Telematik-Infrastruktur


Das Computermagazin c´t hat in der Konnektor-Software von T-Systems 400 potenzielle Sicherheitslücken entdeckt. Und die Bundesregierung gibt zu, dass es für die TI bisher keine Datenschutzfolgeabschätzung gibt.

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gematik hebt Ausgabestopp für Zahnärzte auf

Zahnärztliche Praxisausweise können wieder bestellt werden!

Die gematik hebt den Ausgabe-Stopp elektronischer Praxisausweise für Zahnarztpraxen auf. Zahnärzte können also wieder SMC-B-Karten bestellen. Das teilte die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) mit.

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Chaos Computer Club entdeckt eklatante Sicherheitslücken

Kartenausgabe: Arztausweis landet an der Käsetheke

Experten des Chaos Computer Clubs (CCC) ist es gelungen, sich im Namen Dritter einen Arzt- und Praxisausweis sowie eine Gesundheitskarte zu bestellen. Dazu waren nicht einmal besondere IT-Kenntnisse nötig.

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KBV zur sicheren Konnektor-Installation

Reihen- oder Parallelbetrieb ist nicht entscheidend!

Die KBV klärt in einem neuen Beitrag zur sicheren TI-Anbindung die Aufgaben von Praxisinhabern und Dienstleistern - und benennt die Unterschiede zwischen paralleler und serieller Installation des Konnektors.

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Die gematik hat einen ersten E-Health-Konnektor für den Einsatz in der Telematikinfrastruktur (TI) zugelassen.

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Die Deutsche Telekom hat einen Rückzug aus dem Geschäft mit Hardware-Kon­nek­toren für die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) zurückgewiesen. Eine anderslautende Meldung hatte zuvor für Irritationen gesorgt.

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Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder (DSK) sieht die gematik in der datenschutzrechtlichen Mitverantwortung für die TI-Konnek­toren. Aktuell fehlt eine gesetzliche Regelung.

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In 2021 soll die elektronische Patientenakte (ePA) kommen, aber mit einer entscheidenden technischen Einschränkung: Der Patient wird noch nicht bestimmen können, welcher Arzt welche Informationen einsehen darf.

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Spahn legt Referentenentwurf zur digitalen Versorgung vor

Drastische Sanktionen für TI-Verweigerer

Ein zentraler Punkt des E-Health-II-Gesetzes: Praxisinhabern, die nicht an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden sind, droht ab dem 1. März 2020 eine Honorarkürzung von 2,5 Prozent.

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