Urteile

Hier finden Sie alle Gerichtsentscheidungen, die Sie als Zahnarzt betreffen.

 

 


Angehörige, die wegen des kritischen Gesundheitszustands eines ihnen nahe stehenden Patienten nach einem Behandlungsfehler Depressionen erleiden, können Anspruch auf Schadenersatz haben, urteilte der BGH.

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Auf den Praxisstühlen von Zahnärzten und Kieferorthopäden nimmt in Deutschland der Querschnitt der gesamten Bevölkerung Platz. Eine juristische Einschätzung von Rechtsanwalt Jan Mönikes zum Thema.

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Das Arbeitsgericht Aachen hat entschieden, dass Arbeitgeber das Tragen von langen, künstlichen und lackierten Fin­gernägeln aus Hygienegründen verbieten dürfen. Geklagt hatte die Angestellte eines Altenheims.

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Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen

Auch ausländischer Zahnersatz muss vorher genehmigt werden!

"Dumm gelaufen", könnte man sagen: Um Geld zu sparen, verzichtete eine Patientin auf den Zahnersatz aus Deutschland und ließ sich stattdessen in Polen behandeln - jedoch ohne genehmigten Heil- und Kostenplan.

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Apotheken ist es nicht gestattet, ihren Kunden Werbegeschenke wie einen Brötchen-Gutschein oder einen Ein-Euro-Gutschein in Verbindung mit der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel zu gewähren.

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Honorarärzte in Kliniken sind in der Regel nicht als Selbstständige anzusehen, sondern unterliegen als Krankenhausbeschäftigte der Sozialversicherung, entschied nun das Bundessozialgericht.

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MVZ, die lediglich ein Versorgungskonzept vorweisen, aber noch keinen Facharzt angestellt haben, der für die Versor­gung bereitsteht, können bei der Sitzvergabe nicht berücksichtigt werden, so das BSG.

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Rechtsstreit zwischen Zahnarzt und Bewertungsportal

In diesem Fall darf jameda positive Bewertungen löschen

Das Landgericht München I hat die Klage eines Zahnarztes gegen jameda auf Wiederveröffentlichung gelöschter positiver Bewertungen abgewiesen.

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Patientenaufklärung und entsprechende Dokumentation - wie wichtig dies für Zahnärzte ist, belegt erneut ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main.

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Bundesverwaltungsgericht bestätigt

Keine Videoüberwachung im Empfangsbereich erlaubt!

Die Videoüberwachung des Empfangsbereichs einer Praxis ist in der Regel nicht zulässig - auch nicht in einer Praxis, die ungehindert betreten werden kann. Dies entschied nun das Bundesverwaltungsgericht.

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