Schlafapnoe

Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) stellt aufgrund der hohen Prävalenz und den individuellen Beeinträchtigungen ein Krankheitsbild von zunehmender Bedeutung dar.


Der G-BA hat den Antrag der Patientenvertretung zur Überprüfung der Methode Unterkieferprotrusionsschiene (UPS) bei leichter bis mittelgradiger obstruktiver Schlafapnoe bei Erwachsenen angenommen.

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Ein Forscherteam aus Japan hat einen sogenannten Nasen-Stent entwickelt, der nächtliche Atemaussetzer verhindern soll: Das Einmal-Medizinprodukt soll während des Schlafs die verengten Luftwege offen halten.

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Patienten mit Schlafapnoe (OSA) haben ein höheres Risiko für Parodontitis: Die Austrocknung der Mundhöhle bei der Mundatmung, die mit der OSA einhergeht, lässt die bakterielle Besiedelung der Mundhöhle steigen.

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Patienten mit schwerer Schlafapnoe kann nun mittels eines elektrischen Impulsgebers geholfen werden.  Die übliche CPAP-Maske ist dadurch überflüssig.

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Eine 28-Jährige stellte sich aufgrund eines Gummy Smiles mit maxillärer und besonders ausgeprägter mandibulärer Retrognathie (non-syndromal) sowie gestörter Okklusion in der Abteilung vor.

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Schlafapnoe bei Frauen

Der unterschätzte Bettgenosse

Die Schlafapnoe gilt als typische Männerkrankheit. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

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Einer schnarcht, der andere wacht. Protrusionsschienen helfen, bei obstruktiver Schlafapnoe den Luftraum zu vergrößern. Die 3-D-Technik erleichtert die Schienenfertigung, aber auch Diagnostik und Aufklärung.

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Schätzungen zufolge leiden etwa fünf Prozent aller Deutschen an einer obstruktiven  Schlafapnoe. Sauerstoffmangel und Organschäden sind die Folge. Ein neues Zungenimplantat revolutioniert jetzt die Therapie.

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Forscher haben ein vollständig implantiertes Schrittmachersystem entwickelt, das durch eine milde Stimulation der Muskeln der oberen Luftwege dafür sorgt, dass Schnarcher gleichmäßig atmen.

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Fortbildungsteil 2/2013

Die Schienentherapie

Wenn ein Bein etwas länger ist als das andere, dann hat das Auswirkungen auf das gesamte Stützgerüst des Organismus. Analog können auch Störungen des Kiefergelenks erklärt werden. Der Beitrag geht eingangs auf

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