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Im Durchschnitt haben Hausärzte 160.000 Euro für die Übernahme einer Einzelpraxis gezahlt, Zahnärzte sogar 410.000 Euro. Zum ersten Mal gründen mehr Zahnärztinnen als Zahnärzte.

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Sydney Wagner studiert Zahnmedizin in Regensburg. Kein großes Ding? Doch. Denn ihre Schwester und sie sind die ersten in ihrer Familie überhaupt, die Abitur gemacht haben.

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Zum Winter greift das neue Zulassungsverfahren für das Medizin- und Zahnmedizinstudium: Die Abiturbestenquote steigt von 20 auf 30 Prozent. Die Auswahlverfahren liegen stärker in der Hand der Unis.

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Weiterbildung in Corona-Zeiten

Lernen im virtuellen Klassenzimmer

Alle Welt redet derzeit von Webinaren, E-Learning, Online-Fortbildungen. Jeder, der kann, versucht umzustellen auf ein digitales Angebot. Beim Master Parodontologie und Implantattherapie der Uni...

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Getreu dem Motto: Lernen, wo andere Urlaub machen, veranstaltet die OPTI health consulting GmbH im Jahr 2020 bereits zum siebten Mal ihre Fortbildung für Existenzgründer – die SummerSchool 2020 – und...

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Clerkship an der Korean University in Seoul

Famulatur: Zu Corona-Zeiten in Südkorea

Auf der Suche nach Input und Austausch außerhalb von Europa ging Annika Czech nach Seoul, an die renommierte Korea University. Doch dann kam Corona. Wie Südkorea auf das Virus reagierte und wie sie...

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Die zm-Kolumne zur aktuellen Lage

So retten Sie Ihre Liquidität!

Die aktuelle Problemlage wirft viele Fragen zur eigenen Liquiditätssicherung auf. Jede Praxis sollte jetzt unbedingt versuchen, ihre Liquiditätsreserven zu schützen, um die Absicherung nach unten herzustellen.

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Thema Existenzgründung: Im Osten sind die Frauen führend, in der gesamten Republik wird inzwischen jede zweite Zahnarztpraxis von einer Chefin geleitet. Das zeigen Zahlen der Deutsche Apotheker- und Ärztebank.

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Wie sieht das Zahnmedizinstudium im Westen der Republik aus? Wir stellen die Standorte vor - hier geht es zu den Unis in Nordrhein-Westfalen, Hessen, dem Saarland, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.

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Bericht „Wissenschaft weltoffen 2019“

Deutschland steht bei internationalen Studierenden ganz oben

Deutschland ist zum wichtigsten nicht-englischsprachigen Gastland weltweit für internationale Studierende aufgestiegen. Und bei ausländischen Forschern liegt es auf Rang drei der Beliebtheitsskala.

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