Urteile

Hier finden Sie alle Gerichtsentscheidungen, die Sie als Zahnarzt betreffen.

 

 


Drei bis sechs Monate Einheilzeit bei einer Implantatversorgung ist lege artis, entschied das Landgericht Paderborn. Eine Patientin hatte geklagt, weil ihr die Behandlung zu lange dauerte.

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Das Landgericht (LG) Münster hat entschieden: Zahnärzte und Kieferorthopäden dürfen keinen einmaligen Vorschuss für die zu erbringenden Leistungen verlangen.

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Der Meisterzwang für das Zahntechnikerhandwerk ist verfassungsgemäß - auch wenn ein Großteil der Materialien aus dem Ausland oder zahnärztlichen Praxislabors stammt. So urteilte das Oberverwaltungsgericht NRW.

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Wird in der Praxis eine gewerbliche Ernährungsberatung durchgeführt, handelt der Arzt weder berufsrechts- noch wettbewerbswidrig, wenn er diese zeitlich, organisatorisch, wirtschaftlich und rechtlich trennt.

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Entscheidet eine Krankenkasse nicht innerhalb von drei Wochen über den Antrag eines Versicherten, gilt die geforderte Leistung als genehmigt. Das hat das Bundessozialgericht klargestellt.

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Bei der Prüfung zahnmedizinischer Behandlungsfälle darf sich die gesetzliche Krankenkasse nicht nach Belieben einen bestimmten Gutachter auswählen, sondern muss den MDK mit der Begutachtung beauftragen.

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Weil er ohne ärztliche Zulassung oder Heilpraktiererlaubnis immer wieder Faltenunterspritzungen vornahm, wurde einem Zahnarzt jetzt per Gericht die Approbation entzogen.

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Das Landgericht München hat jameda dazu verurteilt, die Bewertung eines Zahnarztes als "nicht zu empfehlen" und den Noten 5 in den Kategorien "Behandlung" und "Vertrauensverhältnis" zu löschen.

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Ein Zahnarzt extrahiert seiner Patientin im Rahmen einer alternativen Therapie sämtliche Backenzähne und fräst den Kiefer gründlich aus. Die Frau klagte, nun urteilte der Bundesgerichtshof.

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Vertritt ein Arzt einer BAG einen Kollegen, sind die ärztlichen Leistungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung nur dann anrechenbar, wenn er für diese ebenso zugelassen ist wie der abwesende Arzt.

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