Urteile

Hier finden Sie alle Gerichtsentscheidungen, die Sie als Zahnarzt betreffen.

 

 


Verspätetes Attest verwirkt Anspruch auf Klausurwiederholung

Zahnmedizinstudent verliert gegen die Uni Göttingen

Ein Zahnmedizinstudent ließ nach einer versemmelten Klausur drei Monate verstreichen, bevor er ein ärztliches Attest vorlegte. Er hat keinen Anspruch auf eine Wiederholung der Prüfung, urteilten die Richter.

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Ein arabischstämmiger Zahnarzt, der bereits seit 1992 die deutsche zahnärztliche Approbation besitzt, darf trotz mangelnder Deutschkenntnisse bis zur endgültigen Entscheidung weiter in seiner Praxis tätig sein.

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Das Sozialgericht Stuttgart entschied, dass ein GKV-Versicherter auch dann kein Anrecht auf die Kostenübernahme einer PZR hat, wenn eine Parodontitis diagnostiziert wurde.

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Vermutet ein Krankenversicherer einen Fehler bei der zahnärztlichen Behandlung, darf er den Patienten darauf hinweisen und die Kostenübernahme verweigern, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Köln.

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Setzt ein Zahnarzt unbrauchbare Implantate, hat er keinen Anspruch auf ein Honorar, entschied heute der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe.

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In zwei Fällen wiesen die Landgerichte München und Köln die Klagen von Medizinern ab, die die Löschung negativer Bewertungen bei jameda forderten.

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Wer von einer privaten zur gesetzlichen Kranken­versicherung wechselt, muss zwei Jahre Übergangszeit in Kauf nehmen. Erst dann besteht ein Anspruch auf Leistungen, so das BSG. Dies gilt auch für das Pflegegeld.

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Urteil des Bundessozialgerichts

MVZ darf KEIN weiteres MVZ gründen!

Dürfen nicht-ärztliche MVZ-Betreiber ein neues MVZ gründen? Das Hessische Landessozialgericht sprach sich im März vergangenen Jahres dafür aus - das Bundessozialgericht hat dieses Urteil nun aber kassiert.

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Vereinbaren Zahnarzt und Patient vor der Behandlung, dass letzterer im Falle der kurzfristigen Absage oder bei unentschuldigtem Nichterscheinen ein Ausfallhonorar zu tragen hat, ist dies zulässig.

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Wer als Patient gegen den ärztlichen Rat handelt, verwirkt auch bei Behandlungsfehlern die Beweislastumkehr und damit mögliche Entschädigungen, urteilte das Oberlandesgericht (OLG) Hamm.

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