Fremdinvestoren-geführte Z-MVZ


Gutachten zu investorengetragenen Medizinischen Versorgungszentren

iMVZ gefährden das Patientenwohl

Aus der Beteiligung von Finanzinvestoren an der vertragszahnärztlichen Versorgung lassen sich Gefahren für das Patientenwohl und für die Versorgungsqualität ableiten.

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Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, hat mit Blick auf die Ergebnisse zweier jüngst erschienener Gutachten die Notwendigkeit der Einführung eines iMVZ-Registers bekräftigt.

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Aus der Beteiligung von Finanzinvestoren an der vertragszahnärztlichen Versorgung lassen sich Gefahren für das Patientenwohl und die Versorgungsqualität ableiten. Zu dem Schluss kommen zwei Rechtsgutachten.

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FVDZ zu Medizinischen Versorgungszentren

Fremdkapital bringt Gesundheitswesen in Schieflage

Der FVDZ hat den Vorstoß, die Kapital­ interessen bei MVZ offenzulegen, begrüßt: ,,lnvestorengetriebene MVZ dienen nicht in erster Linie der optimalen Patien­tenversorgung, sondern dem Shareholder Value."

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Die Linksfraktion hatte für mehr Klarheit beim Thema MVZ plädiert und ein Transparenzregister gefordert. Auf der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages unterstützten Ärzte und Zahnärzte das Ansinnen.

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KZBV zu undurchsichtigen Beteiligungen von Fremdinvestoren

Es muss klar sein, wem ein MVZ gehört!

Vor der Anhörung des Gesundheitsausschusses zu Kapitalinteressen in der Versorgung warnt die KZBV erneut vor der steigenden Vergewerblichung des Gesundheitswesens – und fordert ein verpflichtendes MVZ-Register.

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Eine KZV kann Betreibern von zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (Z-MVZ) nicht verweigern, mehr als einen Vorbereitungsassistenten zu beschäftigen, urteilt das Bundessozialgericht.

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Auf Betreiben der Linksfraktion beschäftigt sich am 4. März erstmalig der Gesundheitsausschuss mit Investoren-MVZ und den daraus resultierenden „Kapitalinteressen in der Gesundheitsversorgung".

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Neue KZBV-Zahlen

169 I-MVZ bundesweit

Im dritten Quartal 2019 gab es bundesweit bereits 169 rein zahnärztliche Medizinische Versorgungszentren mit Investorenbeteiligung (I-MVZ), meldet die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV).

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Vertreter von Politik, Standespolitik, Verbänden und Medien trafen sich am 28. Januar zum traditionellen Meinungsaustausch auf dem Neujahrsempfang von BZÄK und KZBV in der Parlamentarischen Gesellschaft.

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