Schlafapnoe

Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) stellt aufgrund der hohen Prävalenz und den individuellen Beeinträchtigungen ein Krankheitsbild von zunehmender Bedeutung dar.


Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Diagnose und Behandlung von Schlafapnoe verhindert Langzeitschäden

30 Prozent der Patienten mit einer unbehandelten Schlafapnoe entwickeln eine Demenz, warnt die DGSM und betont die Wichtigkeit einer rechtzeitigen Diagnose und Behandlung.

mehr

Schlafapnoe-Patienten bedürfen einer lebenslangen Therapie. Eine Studie zeigt erstmals über einen Zehn-Jahres-Zeitraum, wie die Therapien Overjet, Overbite und damit die Okklusion verändern.

mehr

Bei zentraler Schlafapnoe (ZSA) kann ein neuartiger Schrittmacher helfen, der Stimulationsimpulse an den Zwerchfellnerv abgibt. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Langzeitstudie.

mehr

Die Leitlinie "Diagnostik und Therapie des Schnarchens des Erwachsenen" ist aktualisiert und in ihren methodischen Grundlagen erweitert worden. Sie erhält damit die Klassifikation S3.

mehr

An der HNO-Klinik des Uniklinikums Würzburg wurde dem ersten Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe ein Zungenschrittmacher implantiert. Das System sorgt dafür, dass die Atemwege im Schlaf offen bleiben.

 

mehr

Der G-BA hat den Antrag der Patientenvertretung zur Überprüfung der Methode Unterkieferprotrusionsschiene (UPS) bei leichter bis mittelgradiger obstruktiver Schlafapnoe bei Erwachsenen angenommen.

mehr

Ein Forscherteam aus Japan hat einen sogenannten Nasen-Stent entwickelt, der nächtliche Atemaussetzer verhindern soll: Das Einmal-Medizinprodukt soll während des Schlafs die verengten Luftwege offen halten.

mehr

Patienten mit Schlafapnoe (OSA) haben ein höheres Risiko für Parodontitis: Die Austrocknung der Mundhöhle bei der Mundatmung, die mit der OSA einhergeht, lässt die bakterielle Besiedelung der Mundhöhle steigen.

mehr

Patienten mit schwerer Schlafapnoe kann nun mittels eines elektrischen Impulsgebers geholfen werden.  Die übliche CPAP-Maske ist dadurch überflüssig.

mehr

Eine 28-Jährige stellte sich aufgrund eines Gummy Smiles mit maxillärer und besonders ausgeprägter mandibulärer Retrognathie (non-syndromal) sowie gestörter Okklusion in der Abteilung vor.

mehr