewertung eines Zahnarztes als "nicht zu empfehlen" und den Noten 5 in den Kategorien "Behandlung" und "Vertrauensverhältnis" zu löschen.

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Das Angebot ist super - das Honorar ein Witz!

Zahnarzt testet Sprechstunde online

Drei Fakten zur Digitalisierung: 1.  Digitalisierung polarisiert. 2. Die Digitalisierung wird nicht zu stoppen sein. 3. Der Markt boomt. Ein Zahnarzt testet die Video-Sprechstunde.

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Jameda kauft sich in die Telemedizin ein: Das Arztbewertungsportal hat zum Jahreswechsel das Start-up Patientus erworben - den führenden Anbieter für Online-Videosprechstunden.

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Mit einer durchschnittlichen Note von 1,33 bekommen Zahnärzte die besten Patientenbewertungen. Zu dem Ergebnis kommt das Patientenbarometer 2/2016 des Arztbewertungsportals jameda.

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Landgericht Hamburg verurteilt Zahnärztin

Arzt trägt Verantwortung für falschen Doktortitel im Netz

Zahnärzte, die keinen akademischen Titel erworben haben, müssen Sorge dafür tragen, dass eine Bezeichnung als „Dr. med. dent.“ in Internetportalen unterbleibt. So urteilte das Landgericht Hamburg. Die

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Bei Krankheit zum Arzt? Das war einmal. Die meisten Patienten fragen erst einmal das Internet, bevor sie sich ins Wartezimmer setzen. Mediziner reagieren ambivalent auf den selbstinformierten Patienten.

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Wird ein Zahnarzt auf Bewertungsportalen öffentlich an den Pranger gestellt, kann dies nicht nur an seiner Berufsehre kratzen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun die Rechte der Betroffenen gestärkt.

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