Telematik-Infrastruktur


80.000 Praxen waren offline. Nicht von der TI-Störung betroffen waren indes 50.000 Geräte von CGM – weil sie ein Sicherheitsfeature nicht nutzen, sagen Experten. Die Verantwortlichen widersprechen.

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Ärzte stehen der Verordnung von Gesundheits-Apps offen gegenüber. Sie fühlen sich allerdings für eine Beratung der Patienten über diese Apps schlecht gewappnet, ergab eine Umfrage der Barmer Krankenkasse.

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In den vergangenen Wochen gab es viel Ärger um eine teilweise Störung der TI. Da das Ende des Quartals naht, sollten Zahnärzte aus Sicherheitsgründen jetzt schnell ein Update vornehmen, informiert die gematik.

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(Zahn-)Ärzte und Psychotherapeuten erhalten für die Behebung der Störung in der TI keine Rechnung. Die gematik hat mit den IT-Dienstleistern ein Finanzierungsverfahren abgestimmt.

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Störung der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI)

gematik soll Dienstleister überzeugen, keine Rechnung zu stellen

Nach Ansicht der gematik sind die Kosten für die Behebung der TI-Störung durch die laufende Pauschale an die Arzt- und Zahnarztpraxen abge­deckt. Das geht aus einem Beschluss der Gesellschafter hervor.

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Störung im Versichertenstammdatendienst

Update: gematik sichert Kostenübernahme zu

Am Donnerstagabend teilt die gematik die Ursache für die Störung mit und ruft Praxen auf, zügig einen Termin mit ihrem IT-Servicepartner zu vereinbaren. Die Kosten sollen übernommen werden.

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Störung im Versichertenstammdatendienst

gematik bietet Download-Datei zur Problembeseitigung

Da der Online-Abgleich der Versichertenstammdaten weiterhin in vielen medizinischen Einrichtungen nicht funktioniert, stellt die gematik ab heute eine Download-Datei für die Problembehebung zur Verfügung.

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gematik meldet Störung im Versichertenstammdatendienst

Update: So unterstützt die gematik die Betroffenen

Die gematik meldet immer noch eine Störung im Versichertenstammdatendienst. Betroffen sind Konnektoren von T-Systems, Rise und Secunet. Die Hersteller arbeiten an einer Lösung.

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Umfrage des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller

Fast drei Viertel der Deutschen hält die ePA für sinnvoll

Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die Einführung der elektronische Patientenakte (ePA). Fast die Hälfte macht sich jedoch Sorgen um die Sicherheit ihrer Patientendaten.

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Ab Juli können Medikationsplan und Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert werden – Voraussetzung ist ein E-Health-Konnektor in den Praxen.

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