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2020 erhielten 105 Personen ohne Abitur einen Studienplatz für Humanmedizin und 23 für Zahnmedizin. Das meldet das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE).

Ärztinnen, Zahnärztinnen und Apothekerinnen dominieren die Versorgung, doch wenn es um die Niederlassung geht, zeigen sie sich finanziell zurückhaltender als ihre männlichen Kollegen.

2020 haben wieder mehr Männer als Frauen eine Zahnarztpraxis gegründet. Dass sich das Investitionsverhalten von Zahnärzten und Zahnärzten immer noch stark unterscheidet, zeigt eine neue Analyse der apoBank.

Die Übernahmepreise bei Zahnarztpraxen haben 2020 neuen Höchststand erreicht: Eine solche Niederlassung verteuerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf 208.000 Euro.

Ist das Examen geschafft, stellt sich die Frage nach dem Berufseinstieg: Assistenz, Vertretung, Famulatur, Hilfseinsatz? Gar nicht so einfach. Aber wer sich vorher schlau macht, findet auch seinen Weg.

Die Überschüsse der Arztpraxen auf dem Land sind zum Teil höher als die in der Großstadt. Warum der Umzug aufs Dorf junge Mediziner trotzdem abschreckt, beleuchtet eine neue Analyse von apoBank und Zi.

Um angehende Zahnärztinnen und Zahnärzte auf dem Weg ins Berufsleben zu unterstützen, haben BZÄK und KZBV den Ratgeber „Schritte in das zahnärztliche Berufsleben“ in einer erweiterten Ausgabe veröffentlicht.

Fast 90 Prozent der Medizinstudenten leiden unter dem Imposter- oder "Hochstapler"-Syndrom. Das heißt, unabhängig von der tatsächlichen Studienleistung entwickeln sie massive Selbstzweifel. Warum gerade sie?

Mehr als jeder Zweite in Deutschland ist von Vorurteilen und Diskriminierung betroffen. Das hat gesundheitliche Folgen wie Essstörungen, Migräne oder Depressionen, wie eine Studie der IKK classic belegt.

Der VdZÄ-Dentista hat Dr. Sandra Tanyeri vom Uniklinikum Ulm für ihre Dissertation den Hirschfeld-Tiburtius-Preis verliehen. Sie hat untersucht, was Frauen und Männer motiviert, Zahnmedizin zu studieren.