Assistenz

Kein Job für schwache Nerven

Wenn es kein Untersuchungszimmer gibt, findet die Untersuchung in einem Büro oder leerstehenden Klassenraum statt. Zahnärztlicher Gesundheitsdienst Schwedt
Manchmal steht das Büro auch nicht leer. Zahnärztliche Gesundheitsdienst Schwedt
Action in der Kita. Zahnärztlicher Gesundheitsdienst Schwedt
Geputzt wird unter Anleitung. Zahnärztlicher Gesundheitsdienst Schwedt
Kindern gesunde Ernährung nahe zu bringen, ist auch ein Thema für die Zahnärztin ÖGD. Zahnärztlicher Gesundheitsdienst Schwedt
Vorlsen in der Kita. Immer mit dabei: das Zahnkrokodil Kroki, Zahnärztlicher Gesundheitsdienst Schwedt
Auch an Kroki wird das Zähneputzen geübt. Zahnärztlicher Gesundheitsdienst Schwedt
Jana Kalk mit einem Kollegen. Zahnärztlicher Gesundheitsdienst Schwedt

"Es kann mitunter schon sehr laut werden!"

Welche Aufstiegsmöglichkeiten haben Sie?

Zum einen  kann man im ÖGD den Fachzahnarzt für das öffentliche Gesundheitswesen machen. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, wenn mehrere Zahnärzte gleichzeitig im Landkreis tätig sind, Sachgebietsleiter für den zahnärztlichen Dienst zu werden. 

Für wen ist der Job nicht das Richtige?

Gerade in Kindergärten kann es mitunter sehr laut werden. Wer diesen „Nervfaktor“ nicht aushalten kann, ist in dem Job fehl am Platze. Außerdem muss die Bereitschaft gegeben sein, Vorträge vor vielen Menschen zu halten, nicht nur Kindern und Jugendlichen. Wer wirklich handwerklich arbeiten will, wird mit einer Vollzeitstelle im zahnärztlichen Gesundheitsdienst nicht glücklich werden. Aber es gibt auch manche Stellenangebote, die in Teilzeit ausgeschrieben sind, so dass man nebenbei weiter als praktizierender Zahnarzt tätig sein kann. 

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Ja. Es macht mir einfach Spaß, zur Zahngesundheit von so vielen Kindern und Jugendlichen beizutragen.
 
Zur Person
Jana Kalk, 38 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, machte im Jahr 2006 ihren Abschluss in Zahnmedizin an der Charité in Berlin. Seit 2012 arbeitet sie, zusammen mit einer Kollegin, beim Jugendzahnärztlichen Dienst im Landkreis Uckermark.

Die Fragen stellte Susanne Theisen.
 

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