Terminservice- und Versorgungsgesetz


"Schädliche Monopolisierungstendenzen in der vertragsärztlichen Versorgung durch MVZ"

(Z-)MVZ-Gründung: Gesundheitsausschuss plädiert für Verschärfungen

Zur Sicherstellung der Versorgung rät der Gesundheitsausschuss der Regierung, die Gründungsvoraussetzungen für MVZ in der (Zahn-)Medizin zu verschärfen und die Monopolstellung von Großinvestoren zu verhindern.

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Dr. Wolfgang Eßer vor der Vertreterversammlung

"Wir werden nicht kapitulieren!"

KZBV-Chef Dr. Wolfgang Eßer richtete klare Worte an die Delegierten der Vertreterversammlung und betonte ausdrücklich die Relevanz von Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung für das Gesundheitssystem.

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Es ist zwar schon eine Weile her, aber erinnern Sie sich noch an die ziemlich geniale Werbung für Duracell-Batterien? Insbesondere die Trommler-Häschen* fand ich sehr überzeugend und einprägsam.

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Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat auf der Eröffnung der Hauptversammlung in Lübeck ein klares Zeichen gesetzt und von Fremdinvestoren betriebenen MVZ die Rote Karte gezeigt.

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Gestern wurde das TSVG verabschiedet. Der FVDZ rügt, dass die Regelungen zu arztgruppengleichen MVZ den Weg für Investoren freimachen, die nur Renditen erzielen wollen und dadurch die Versorgung zerstören.

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Gestern brachte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sein ergänztes Terminservice- und Versorgungsgesetz ins Kabinett ein. Die Krankenkassen sollen spätestens ab 2021 elektronische Patientenakten anbieten.

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Der Arbeitgeber Verband Zahntechnik fordert eine "handwerks- und haftungsrechtliche Gleichbehandlung" - einem Zahnarzt-MVZ sollte der Betrieb eines eigenen zahnärztlichen Praxislabors nicht gestattet sein.

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Lange Zeit hat die deutsche Politik das Fremdkapitalverbot als gesetzlich fixierten Grundpfeiler der Berufsausübung der Freien Berufe engagiert und zäh gegen Deregulierungsbestrebungen in der EU verteidigt.

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Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) erteilt den Aussagen zu MVZ im Referentenentwurf zum TSVG eine klare Absage - und fordert eine Bereichsausnahme für den zahnärztlichen Bereich.

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Zum Referentenentwurf das TSVG fand gestern in Berlin eine Verbändeanhörung statt. KZBV und BZÄK hatten dazu eine gemeinsame Stellungnahme eingereicht und vertraten vor Ort die Position der Zahnärzteschaft.

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