CHE-Ranking

Die besten Zahnmedizin-Universitäten Deutschlands

150.000 Studierende und 9.000 Professoren haben abgestimmt – jetzt wurden die Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings veröffentlicht. Verglichen wurden darin auch die 31 Fakultäten in der Zahnmedizin.

Seit über 20 Jahren erstellt das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) ein detailliertes Ranking deutscher Universitäten und Fachhochschulen – jetzt wurden die Ergebnisse für das Jahr 2018 veröffentlicht.

Durch interaktive Auswahlmöglichkeiten kann man sich die Ergebnisse nach personalisierten Kriterien ausspielen lassen: Was ist mir persönlich wichtig? Der Wissenschaftsbezug im Studium? Die Betreuung durch die Professoren? Oder doch eher die Verfügbarkeit und der Zustand der Behandlungsstühle? Ziel ist, die Hochschulen nach den Kriterien sortieren zu können, die einem selbst besonders am Herzen liegen.

Top 10 der Zahnmedizin-Unis in Deutschland

In unserer Fotostrecke finden Sie die Ergebnisse des Rankings gefiltert nach den Kriterien: Zahl der Studenten; allgemeine Studiensituation; Unterstützung am Studienanfang; Studienorganisation und wissenschaftliche Veröffentlichungen.

„Dem liegt die Einsicht zugrunde, dass es die beste Hochschule nicht gibt“, schreibt das CHE zur Methodik des Rankings. „Auch innerhalb eines Faches weisen die Hochschulen sehr spezifische Stärken und Schwächen auf.“ Das Ranking zeichne daher „ein Bild der Hochschulen aus verschiedenen Perspektiven“, heißt es in dem Report. Das bedeutet, innerhalb eines Faches wird kein Gesamtwert aus den verschiedenen Einzelindikatoren gebildet.

„Die beste Hochschule gibt es nicht“

Die Ergebnisse beruhen auf Befragungen von insgesamt 150.000 Studierenden, den Urteilen von 9.000 Professoren sowie den Daten aus den Hochschulen, etwa zur Anzahl der Studenten, zur Größe der Universität, etc. Dadurch soll ein „differenzierteres Bild als in Rankings entstehen, die nur auf der Befragung einer Personengruppe beruhen“, so das CHE.

Aus den verschiedenen Erhebungen – Fakten, Studentenbefragung, Professorenbefragung – wird anschließend ein Set von vergleichenden und deskriptiven Indikatoren zusammengestellt. Für die Zahnmedizin wurden 27 Indikatoren aufgenommen – darunter: Wissenschaftsbezug, Unterstützung im Studium, Studierbarkeit, Räume, Prüfungen, Phantomköpfe, Lehrangebot, IT-Ausstattung, Gesamturteil, Bibliothek, Betreuung, Berufsbezug, Behandlungsstühle, Auslandsaufenthalte.

Alle Ergebnisse des CHE-Rankings finden Sie unter www.zeit.de/che-ranking.