Assistenz

Mission Mittelmeer

Seit dem 2. Mai kreuzt die MY Phoenix auf dem Mittelmeer nach Flüchtlingsbooten in Seenot. Mit an Bord ist ein Team von "Ärzte ohne Grenzen". Bereits in der ersten Woche konnten fast 600 Menschen gerettet werden.

Ikraam N´gadi/Ärzte ohne Grenzen

Holzboot mit Flüchtlingen Ikraam N´gadi/Ärzte ohne Grenzen
Beiboot von "Ärzte ohne Grenzen" Ikraam N´gadi/Ärzte ohne Grenzen
Kind mit Mutter Ikraam N´gadi/Ärzte ohne Grenzen
leeres Flüchtlingsboot Ikraam N´gadi/Ärzte ohne Grenzen
Das medizinische Team: der Arzt Simon Bryant, ... Ikraam N´gadi/Ärzte ohne Grenzen
... die Ärztin Dr. Erna Rijnierse, ... Ikraam N´gadi/Ärzte ohne Grenzen
... und die Krankenpflegerin Mary-Jo Frawley Ikraam N´gadi/Ärzte ohne Grenzen

Europa debattiert. Über Flüchtlingsquoten und das Pro und Contra von Zuwanderung. Über ein UNO-Mandat, das Militäreinsätze gegen Schlepper erlauben soll. Über höhere Budgets für eine noch abschreckendere Sicherung der EU-Außengrenzen. Die Boote stechen trotzdem in See. An Bord sitzen die Menschen eng zusammengezwängt und hoffen, die Reise zu überleben. Sie sind aus Kriegs- und Krisengebieten wie Syrien, Libyen, Nigeria, Eritrea oder dem Libanon geflüchtet. Während früher vor allem junge Männer die Überfahrt wagten, sind es inzwischen Frauen und Männer aller Altersklassen, darunter auch Kinder.

Makaberes Totenzählen

Vergangenes Jahr starben mehr als 3.400 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer - so viele wie nie zuvor. Seit 2000 ertranken vermutlich über 25.000 Menschen bei ihrem Versuch, Europa auf dem Seeweg zu erreichen. Auch für dieses Jahr hat das makabere Zählen der Toten längst begonnen. Es wird eine noch höhere Opferzahl als 2014 erwartet, da es weniger Rettungseinsätze für Boote in Seenot gibt. Mare Nostrum, die Rettungsmission der italienischen Marine, wurde Ende letzten Jahres wegen fehlender Finanzhilfe durch andere EU-Staaten eingestellt. Einen europäischen Plan für die Lösung der humanitären Krise im Mittelmeer gibt es nicht.

Überall im Land helfen Zahnärzte den ankommenden Flüchtlingen, vielfach ehrenamtlich. Doch wie kommuniziert man mit den Patienten, wie wird abgerechnet? Hier finden Sie Tipps für die Praxis.

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