Leserbriefe

Das sagen die Kollegen. In jeder Printausgabe der zm finden Sie ein Leserforum, das wir auf dieser Themenseite sukzessive veröffentlichen.


Heute will der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe sein Urteil zu den Rechten von Arztbewertungsportalen verkünden. "Höchste Zeit", findet zm-Leser Dr. Peter Gorenflos.

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Nach unserer Story über Sattelstühle schlugen die Wogen hoch. Hier die Replik der Autoren: "Ziel war die anatomisch-physiologische Analyse des Sitzens auf einem Sattelstuhl im Vergleich zum Reitersattel!"

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Die Hager und Werken GmbH bezieht Stellung zur Titelgeschichte. Sattelstühle würden darin undifferenziert als „gleich“ und wirkungslos dargestellt, heißt es. Und: Dies gelte nicht für den Bambach-Sattelsitz.

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Der Beitrag "Ärztedichte im internationalen Vergleich" sei ein verheerendes Signal an die Politik, findet Leser Wolf Treppschuh. Und fordert ein Umdenken, um drohendem Zahnärztemangel auf dem Land zu begegnen.

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Vom Thema Ergonomie, konkret der zm-Titelgeschichte zum Sattelstuhl war Leser Klaus Schneider begeistert. Das gilt jedoch nicht für die Schlussfolgerung, dass der Sattelstuhl nicht in die Praxis gehört.

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„Ein Sattel gehört auf ein Pferd und nicht in die Zahnarztpraxis. Diese 11 Wörter sind das Resümee einer tiefgründigen (...) Abhandlung über richtiges Sitzen", schreibt Leser Bert Wagner. Und meldet Zweifel an.

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Leser Dr. Ulrich Stiemcke hat sich den Entwurf der neuen zahnärztlichen Approbationsordnung im Detail zu Gemüte geführt - und kommt zu einem vernichtenden Urteil.

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Leserbrief zum Münsteraner Memorandum

"Im Mittelpunkt steht der Patient als Einzelfall!"

Leser Hans-Kraft Rodenhausen bedauert, dass der Münsteraner Kreis den Gegensatz zwischen Schul- und Alternativmedizin "nicht von höhere Warte aus als zwei Seiten ein und derselben Medaille zu erkennen vermag".

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Leserbrief zum Münsteraner Memorandum

"Zahnarzt und Heiler = Zahnheilkunde!"

Mit Erstaunen habe ich den Beitrag des Kollegen Dr. Bertelsen gelesen. Von der ersten bis zur letzten Zeile ist er gespickt mit beleidigenden und verunglimpfenden Äußerungen über zahnärztliche Kollegen.

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Leserbrief zur Titelgeschichte Arztbewertungsportale

"Die Zerstörung der Fairness und des Kollegialitätsprinzips"

Das spezifische Problem einer kombinierten Werbe- und Bewertungsplattform wie jameda ist nicht die üble Nachrede, die wegen der Anonymität zu einem Problem werden kann, (...) sondern der unlautere Wettbewerb.

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