CIRS dent – Jeder Zahn zählt!


Das gemeinsame Berichts- und Lernsystem „CIRS dent – Jeder Zahn zählt!” von KZBV und BZÄK unterstützt die Zahnärzteschaft dabei, unerwünschte Ereignisse zu vermeiden. Jetzt wurde das Portal überarbeitet.

Beim Versuch, ein Inlay wieder zu befestigen, rutschte es dem Behandler ab und fiel in den Rachen des Patienten, der es aspirierte. Der besondere Fall aus „CIRS dent – Jeder Zahn zählt!“

Implantatfrakturen sind eher selten im Praxisalltag. In diesem Fall deuten die Umstände auf die naturgemäß schwierige Abwägung zwischen Augmentation und der Verwendung von geringer dimensionierten Implantaten.

S3-Leitlinie und Patientenfall: Was ist zu tun, wenn der Hausarzt bereits mit dem Bridging begonnen hat? Im vorliegenden Fall hat sich der Zahnarzt für den Eingriff entschieden.

Zum Welttag der Patientensicherheit: Komplikationen in Zusammenhang mit der intraoralen Leitungsanästhesie sind in der zahnärztlichen Praxis keine Seltenheit.

Nicht nur besonders herausfordernde zahnmedizinische Situationen bergen Fehlerpotenzial: Die Verwechslung von Röntgenbildern ist dabei ein gefürchteter Klassiker.

Im vorliegenden Fall kam es nach einer schmerzhaften Intervention zur hypertonen Blutdruckentgleisung und Hyperventilation.

Auf der Berichtsplattform „CIRS dent – Jeder Zahn zählt!“ können Zahnärzte Fallberichte von Kollegen lesen und selbst eigene Berichte einstellen. Das Ziel: Von den Erfahrungen der Kollegen lernen.

Ein Patient stellt sich mit einer ulzerierenden, auf Berührung blutenden Veränderung am rechten Zungenrand in der Praxis vor. Der Befund erscheint stark malignitätsverdächtig  - ein Bericht aus CIRS dent.