Fremdinvestoren-geführte Z-MVZ


FVDZ zu Medizinischen Versorgungszentren

Fremdkapital bringt Gesundheitswesen in Schieflage

Der FVDZ hat den Vorstoß, die Kapital­ interessen bei MVZ offenzulegen, begrüßt: ,,lnvestorengetriebene MVZ dienen nicht in erster Linie der optimalen Patien­tenversorgung, sondern dem Shareholder Value."

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Die Linksfraktion hatte für mehr Klarheit beim Thema MVZ plädiert und ein Transparenzregister gefordert. Auf der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages unterstützten Ärzte und Zahnärzte das Ansinnen.

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KZBV zu undurchsichtigen Beteiligungen von Fremdinvestoren

Es muss klar sein, wem ein MVZ gehört!

Vor der Anhörung des Gesundheitsausschusses zu Kapitalinteressen in der Versorgung warnt die KZBV erneut vor der steigenden Vergewerblichung des Gesundheitswesens – und fordert ein verpflichtendes MVZ-Register.

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Eine KZV kann Betreibern von zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (Z-MVZ) nicht verweigern, mehr als einen Vorbereitungsassistenten zu beschäftigen, urteilt das Bundessozialgericht.

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Auf Betreiben der Linksfraktion beschäftigt sich am 4. März erstmalig der Gesundheitsausschuss mit Investoren-MVZ und den daraus resultierenden „Kapitalinteressen in der Gesundheitsversorgung".

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Neue KZBV-Zahlen

169 I-MVZ bundesweit

Im dritten Quartal 2019 gab es bundesweit bereits 169 rein zahnärztliche Medizinische Versorgungszentren mit Investorenbeteiligung (I-MVZ), meldet die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV).

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Vertreter von Politik, Standespolitik, Verbänden und Medien trafen sich am 28. Januar zum traditionellen Meinungsaustausch auf dem Neujahrsempfang von BZÄK und KZBV in der Parlamentarischen Gesellschaft.

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Investoren-geführte MVZ erneut in der Kritik

I-MVZ: Mehrkosten von bis zu 30 Prozent pro Patient!

Medizinische Versorgungszentren in Investorenbesitz (I-MVZ) verursachen deutlich höhere Kosten im Gesundheitssystem als Praxen in Arzt- und Zahnarztbesitz. Die Rufe nach Gegenmaßnahmen werden lauter.

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Um Kapitalinteressen in der Gesundheitsversorgung besser einsehen zu können, hat die Linke im Bundestag einen Antrag für ein öffentlich einsehbares MVZ-Register eingebracht.

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Auf seinem Verbandstag vom 16. bis 18. Mai in Heidelberg forderte der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) die Politik auf, die "Entgrenzung bei den Eigenlaboren der Zahnärzte" aufzuhalten.

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