Studien zu COVID-19

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Internationale Studien unter deutscher Federführung

SARS-CoV-2: Weiterer Rezeptor erklärt Symptomvielfalt

Ein internationales Team hat neben dem bisher bekannten ACE-2-Rezeptor einen weiteren Faktor entdeckt, der den Eintritt von SARS-CoV-2 ins Zellinnere ermöglicht – und das breite Symptomspektrum erklärt.

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Forscher: "Antivirale Wirkung auch auf SARS-CoV-2 übertragbar"

Mundspülungen inaktivieren Coronaviren um bis zu 99,99 Prozent

Allgemein verfügbare Gesundheitsprodukte wie Mund- und Nasenspüllösungen können mit ihren viruziden Eigenschaften die Konzentration von Coronaviren signifikant mindern, belegt eine Zellkultur-Studie.

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+++ Neue Studien zu SARS-CoV-2 +++

Haushalts-Geruchstest als Infektionsindikator

Für eine Studie wurde die Messung der Intensität von Haushaltsgerüchen bei Erkrankten veranlasst. Die Datenauswertung zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen olfaktorischer Leistung und einer Infektion gibt.

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Forscher zeigen anhand eines mathematischen Modells, dass Grippe die Corona-Übertragung mehr als verdoppeln könnte. Ihre Vermutung: Eine Grippeerkrankung macht Menschen wahrscheinlich anfälliger für Corona.

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Teuer aber nutzlos – lange galten Corona-Warn-Apps als epidemiologisch sinnfrei. Jetzt zeigen Forscher aus Oxford jedoch: Auch bei geringer Bevölkerungsbeteiligung hilft die digitale Maßnahme, Leben zu retten.

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Kraftlos, kurzatmig oder depressiv – rund 20 Prozent der genesenen COVID-Patienten leiden unter verschiedensten Folgebeschwerden. Eine neue deutsch-amerikanische Studie zeigt, wieso.

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Studie von Deutscher Bahn und Charité

Keine Anzeichen für erhöhte Corona-Gefahr in Zügen

Für Mitarbeiter in den Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn (DB) besteht kein erhöhtes Infektionsrisiko für SARS-CoV-2, zeigt eine Studie. Für Zugreisende lassen sich daraus nur indirekt Schlüsse ableiten.

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Das relative Risiko, positiv auf SARS-CoV-2 getestet zu werden, ist einer Studie zufolge bei Patienten mit mangelhaftem Vitamin-D-Status 1,77-mal höher als bei Patienten mit unauffälligen Werten.

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US-Studie zur Schutzwirkung von Masken und Face Shields

Gesichtsvisiere halten Tröpfchen nicht ausreichend zurück

Eine Untersuchung aus den USA zeigt deutliche Schwachstellen von Schutzvisieren auf. Im Vergleich zu Masken gelangen die Tröpfchen fast ungehindert – nur etwas zeitverzögert – in die Umgebung.

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Bei vielen Patienten, die schwer an COVID-19 erkranken, bilden sich zum Teil lebensgefährliche Blutgerinnsel. Antikoagulative Therapien können ihnen das Leben retten, belegen Ärzte aus New York.

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