Telematik-Infrastruktur


gematik meldet Störung im Versichertenstammdatendienst

UPDATE: So unterstützt die gematik die Betroffenen

Die gematik meldet immer noch eine Störung im Versichertenstammdatendienst. Betroffen sind Konnektoren von T-Systems, Rise und Secunet. Hersteller arbeiten an Lösung.

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Umfrage des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller

Fast drei Viertel der Deutschen hält die ePA für sinnvoll

Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die Einführung der elektronische Patientenakte (ePA). Fast die Hälfte macht sich jedoch Sorgen um die Sicherheit ihrer Patientendaten.

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Ab Juli können Medikationsplan und Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert werden – Voraussetzung ist ein E-Health-Konnektor in den Praxen.

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In der zweiten Jahreshälfte sollen Konnektoren von T-Systems ausgetauscht werden. Betroffen sind zehntausende Praxen und Kliniken.

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Nach der Genehmigung der gematik kann die CompuGroup nun mit dem Feldtest ihres Konnektors in der Region Westfalen-Lippe beginnen. Insgesamt 74 Arztpraxen, 15 Apotheken und eine Apotheke nehmen daran teil.

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Bei der Anhörung zum Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) zeigten sich Verbände kritisch. So will der AOK-Bundesverband die Ärzte nicht für das Befüllen der ePA bezahlen.

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Die KZBV zur heutigen Bundestagsanhörung zum PDSG

Zahnarztpraxen sind keine Datenservicestellen

Bei aller Aufgeschlossenheit gegenüber der Digitalisierung werde die KZBV auch beim Patientendaten-Schutzgesetz darauf hinwirken, dass Zahnarztpraxen nicht zu Datenservicestellen umfunktioniert werden.

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Bei dem vom Chaos Computer Club aufgedeckten Schwachstellen bei Ausweisen und Komponenten der TI waren zu keinem Zeitpunkt medizinische Daten gefährdet gewesen, heißt es seitens der Bundesregierung.

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Sicherheitslücken in der TI

KZVB fordert Aufschub der ePA

Angesichts der neuen Sicherheitslücken in deutschen Arztpraxen fordert die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB), die elektronische Patientenakte (ePA) nicht wie geplant zum 1. Januar 2021 einzuführen.

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KZBV zu Anwendungen der Telematikinfrastruktur

Ab dem zweiten Quartal braucht die Zahnarztpraxis den eHBA

Um die Anwendungen der TI zu nutzen, brauchen Zahnärzte ab 2/2020 den eHBA. Wer noch keinen eHBA beantragt hat, sollte das tun, erinnert KZBV. Denn ohne Ausweis kein Zugriff. Und ohne Zugriff Honorarkürzung.

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